Technikerarbeit mit "Umweg" über Ferchau?

Hallo!

Dass Ferchau mit den vielen Meinungen in Foren "nicht so positiv" dasteht, ist mir vollkommen bewusst und soll hier aber auch nicht Thema werden.

Für die anstehende Technikerarbeit habe ich mich aber trotzdem vor kurzem zu einem Vorstellunsggespräch einladen lassen und würde gerne eure Meinung dazu hören:

Vom aktuellen Standpunkt aus habe ich nicht vor später bei Ferchau zu bleiben.
Aber wenn ich in dem speziellen Fall für die Technikerarbeit über Ferchau direkt zu der Firma gelange, die ich eh auf meiner Liste an oberster Stelle hatte, fällt mir kein Grund ein, warum ich es nicht machen sollte.

Unterm Strich siehts folgendermaßen aus:
Ich werde in "Pro Engineer" geschult, bekomme einen (noch festzulegenden) Geldbetrag bei ordentlichem Abschluss der Technikerarbeit und muss mitm Fahrrad lediglich 8min bis zum Büro fahren. Das eigentliche Projekt wird sich grob um Konstruktion, Testlabor und Betriebsmittelbau drehen. Perfekt für mich ist auch, dass die Betriebssprache Englisch ist und ich Konstruktion mit Englisch zusammenlegen kann - für mich top!
Weil die handfesten Dinge wie Urlaub und Gehalt in dem Fall ja keine Rolle spielen, sehe ich da auch keinen Haken.

Ferchau wartet auf mein Startsignal, um mit der eigentlichen Firma Vorbereitungen zu treffen. Dass ich mich in einem schriftlichen Vetrag für die Technikerarbeit nicht für anschließende Tätigkeiten verpflichten werde, ist für mich vollkommen klar. Bei irgendeiner Abweichung von genannten Dingen, werde ich auch nicht unterschreiben. Früh genug mit den Bewerbungen bin ich ja dran.
Aber setzen wir doch einfach mal das Gute im Menschen voraus! :D

Wie seht ihr denn das?
Besten Dank
 
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