Wettbewerb um die beste Projektarbeit Deutschlands

Die Frage: „Wie kann die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das hohe Niveau der Aufstiegsfortbildung zum Staatlich geprüften Techniker bzw. zur Staatlich geprüften Technikerin gelenkt werden?“ beschäftigte nicht nur die Fachschulabsolventen. Ein wesentlicher Bestandteil der Aufstiegsfortbildung bildet die Projektarbeit.

Um den Bekanntheitsgrad des Berufsstandes zu steigern und seine Kompetenzen und Fähigkeiten klarer zu definieren, wurde der bundesweite Wettbewerb um die beste Projektarbeit, die an Fachschulen bzw. Fachakademien erarbeitet worden ist, ins Leben gerufen. Diese Idee verwirklichte der Bundesverband höherer Berufe der Technik, Wirtschaft und Gestaltung e.V. (BVT) mit der Auslobung des BVT-AWARD.

Erstmalig wurde der BVT-AWARD im Jahr 2014 verliehen. Die zahlreich eingereichten Projektarbeiten bewiesen eindrucksvoll, sowohl im Umfang als auch in der Qualität, dass sie den Vergleich mit Bachelorarbeiten standhalten können. Dies zeigten zuletzt die Gewinner des BVT-AWARDS 2017 / Projekt U+, die Klasse TM 2C der Technikerschule München, mit ihrer Projektarbeit „Planung, Konstruktion, Fertigung und Programmierung einer Industrie 4.0-fähigen Fertigungsanlage“ (Projektarbeit). Sie bewiesen somit, dass die Aufstiegsfortbildung zum Staatlich geprüften Techniker bzw. zur Staatlich geprüften Technikerin den steigenden Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt nicht nur gerecht wird, sondern auch zukunftsorientiert weiterentwickelt werden kann.

Die Teilnahmebedingungen für den BVT-AWARD 2018/Projekt U+ gibt’s hier: https://www.bvt-online.de/bvt-award/teilnahmebedingungen-2018/

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