Umrichterantrieb - Asynchronmachine Betrieb bei minimaler Netzspannung

Dieses Thema im Forum "Elektrotechnik" wurde erstellt von Battlecat, 6 Jan. 2013.

  1. Hallo Zusammen,

    ich habe eine Frage zur Leistungselektronik.

    Ein - einfacher - Umrichterantrieb wird betrieben mit einer Asynchronmaschine

    mit dem Bemessungswert der Spannung U1N = 420 V
    und der Frequenz [FONT=Times New Roman, serif]ʃ[/FONT][FONT=Times New Roman, serif]1N [/FONT]= 60 Hz sowie mit [FONT=Times New Roman, serif]ʃ[/FONT]1max = 100 Hz
    und der Nenndrehzahl nN = 29s-1
    Am Wirkwiderstand der Ständerwicklung fällt bei Nennstrom die Außenleiterspannung
    (R1 * I1N) = 14 V ab.
    Die Spannung des 50 Hz-Drehstromnetzes ist U1Netz = 400 V +/- 5%
    a) Zeichnen Sie die Kennlinie der Spannung U1 an der Maschine abhängig von

    der Frequenz [FONT=Times New Roman, serif]ʃ[/FONT]l
    b) Kennzeichnen Sie die Betriebsbereiche!
    c) Wie groß ist die Zwischenkreisspannung normalerweise und maximal?
    d) Kann der Betrieb mit Nennfluss der Maschine auch bei minimaler Netzspannung noch bis zum Typenpunkt bei 60 Hz erfolgen? Welche Voraussetzung
    muss der Frequenzumrichter dazu erfüllen?

    Ich sitze an der Aufgabe schon seit zwei Tagen. Fragen a - c konnte ich lösen. Aber die Frage d) raubt mir den Verstand.
    Vielleicht kann mir jemand bei der Frage helfen.

    Vielen Dank!
     

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