systemtechnik LM1 seite 318

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kapier bei der aufgabe nicht, wie p amp in die rechnung mit einfließt.
dachte mir eigentlich immer, wenn ein rohr nach aussen mündet wird mit p=0 bar gerechnet. bei der aufgabe aber kommt der aussendruck in der vorletzten zeile mit 100 000 N/m*m in die gleichnung mit rein? meinungen?

mein ergebnis wäre daher 3,01 bar
 
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kapier bei der aufgabe nicht, wie p amp in die rechnung mit einfließt.
dachte mir eigentlich immer, wenn ein rohr nach aussen mündet wird mit p=0 bar gerechnet. bei der aufgabe aber kommt der aussendruck in der vorletzten zeile mit 100 000 N/m*m in die gleichnung mit rein? meinungen?

mein ergebnis wäre daher 3,01 bar
Ganz einfach, es steht in der Aufgabenstellung. Es ist nach dem Überdruck gefragt.
pü= p + p amb
 
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hmmm...
meiner meinung ist der überdruck das, was über 1013 hPa liegt...

in vorigen aufgaben (muserklausur oder LM1) wurde immer für p2=0 bar angenommen. hier aber p2= 1 bar.

deshalb verstehe ich das nicht. bei allen beispielne ist ja p amb 1 bar.

bitte um genauere erklärung.

alos ich komme auf überdruck 3,01 bar.
 
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Das versteh ich als auch nicht, mal ist das 1 bar dabei und mal nicht.
Eventuell mal wieder ein Fehler vom Daa!?
 
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Ich glaube wenn Wasser über dem Bezugsniveau ins Freie bevördert werden muß, dann wird das 1bar Umgebungsdruck mit einberechnet (muß ja auch überwunden werden).
Wenn das Wasser unter dem Bezugsniveau ins Freie bevördert wird dann ist der 1bar Umgebungsdruck zwar immer noch da, muß aber nicht überwunden werden, also ist P2=0bar(Überdruck)....Bitte berichtigt mich falls ich da falsch liege, kann mir das nur so erkläreno_O

MfG,

Christian
 
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@Meister*aller*Klassen,
das könnte die Lösung sein, geh nächste Woche nochmal alle Aufgaben durch, da werd ich drauf achten.
 
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das wage ich mal zu bezweifeln :-)

1. im meine, das bezugsniveau frei gewählt werden kann
2. ich habe zwar verstanden was der meister aller klassen aussagen wollte, aber ob das medium nun bergauf oder bergab bewegt wird fließt doch schon in der pot. energie mit ein!
 
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Ihr habt recht, die Sache mit dem Luftdruck ist im Lernmaterial echt bescheiden erklärt. Hatte mich vor meiner Prüfung auch sehr schwer getan.
Aber Kopf hoch, das kann im Falle eines Fehlers in der Klausur höchstens ein bis zwei Punkte kosten.
Logisch wäre in dieser Aufgabe, den Luftdruck als zu überwindenden Druck (siehe Meister aller Klassen) zu addieren, da das kleinere Abzweigrohr garantiert voll mit Wasser ist und keinen Ausgleich mit der Luft ermöglicht.
 
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Logisch wäre in dieser Aufgabe, den Luftdruck als zu überwindenden Druck (siehe Meister aller Klassen) zu addieren, da das kleinere Abzweigrohr garantiert voll mit Wasser ist und keinen Ausgleich mit der Luft ermöglicht.
das erscheint mir logischer...hatte an sowas auch gedacht... kommende woche werd ich mir das ganze nochmal genauer anschauen....

was anderes: formelsammlung seite 31 - 46 (entspricht LM1 ca.! seite 170 - 230)

meint ihr, man kann sich das sparen? der stoffbereich würde wenn dann zu frage 3 passen. aber da sind meiner meinung doch immer diese kreisprozesse mit fehlenden werten berechnung, leistung und arbeit dran gekommen.

oder wurden die formeln auf seite 31-46 formelsammlung schon mal von jemanden bei der prüfung gebraucht?

also: mut zur lücke?
 
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@rooky,
ich seh es auch so wie du, von S. 31 bis 46 In der FS, hab ich zwar im LM mal durchgemacht, aber denke, da da nichts davon dran kommt.Bisher kam da auch noch nichts davon dran bei den Prüfungen, ich denke, das sie auch so ähnlich wie die Musterklausur abläuft.
 
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Bei Aufgabe 3 kommt am wahrscheinlichsten ein Otto-, ein Diesel- oder (wie am 08.07.07) ein Kolbenverdichterprozess dran.
Weglassen ist gefährlich, aber man muss eben Prioritäten setzen.;)
 
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Bin gestern mal vom Daa Osnabrück zurückgerufen worden, die meinten dazu folgendes:
Wenn ich ein Überdruck gegeben hab, dann ist hier auch der Atmosphärische Druck von 1 bar mit drin, entweder ich zieh den gleich ab, oder ich rechne an der Ausgangsseite auch mit 1bar.

Wenn ich einen Druck P1 gegeben hab, dann ist dies ein normaler Druck, also ohne Pamb. Dann komt auf der anderen Seite auch ein normaler p2 raus.
Hoffe, damit ist die Sache klar.
 
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Bin gestern mal vom Daa Osnabrück zurückgerufen worden, die meinten dazu folgendes:
Wenn ich ein Überdruck gegeben hab, dann ist hier auch der Atmosphärische Druck von 1 bar mit drin, entweder ich zieh den gleich ab, oder ich rechne an der Ausgangsseite auch mit 1bar.

Wenn ich einen Druck P1 gegeben hab, dann ist dies ein normaler Druck, also ohne Pamb. Dann komt auf der anderen Seite auch ein normaler p2 raus.
Hoffe, damit ist die Sache klar.
Also wie in der Abbildung 6 auf der S. 18 FM?
Mit anderen Worten muß man immer pabs als Ergebnis schreiben obwohl in der Aufgabenstellung pü oder pu angegeben ist....oder verpeil ich da grad etwas?

MfG,

Christian
 
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@Meister*aller*Klassen,

Wenn ich als Ergebnis ein Überdruck schreibe z.B. Pe2=32bar , dann muss dieser mit Pamb sein.

Wenn ich schreib P2 = 31bar dann ist diese ohne den Pamb.
Man kann also wählen, wie man den Druck angibt, ausser, wenn es in der Aufgabenstellung erwähnt wurde.
 
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@Meister*aller*Klassen,

Wenn ich als Ergebnis ein Überdruck schreibe z.B. Pe2=32bar , dann muss dieser mit Pamb sein.

Wenn ich schreib P2 = 31bar dann ist diese ohne den Pamb.
Man kann also wählen, wie man den Druck angibt, ausser, wenn es in der Aufgabenstellung erwähnt wurde.
Ok danke noch mal, jetzt hab auch ichs kapiert:LOL:

Das Pe für den Überdruck steht hab ich bis jetzt noch nicht gewußt

MfG,

Christian
 
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