Technikerausbildung noch mit 35 Jahren sinnvoll?

ich bin 36 und habe im Oktober in Würzburg den HLK Techniker angefangen und das obwohl ich Industriekauffrau gelernt habe. Es ist natürlich schwer und ich muss viel Fleiß investieren. Nur Mut! Aufgeben kannst du bei der Post!
 
Also ich bin 42 Jahre und im vierten Semester an der DAA Maschinentechnik.
Das Alter macht es nicht leichter aber auch nicht schwerer.
Allerdings wirklich schwerer ist es dadurch dass ich eine 6 und eine 1 jährige Tochter habe, dass ich im Handwerk als Schlosser körperlich schwer schuften muss und nach Arbeit und wenn die Mädels im Bett sind keine Energie habe zu lernen was vielleicht auch mit dem Alter zu tun hat dafür hat man ja ein paar Jahre an Erfahrung und Wissen gesammelt was einen dafür etwas helfen kann.
Also alles in allem man muss schon kämpfen für seinen Abschluss aber dafür kann man nachher umso stolzer sein und man macht es ja nicht nur für den Arbeitgeber oder den nächsten Job sondern auch für sich selbst...

...in diesem Sinne-haut rein und viel Glück!
 
Die Ernüchterung kommt nach den ersten Vorstellungsgesprächen im Ing Büro wenn dem Mitte 30er frischen Techniker nen Arbeitsvertrag angeboten wird wo 25k € Jahreseinkommen als Anfänger vorgeschlagen wird. Ich hab mich gleich verschluckt und bin Richtung Tür geflüchtet 😂
 
ich würde gerne mal eine Faustformel aufstellen, ab welchem Alter sich der Techniker (rein mathematisch) noch lohnt:

Renteneintrittsalter 65 Jahre
- Dauer Techniker 3 Jahre
- Arbeit als Techniker 3 Jahre
=====================
ab 59 Jahre lohnt sich der Techniker noch
Nee, sorry,

Irgendwann ist der Zug abgefahren. Auch wenn man mit Mitte 30 noch anfängt und mit Ende 30 fertig ist, hat das "ein Geschmäckle". Dann denkt sich so mancher Personaler: Warum noch dieser Wechsel? Warum nicht gleich so? Hat er im alten Job versagt?

Alles Gedanken, die ein konservativer Personaler haben kann. Natürlich kann man später noch eine Weiterbildung machen. Es wird halt nur schwerer, je älter man ist.
 
Nee, sorry,

Irgendwann ist der Zug abgefahren. Auch wenn man mit Mitte 30 noch anfängt und mit Ende 30 fertig ist, hat das "ein Geschmäckle". Dann denkt sich so mancher Personaler: Warum noch dieser Wechsel? Warum nicht gleich so? Hat er im alten Job versagt?

Alles Gedanken, die ein konservativer Personaler haben kann. Natürlich kann man später noch eine Weiterbildung machen. Es wird halt nur schwerer, je älter man ist.

Sarkasmus an...
Gut, dass es auch Personaler gibt, die einen k. V. haben. Klar kannst du nach der Ausbildung dein Studium machen, da denkt sich der Personaler auch. Warum noch dieser Wechsel? Warum nicht gleich studiert nach der Schule? Hat er in der Ausbildung versagt?🥲
... Sarkasmus aus

Sarkasmus an...
Bei so einem studierten denkt sich der Personaler auch. Oh neeee, noch so einer! Was war los, zu Hause den Schrank nicht zusammengebaut bekommen:whistle:? Mit dem Akkuschrauber den Nagel nicht in die Wand gekriegt:whistle:? Dann doch lieber studiert?
... Sarkasmus aus

Ganz ehrlich, so ein Unsinn kann man doch nicht ernst meinen. Kann sein, dass bei manchen der Zug abgefahren ist, aber bei keinem der eine Weiterbildung macht. Besonders nicht bei denen die vorher einige Jahr richtig gearbeitet haben.

Jetzt zu meiner echten Meinung.
Ich habe Respekt vor jedem! Ob... studiert!...30 Jahre gearbeitet und dann eine Weiterbildung gemacht! Ihr ganzes Leben gearbeitet! Ausbildung und dann studiert usw... Jeder verdient Respekt!
Lasst euch nicht von solchen Leuten irritieren, die Angst vor Konkurrenz haben :ROFLMAO: .

Es gibt auch genug Person die ihren Doktor erst Jahre später (kurz vor dem Ruhestand) gemacht haben, was war bei denen los? Warum noch dieser Aufstieg? Warum nicht gleich so? Ganz einfach! weil die es zu der Zeit nicht wollten.

Auch mit 70 ist es nicht zu spät, es geht auch erst an zweiter Stelle ums Geld.
I take the respect! To some people, that's more important!
 
Die Ernüchterung kommt nach den ersten Vorstellungsgesprächen im Ing Büro wenn dem Mitte 30er frischen Techniker nen Arbeitsvertrag angeboten wird wo 25k € Jahreseinkommen als Anfänger vorgeschlagen wird. Ich hab mich gleich verschluckt und bin Richtung Tür geflüchtet 😂
Beim einem Ing. Büro bewirbt man sich auch nicht. Da kann man genauso such genauso gut bei einer Zeitarbeitsfirma bewerben.
 
Sarkasmus an...
Gut, dass es auch Personaler gibt, die einen k. V. haben. Klar kannst du nach der Ausbildung dein Studium machen, da denkt sich der Personaler auch. Warum noch dieser Wechsel? Warum nicht gleich studiert nach der Schule? Hat er in der Ausbildung versagt?🥲
... Sarkasmus aus

Sarkasmus an...
Bei so einem studierten denkt sich der Personaler auch. Oh neeee, noch so einer! Was war los, zu Hause den Schrank nicht zusammengebaut bekommen:whistle:? Mit dem Akkuschrauber den Nagel nicht in die Wand gekriegt:whistle:? Dann doch lieber studiert?
... Sarkasmus aus

Ganz ehrlich, so ein Unsinn kann man doch nicht ernst meinen. Kann sein, dass bei manchen der Zug abgefahren ist, aber bei keinem der eine Weiterbildung macht. Besonders nicht bei denen die vorher einige Jahr richtig gearbeitet haben.

Jetzt zu meiner echten Meinung.
Ich habe Respekt vor jedem! Ob... studiert!...30 Jahre gearbeitet und dann eine Weiterbildung gemacht! Ihr ganzes Leben gearbeitet! Ausbildung und dann studiert usw... Jeder verdient Respekt!
Lasst euch nicht von solchen Leuten irritieren, die Angst vor Konkurrenz haben :ROFLMAO: .

Es gibt auch genug Person die ihren Doktor erst Jahre später (kurz vor dem Ruhestand) gemacht haben, was war bei denen los? Warum noch dieser Aufstieg? Warum nicht gleich so? Ganz einfach! weil die es zu der Zeit nicht wollten.

Auch mit 70 ist es nicht zu spät, es geht auch erst an zweiter Stelle ums Geld.
I take the respect! To some people, that's more important!
Hör schon auf mit deinem "flammenden Appel an die Menschheit". Niemand hier hat irgendjemanden Respekt abgesprochen (außer du mir in einem anderem Thread. Lassen wir das....)

Lasst euch nicht von solchen Leuten irritieren, die Angst vor Konkurrenz haben :ROFLMAO: .
Ich hab keine Angst vor einem Techniker als Konkurrenz. Den Job , den ich mache, darf per Gesetz kein Techniker machen. So viel dazu.

Klar kannst du nach der Ausbildung dein Studium machen, da denkt sich der Personaler auch. Warum noch dieser Wechsel? Warum nicht gleich studiert nach der Schule? Hat er in der Ausbildung versagt?🥲
Hab ich gemacht. Versagt habe ich in der Ausbildung nicht, da ich sie abgeschlossen habe. Der Wechsel kam daher, dass ich den Job nicht lebenslang machen wollte.

Was ich sagen wollte: Je jünger ein Absolvent, desto besser. Wenn man früh seine Ziele erreicht, beweist man, dass man genau weiß, was man will und richtige Entscheidungen trifft. Ich kenne jemanden, der 7 Jahre studiert hat, nur um dieses Studium dann abzubrechen und ein Neues anzufangen. Den "Stempel" eines Studienabbrechers wird er immer im Lebenslauf haben.

Je älter man wird, desto schwieriger wird es, sich zu bewerben als Neueinsteiger. Das ist alles, was ich sagen wollte.
 
Hab ich gemacht. Versagt habe ich in der Ausbildung nicht, da ich sie abgeschlossen habe. Der Wechsel kam daher, dass ich den Job nicht lebenslang machen wollte.
Bei dir ist es also ein Wechsel, bei anderen hat das "ein Geschmäckle"?
Irgendwann ist der Zug abgefahren. Auch wenn man mit Mitte 30 noch anfängt und mit Ende 30 fertig ist, hat das "ein Geschmäckle". Dann denkt sich so mancher Personaler: Hat er im alten Job versagt?
 

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