Strömungslehre, Durchmesser berechnen

Hallo Leute,

vielleicht koennt ihr mir ja helfen. meine Kommil. und ich verzweifeln an dieser Aufgabe. Vielleicht kann jemand von euch uns etwas Unterstützung anbieten. :) Die Strömungsgeschwindigkeit innen (1,18 m/s) sowie den Druckverlust (482 Pa) konnten wir berechnen. Nun wissen wir aber leider nicht weiter, da die Außengeschwindigkeit und der Durchmesser fehlt bzw. berechnet werden muss. Die Druckverluste müssen sicherlich gleichgesetzt werden und somit wird noch lamda, die kinematische Viskosität und die Außengeschwindigkeit (alles für außen) benötigt. Wäre super wenn da jemand von euch weiter weiß ;)
Die Aufgabe stammt aus dem Lösungsbuch von Böswirth

... und deshalb hab ich sie auch gelöscht, denn ...
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Aufgabe 8.19 Konzentrisches Doppelrohr mit lichtem Durchmesser innen di=50mm, s=3mm Wanddicke,
m'=7,2 Tonnen Öl pro Stunde mit rho=0,86 t/m³, ny = 15 mm²/s, k=15µm
Frage: Wie groß muss der lichte Durchmesser des Aussenrohres da sein, bei gleichem Druckverlust pro Meter

Strömungsquerschnitt innen: Ai = di² pi/4=1963mm² und Außenringquerschitt = (da²-(di+2s)²)*pi/4
Geschwindigkeit v_mi = m'*rho /Ai = 1,184 m/s, v_ma = m'*rho /Aa =
Reynoldzahl: innen Re_ki = v_mi*d/ny = 3948 ....ist über 2320, also turbulent

Strömungsformel turbulent ... hast Du sicher im Skriptum

Beim Aussenquerschnitt muss man es halt laminar versuchen, Reynoldzahl berechnen und evtl. auch auf turbulent gehen.
 
danke schonmal ;) so weit war ich allerdings wie beschrieben auch schon. und genau an dieser stelle weiß ich nicht wies weitergeht, da ich keinen durchmesser und keinen außerquerschnitt habe und zusätzlich keine außengeschwindigkeit. somit kann ich auch keine reynoldszahl usw. berechnen. wie geht das?
 
... keinen durchmesser und keinen außerquerschnitt habe und zusätzlich keine außengeschwindigkeit. somit kann ich auch keine reynoldszahl usw. berechnen. wie geht das?
Ja, Ohnson, das war mir schon klar.
Mein Vorschlag war, mit der Formel für die Strömungsverluste (laminar) den Außendurchmesser zu ermitteln, dann kannst mit der nun berechenbaren Reynoldszahl nachsehen, ob die Annahme 'laminar' richtig war.
Wenn nicht, neuer Versuch mit der Formel, die Du für das Innenrohr verwendet hattest ... da ermitteln ... Reynoldszahl überprüfen.
Wegen der Umständlichkeiten mit der Übergangszone und wegen meiner Erfahrung, dass Öl praktisch immer (wegen ny) laminar strömt, könnte es auch sein, dass der Aufgabensteller eben nur an Laminarströmung gedacht hat.
Im Lösungsbuch ist leider diese Aufgabe nicht zu finden.
 
leider hab ich die aufgabe immernoch nicht loesen koennen, nur bis zum pukt wo ich stehengeblieben war. koennte jemand den rechenweg darstellen? Vielen Dank!
 
A=pi*d²/4 und fuer turbulente stroemung weiß ich nich genau was du meinst. ich hab ja auch schon wi ausgerechnet^^ aber auf wa komm ich nich :(
 
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