TA: Betrachtung zur Gratbildung an Schnittkanten

Hallo zusammen,

ich fange derzeit mit meiner TA an und weiß garnet recht wie ich da loslegen soll =(
tüpisch für mich o_O

Das Thema heißt, Betrachtung zur Gratbildung an Schnittkanten.
Ich muss sozusagen die zulässige Gratbildung definieren.

Mein Ansatz war, ich erstelle ein Ishikawa-Diagramm (oder ähnliches) damit ich sehe, von was die Gratbildung überhaupt abhängt.
Nun komme ich leider nicht aus dem Metall-Bereich und weiß natürlich nicht was die Gratbildung ausmacht.

Hat jemand vllt ne hilfestellung wo ich da nachgucken/nachfragen/nachlesen könnte? Oder ist hier vllt ein Profi in dem Fachgebiet? Wäre natürlich Klasse!

Vielen Dank im voraus.

Grüße aus Karlsruhe
 
AW: TA: Betrachtung zur Gratbildung an Schnittkanten

Hey [FONT=Tahoma, Georgia, serif]markus66,[/FONT]

[FONT=Tahoma, Georgia, serif]also es sind Tiefziehteile (Spülbecken) und diese sind aus Edelstahl(4301 soweit ich es noch in Erinnerung habe)

diese werden zweimal gezogen und danach geschnitten/gestanzt. Und an den dabei entstandenen Schnittkanten (an der Spüle) haben einen kleinen Grat. Der ist aber wirklich soooo minimal das ich den gar nicht beachten würde. Die QS/QM sperrt aber die Teile.

Außerdem sollten die Mitarbeiten irgendwie die Möglichkeit haben den Grat vor Ort (direkt in der Produktion) zu kontrollieren.
Meiner Meinung nach ist das unmöglich! Da eben der Grat sehr sehr klein ist. Das einzige nach was man gehen könnte ist die Standzeit eines Werkzeugs.

Danke, ich hoffe ihr könnt mir helfen.


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