Studium nach Techniker Erfahrungen (zweiter Versuch)

Nachdem erste Versuch mal wieder kläglich gescheitert ist, kopiere ich die sachlichen und interessanten Beiträge mal hier ein, der Kindergarten kann sich dann ungestört im alten Threat austoben. Wer noch etwas zu den Thema beitragen kann, bitte hier posten, wobei ich eigentlich nur an erlebten Erfahrungen von Techniker interessiert bin, auch Danke an alle die mich per PM kontaktiert haben, ich verstehe warum einige keine Lust haben hier zu psoten


Threat

Mich würden Erfahrungen (auch negative) von Technikern die gerade studieren, schon fertig sind, oder es nicht geschafft haben interessieren. Postet doch eurer Erlebtes, wie leicht/schwer war/ist das Studium, konntet Ihr Wissen vom Techniker gebrauchen, wenn ja in welchen Umfang ? Wo und was studiert Ihr und was euch sonst noch zum Thema einfällt.

Dann werde ich den Reigen mal eröffnen:
Ich bin Maschinenbautechniker und studiere im ersten Semester Maschinenbau auf Bachelor. Näheres möchte ich auf meine Person aus Gründen der Privatsphäre nicht angeben - gern per PN.
Im überwiegenden Teil aller Fächer nützt das Wissen der Technikerschule höchstens indirekt, indem man sich bestimmte Sachverhalte besser vorstellen kann. Ansonsten ist vieles neu bzw. tiefgründiger. Vor allem ist das Vorlesungstempo erheblich schneller als auf der Technikerschule. Weiterhin muss der Vorlesungsstoff noch nachgearbeitet werden, da man während den Vorlesungen mit schreiben beschäftigt ist. Als sehr umfangreich ist Mathe zu betrachten - da kommt sehr viel Stoff zusammen. Dieses Fach ist für die Studenten auch die größte Hürde - wenn man nicht besteht, dann liegt es meist an Mathe. Zudem kommen in vielen Fächern noch umfangreiche Hausaufgaben hinzu. Alles in allem sind die Unterschiede zur Technikerschule schon erheblich - vor allem beim Arbeitsaufwand. Ich habe mir aber sagen lassen, dass es nach 2 Semestern ruhiger wird. Bleibt die Frage, ob es sich finanziell lohnt nochmal >3 Jahre für den Bachelor zu studieren. Aber das muss jeder selbst entscheiden.


Bis du auf einer präsenz FH oder so wie ich z.B. auf einer privaten Fern-Hochschule ?

Ich bin auf einer ganz normalen FH. Regelstudiendauer 6 Semester.

Kannst du mal etwas detailierter auf die Defizite vom Techniker im Vergleich zum bei dir im Studium eingehen, z.B. in Mathe.

Hallo,
ich bin 23 und studiere gerade mein erstes Semester Maschinenbau in Nürnberg. Habe davor an einer staatlichen Technikerschule meinen Abschluss als Maschinenbautechniker gemacht.
Nun zur Sache.
Wie mein Vorredner bereits erwähnt hat, ist an der Hochschule alles schneller und tiefgründiger.
Allerdings muss ich erwähnen, das jede Hochschule bzw. Uni unterschiedliche "Aussortierfächer" hat. Bei mir bestehen eigentlich zirka 90% Mathe, dafür fallen die Hälfte bei E-technik durch. Eins steht fest, wenn man nicht am Ball bleibt und Vorlesungen ausfallen lässt, dann wird man früher oder später die Konzequenzen daraus ziehen!
Bevor es bei mir losging, hatte ich auch ein schlechtes Bauchgefühl, was nur wäre, wenn das alles zu schnell ist! Aber im Gegenteil, eigentlich komme ich super mit. Haben in 3 Wochen die komplexen Zahlen in Mathe durchgepaugt und war kein Problem für mich das zu checken.
Was ich etwas bemängel, sind meine Physikkenntnisse! Wir hatten in der Technikerschule keine Schwingungslehre. Dadurch tu ich mir in den Physikvorlesungen etwas schwerer.

Mein Tipp für dich ist, probier es aufjedenfall! Ist wirklich ne super Erfahrung und man kann echt stolz drauf sein. Der Techniker ist einfach heutzutage nicht mehr sooo viel wert. Macht ja mittlerweile schon jeder zweite!

Gruß, Sebastian

Moin,

ich habe auch diesen Sommer angefangen Informations- Kommunikationstechnik als Diplom Studiengang zu studieren. ( Regelstudienzeit 8 Semester ).

Bisher haben mir die Techniker kenntnisse nicht die Welt gebracht, aber mal schauen das ein oder andere wird sicher noch von nützen sein. Man hat zumindest schonmal eine bischen andere herangehensweise an die Aufgaben beim Techniker gelernt. Das ist an der FH natürlich nochmal bischen anders :-)

Bisher komm ich überall gut mit, außer Physik ist auch bischen mein Problem. Ansich ist das Wissenspektrum was man erlangt aber echt enorm.

Gruß


@ Martin

Wieso ist dein Bachelor "nur" 6 Semester? Bei uns müssen die Bachelor 7 studieren und die Diplomer 8. Wobei ich sagen muss das es bei uns kaum Bachelor Studenten gibt da die meisten das Diplom machen.

@ TIB02: Wo und was überhaupt willst du denn studieren??

@Hallo SommA123,

wie du in meiner Signatur lesen kannst bin ich breits im 7 Semester und somit gibt es nur noch die Frage aufhören oder Master dranhängen
Warum ich frage, bei mir im Unternehmen werde ich häufig von unseren jungen Technikern, hauptsächlich aus dem Bereich Mechanik/Mechatronik auf ein Studium nach dem Techniker angesprochen, daher interessieren mich eure Erfahrungen dazu, wobei deine Erfahrungen in Nürnberg für mich hohe Rrelevanz, da Nürnberg/Erlangen in unserer Nähe liegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Studium nach Techniker Erfahrungen (zweiter Versuch)

Haben in 3 Wochen die komplexen Zahlen in Mathe durchgepaugt und war kein Problem für mich das zu checken.

Hehe - hätte ich 3 Wochen alleine für die komplexen Zahlen Zeit gehabt wäre alles halb so wild. Bei mir waren es 2x90min in einer Woche und danach -zack- nächstes Thema.

Um wieder auf das Thema zurück zu kommen:
Nach allen Erfahrungen hier im Forum, kann man scheinbar nicht pauschalisieren, wie anspruchsvoll ein anschließendes Studium ist. Offenbar gibt es erhebliche Unterschiede bei den jeweiligen Fachrichtungen.
 
AW: Studium nach Techniker Erfahrungen (zweiter Versuch)

Hehe - hätte ich 3 Wochen alleine für die komplexen Zahlen Zeit gehabt wäre alles halb so wild. Bei mir waren es 2x90min in einer Woche und danach -zack- nächstes Thema.

Um wieder auf das Thema zurück zu kommen:
Nach allen Erfahrungen hier im Forum, kann man scheinbar nicht pauschalisieren, wie anspruchsvoll ein anschließendes Studium ist. Offenbar gibt es erhebliche Unterschiede bei den jeweiligen Fachrichtungen.

Scheinbar ist das trotz Bachelor und angeblicher Vergleichbarkeit, nicht vergleichbar o_O
 
AW: Studium nach Techniker Erfahrungen (zweiter Versuch)

Vergleich lassen sich da echt nur schwer erstellen, denn es ist ja schon von Hochschule zu Hochschule in einem Bundesland unterschiedlich. Denn einmal ist Mathe des Fach wo ausgesiebt wird und wo anders ist es dann z. B. Technische Mechanik der Faktor an dem die meisten scheitern.
Man muss die Leute fragen, die an der Hochschule sind oder waren, an der man studieren möchte.
 
AW: Studium nach Techniker Erfahrungen (zweiter Versuch)

Vergleich lassen sich da echt nur schwer erstellen, denn es ist ja schon von Hochschule zu Hochschule in einem Bundesland unterschiedlich. Denn einmal ist Mathe des Fach wo ausgesiebt wird und wo anders ist es dann z. B. Technische Mechanik der Faktor an dem die meisten scheitern.
Man muss die Leute fragen, die an der Hochschule sind oder waren, an der man studieren möchte.

Habe ich schon gemacht ;)
 
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Bin den umgekehrten Weg gegangen-zuerst Studium,dann Techniker.

Warum?Wollte nach abgebrochener Oberstufe Gymnasium und verkürzter Ausbildung zum Industriemechaniker eigentlich erst Techniker machen und evtl. im Anschluss studieren-damals gab es aber noch Zulassungsbeschränkungen hinsichtlich der Berufserfahrung.
Da ich nach Ausbildungsabschluss aber plötzlich ohne Arbeitsplatz dastand,war das Thema Berufserfahrung sammeln erledigt.

Also habe ich die einjährige Fachoberschule besucht und bin anschließend in Kaiserslautern an die FH zum Maschinenbaustudium.
Habe aber trotz dreiwöchigem Mathevorkurs und alltäglichem abendlichen Kopfzerbrechen nie den richtigen Zugang zu Mathematik und technischer Mechanik gefunden-waren also beide Ausschlusskriterien für mich.

Zum Glück fiel in der Zwischenzeit die Zulassungsbeschränkung für den Techniker,sodass ich nach dem zweiten Semester abgebrochen und in Vollzeit den Techniker gemacht habe.

Nach dem Techniker habe ich mir aber doch ein paar mal überlegt noch einmal zu studieren,da gerade der Zugang zur technischen Mechanik nun viel logischer und verständlicher erschien-ebenso auch andere Fächer wie z.B. Werkstoffkunde.
 
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Bin gerade dran,meinen Betriebswirt des Handwerks abzuschließen und wollte mich eigentlich schlaumachen,inwieweit ich das zusammen mit dem Techniker auf ein WI-Grundstudium angerechnet bekommen könnte.

Da ich schonmal studiert habe,weiß ich,dass das Studium durch anerkannte Klausuren nicht unbedingt leichter würde(da spätere Klausuren ja auf besagten Grundlagen aufbauen,die nicht wirklich immer mit Technikerinhalten deckungsgleich sind),aber es wäre auf jeden Fall schon einfacher,einiges vorerst abzuhaken.

Spontan angewiesen bin ich nicht auf einen Hochschulabschluss,da ich beruflich in einer Position bin,die nicht viele beherrschen(Freiformflächenkonstruktion per CAD).

Da ich aber vor einigen Monaten Papa geworden bin und meine effektive Lernleistung beträchtlich gesunken ist,bleiben das für den Moment wohl erst einmal theoretische Konstrukte,die noch ein wenig ihrer Umsetzung harren müssen...
 
AW: Studium nach Techniker Erfahrungen (zweiter Versuch)

Moin,
für mich war der Techniker eine sehr gute Vorbereitung auf das Studium und dadurch sind mir einige Inhalte (TM, Mathe, Werkstofftechnik, Fertigungstechnik oder Elektrotechnik) leichter gefallen als Leuten ohne technische Vorkenntnisse. Die in der Technikerschule gelernte Art Probleme zu lösen hat mir zu beginn des Studiums sehr weitergeholfen. Aber wie schon beschrieben, ist die Herangehensweise in der Hochschule noch mal eine andere als in der Fachschule, das kann ich bestätigen.

Zum Thema AUSSIEBEN, dass geschieht bei uns im 1 Semester durch TM, im 3 Semester durch Elektrotechnik und im 5 Semester mit Informatik3:mecker:.
 
AW: Studium nach Techniker Erfahrungen (zweiter Versuch)

Moin,
für mich war der Techniker eine sehr gute Vorbereitung auf das Studium und dadurch sind mir einige Inhalte (TM, Mathe, Werkstofftechnik, Fertigungstechnik oder Elektrotechnik) leichter gefallen als Leuten ohne technische Vorkenntnisse. Die in der Technikerschule gelernte Art Probleme zu lösen hat mir zu beginn des Studiums sehr weitergeholfen. Aber wie schon beschrieben, ist die Herangehensweise in der Hochschule noch mal eine andere als in der Fachschule, das kann ich bestätigen.

Zum Thema AUSSIEBEN, dass geschieht bei uns im 1 Semester durch TM, im 3 Semester durch Elektrotechnik und im 5 Semester mit Informatik3:mecker:.

Das man das grundsätzliche herangehen von komplexen technischen Aufgaben beim Techniker gelernt hat, fand ich auch als großen Vorteil beim Studium.
Bei uns wurde es erst im 6/7 Semster so richtig knackig, der Level war dann da so ,wie ich es mir eigentlich immer bei einem Studium so vorgestellt hatte.
Das Grundstudium fand ich jetzt, wenn man sich einen (großen Wissenszuwachs nach dem Techiker erhofft hatte, eher enttäuschend, wenn man nur den Schein braucht dann natürlich glücklicherweise das es so leicht war.
 
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Ich hab letztes Jahr meinen Techniker ohne großartiges Lernen mit 2,2 oder so bestanden und die FHR mit 2,0.

Jetz studier ich an der Uni Medizintechnik und würde sagen das es auf alle! fälle machbar is. Man muss sich aber im klaren sein das die Technikerschule (Informationstechnik) dagegen echt ein witz is.

Beispiel:
Technikerschule: Vektorrechnen: ca. ein dreiviertel jahr gemacht
Uni: Vektorrechnung: eine Vorlesung
Bei uns gabs einen Mathe Vorkurs da bin ich noch recht gut mitgekommen und hab alles verstanden.

Wer sich in Mathe schwer tut an der Techniker sollte die Uni auf jeden fall sein lassen.
Für die Fächer E-Technik/Physik gilt genau das gleiche. Da wird sofort losgelegt mit 3-fach Integralen in Zylinder und Kugelkordinatensystemen. Konsequentes am Ball bleiben ist unvermeidlich aber ich würde behaupten das die meisten die von der Technikerschule kommen eher nicht da dran scheitern, im gegensatz zu den abiturienten die meistens keine ahnung von dem fach haben und halt einfach mal was studiern.
Es ist auf jedenfall eine riesen umstellung. Ich zB hab bisher keinen Taschenrechner gebraucht, es is fast rein theoretisch, was aber nicht heisst das es keinen Spass macht deswegen. Wir bekommen jede Woche in Mathe ne hausaufgabe die wir abgegebn müssen und man am ende 60% der puntke braucht um für die klausur zugelassen zu werden, dadurch wird man automatisch gezwungen etwas zu machen :)

Zweites Problem könnte evtl in den neueren Studiengängen Englisch sein.
An unserer technikerschule war englisch n witz.

Wir mussten an der Uni dann ein Projekt in american english über eine ziemlich neue technik schreiben, bei der alle quellen eigtl nur auf englisch vorhanden waren und ich ( sprech seit 13 jahren englisch) mir sogar echt schwer getan habe.
 
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Uni ist natürlich auch ein ganz anders Kaliver als ein FH, das dort weit mehr verlangt wird sollte jeden klar sein, Hut ab wenn jemand diesen Weg geht, ich hätte es mir nicht zugetraut.
 
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englisch sollte man von anfang an trainieren, immerhin sind alle interessanten neuen paper (auch von deutschen ingenieuren) auf englisch
wenn man das fachbegriffe für seinen bereich auf englisch weiß, sind die aber meistens nich so schwer zu verstehen
ingenieure schreiben kurz und knackig ohne viel prosa, gott seis gedankt
 
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"Der Techniker ist einfach heutzutage nicht mehr sooo viel wert. Macht ja mittlerweile schon jeder zweite!"

Den Wert würde ich nicht von der Häufigkeit der erworbenen Abschlüsse abhängig machen, aber allgemein gesprochen gilt heute - der Qualifizierungsdruck ist schon enorm.

Als SGT, der sich im Unternehmen bewährt hat, ist man aber bestens gerüstet auch für die Zukunft.

Das Studium kann meiner Meinung nach jeder schaffen, nur sind halt durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Abschlüsse fast wertlos ...
 
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"Der Techniker ist einfach heutzutage nicht mehr sooo viel wert. Macht ja mittlerweile schon jeder zweite!"

Den Wert würde ich nicht von der Häufigkeit der erworbenen Abschlüsse abhängig machen, aber allgemein gesprochen gilt heute - der Qualifizierungsdruck ist schon enorm.

Als SGT, der sich im Unternehmen bewährt hat, ist man aber bestens gerüstet auch für die Zukunft.

Das Studium kann meiner Meinung nach jeder schaffen, nur sind halt durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Abschlüsse fast wertlos ...

Bitte beim eigentlichen Thema bleiben "Studium nach Techniker Erfahrungen ", danke.
 
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auch von mir nochmal große Hochachtung Mephisto86....nach dem Techniker an die Uni ist eine Top Leistung...

@Mephisto86...bei dem Thema mit den Abiturienten gebe ich dir recht...

Ich bin mal gespannt was die Uni noch so für Unterschiede zur FH hat, werde sehr wahrscheinlich im Sommer mit dem Master an einer Uni anfangen...
 
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Ich hab letztes Jahr meinen Techniker ohne großartiges Lernen mit 2,2 oder so bestanden und die FHR mit 2,0.

Jetz studier ich an der Uni...

Jetzt stellt sich mir halt nur die Frage, an welcher Uni man mit Fachhochschulreife studieren kann...Uni ist nur mit Hochschulreife möglich...das hat schon seinen Grund so...
 
AW: Studium nach Techniker Erfahrungen (zweiter Versuch)

Also ich bin nur durch Berufserfahrung an die Uni gekommen.
glaub man braucht ne gewisse ausbildungsdauer und ne gewisse Anzahl an gearbeiteten Jahren, steht aber alles auf der homepage von denen normalerweise.
 
AW: Studium nach Techniker Erfahrungen (zweiter Versuch)

Jetzt stellt sich mir halt nur die Frage, an welcher Uni man mit Fachhochschulreife studieren kann...Uni ist nur mit Hochschulreife möglich...das hat schon seinen Grund so...

Dank Bologna.

Aber vorher war es auch schon möglich mit einer Fachhochschulreife an die Uni zu gehen. Solange man in seinem "Fach" bleibt.

Aber seit dem Bachelor kann man auch mit nem Hauptschulabschluss an ner Uni zugelassen werden. Wie sinnvoll das ist, ist eine andere Frage.

Gruß Olaf
 

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