Techniker oder doch Meister?

Dieses Thema im Forum "Weiterbildungsmöglichkeiten" wurde erstellt von Superdennis123, 14 Juni 2018.

  1. Hallo!
    Ich bin momentan am übelegen welche Weiterbildung ich anstreben sollte und ich hoffe das ihr mir dabei helfen könnt.

    Einmal zu mir:
    Ich bin 22 Jahre alt und habe damals die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) mit einem Schnitt von 3,3 abgeschlossen. Jetzt vor ca. 3 Wochen habe ich meine Ausbildung zum Industriemechaniker Fachrichtung Instandhaltung mit 93 % abgeschlossen.

    Ich habe mich schon ein wenig umgeschaut und fühle mich win wenig überfordert mit den ganzen Möglichkeiten (Meister, Techniker, Fachwirt, Studium, ...)

    Möglichkeiten für ein Studium wären theoretisch gegeben, aber ich denke aus persönlichen Gründen möchte ich das erstmal nicht als Option zählen.

    Ich möchte in meinen späteren Leben gerne ein bisschen höher Hinaus und ich denke das der Techniker dort wahrscheinlich die beste Wahl ist. Ich habe das Gefühl das man als Meister dort nicht die Möglichkeiten zu hat, auch was die Stellenangebote angeht.

    Nun Frage ich mich folgendes:
    - Welche Anforderungen hat eine Techniker Weiterbildung (Berufserfahrung, ...?)?
    - Welche Fachrichtung wäre für mich eventuell sinnvoll (Arbeite zur Zeit in der Lebensmittelindustrie)?
    - Ist der Techniker der richtige Weg oder doch lieber Meister?
    - Welche Unterstützungen kann man bekommen bzw. beantragen oder gibt es dort gar nichts?

    LG und schonmal danke an die, die sich Zeit hierfür nehmen!
     
  2. oder doch Meister?
    besser doch nicht - als Abiturient könntest Du Dich in der Meisterschule langweilen !
    Als Techniker kann man unter bestimmten Umständen einiges beim Studium angerechnet bekommen - beim Meister geht das grundsätzlich nicht. Also falls vielleicht später dann auf dem Wege nach hoch hinaus doch noch ein Studium auf dem Weg liegen sollte ...

    Die Fördermöglichkeiten sind sehr vielfältig und sollten zunächst nicht bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden. Sobald die Anmeldung zur Weiterbildung auf dem Tisch liegt, kann man nach einer Stunde googeln alle Varianten finden, die für einen persönlich zutreffen und lustig drauflosbeantragen.

    Vielleicht wäre ein Duales Studium für Dich eine Option - da gibts "Bafög" direkt vom Partnerbetrieb und man muss sich nicht von Behörden in den Wahnsinn treiben lassen. Zulassungsvoraussetzung ist Fachabitur - da stehst Du mit dem Vollabi schon super in den Startlöchern. Allerdings ist die Anmeldefrist bei den meisten Instituten schon davongelaufen - mein Sohn hat grade heute einen der letzten guten Plätze ergattert (Aufnahmeprüfung bestanden - Vertrag unterschrieben *hopsfroi*).
     

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