wechselstrommmessbrücke

Dieses Thema im Forum "Elektrotechnik" wurde erstellt von sunny89, 3 Feb. 2013.

  1. sunny89

    hallo zusammen :)

    ich habe einige mehr oder weniger kleine, sicherlich auch dumme fragen... aber das wäre meine letzte prüfung, um mein studium dann erfolgreich zu beenden und deshalb muss das sein. ich hoffe, dass der ein oder andere mir weiterhelfen kann.

    also es geht einmal um diese wundervolle aufgabe, die ich hochgeladen habe. die ist ja an sich ganz easy,...
    - muss ich, wenn ich die brücke abgleiche oder mithilfe der ausschlagmethode die ausgangs- bzw. diagonalspannung bestimme mit den blindwiderständen arbeiten?
    um ein beispiel zu nennen: bei der abgleichmethode heißt es ja R2/R1 = R4/R3 - muss ich jetzt, wenn ich das ganze auf die aufgabe übertrage folgendes machen: Lx/L0 = R4/R3 oder doch wLx/wL0 = R4/R3

    - zweitens: wenn ich mit der ausschlagmethode arbeiten soll, dann brauche ich ja eine eingangsspannung: ist das dann der spitzen- bzw. scheitelwert aus der funktion u(t), den ich verwenden soll? also ich würde sagen, dass es dann die 5 V sind.

    - wie bestimme ich den eingangswiderstand der verstärkerschaltung?
     
    #1 sunny89, 3 Feb. 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3 Feb. 2013
  2. GvC

    GvC

    AW: wechselstrommmessbrücke

    Das ist doch haargenau dasselbe. w kürzt sich doch raus.

    Eigentlich muss die Abgleichbedingung lauten

    \frac{j\omega L_x}{j\omega L_0}=\frac{R_3}{R_4}

    Da sich aber j*w rauskürzt, ist die Abgleichbedingung so, wie du sie an erster Stelle formuliert hast.

    Ja, Du kannst aber genausogut den Effektivwert nehmen, dann käme als Ergebnis der Effektivwert der Brückenquerspannung raus. Wenn Du den Scheitelwert nimmst, kommt der Scheitelwert der Brückenquerspannung raus.
     
  3. sunny89

    AW: wechselstrommmessbrücke

    jetzt wo du es sagst... :D es heißt ja "j*X" und so, stimmt...
    vielen lieben dank für deine hilfe!!
     

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