Stiftmagazin

Hallo,

viell kann mir hier einer weiterhelfen.
Bin gerade dabei einen Vorgang zu automatisieren.
Dabei handelt es sich um Kegelkerbstifte (2x6) die in ein Werkstück eingepresst werden.
Hat jemand eine Idee, wie man ein Magazin für Stifte herstellen kann. Also das ein Stift zugeführt wird und dieser dann über einen Pneumatikzylinder eingepresst wird.
Die Stifte kommen über einen Wendelförderer und fallen dann in einen Schlauch. Leider hab ich keine richtige dee, wie man so ein Magazin gestalten muss / kann. Die Versuche die ich bisher gefahren habe, sind leider geschietert.

Gruß
Vern
 
AW: Stiftmagazin

Die Stifte kommen über einen Wendelförderer und fallen dann in einen Schlauch. Leider hab ich keine richtige dee, wie man so ein Magazin gestalten muss / kann.
Die Versuche die ich bisher gefahren habe, sind leider geschietert.

Hallo,
das ist richtig Schiete;-)
Vllt. solltest du mal sagen, welche gescheiterten Versuche du gemacht hast, damit nichts Nutzloses vorgeschlagen wird.

Gruß:
Manni
 
AW: Stiftmagazin

Ich habe ein "zick zack magazin" versucht, wo die Stifte quasi im zack zack runter und dann in die richtige Position rutschen.

Dann ein Magazin wo die Fallhöhe der Stifte max. 7mm beträgt. So haben die Stifte kaum eine Chance sich hinzustellen und nur liegend 3 Stk. übereinander passen. Allerdings fallen die Stifte hier auch nicht immer passend und sie stellen sich manchmal auf. (Aber noch der Beste Versuch)
Hier werde ich auch noch mit Magneten Versuche starten, dass sich die Stifte auf dem Boden ziehen und so richtig liegen.

Über einen Trichter kann man ganz vergessen. Das klappt überhaupt nicht! Verkanten und liegenquer etc.

Vielleicht hat ja jemand noch Vorschlöge?!
 
AW: Stiftmagazin

Hallo Vern
Dieses Problem hatten andere vor dir auch schon und haben es gelöst.
Eine Lösung scheint mir passend zu sein:
Die Stifte werden, wie beschrieben, im Wendelförderer herangeführt und dabei auch dickes Ende nach oben, sortiert.
Vom Wendelförderer fallen sie in einen Schlauch, dessen Ende senkrecht mit Anschlag endet und auf Stiftlänge halb offen ist.
Ein schrittgesteuerter Revolverkopf greift die Teile(z.B. mit Magnet) und führt sie beim nächsten Hub (ggf. unter Ausfahren des Haltearms) an die Einpresstelle.
Wenn du Verständnisproblem hast, mail mich an, ich schicke dir eine Skizze.

Gruß
Rochus
 
Hallo, ich stehe gerade vor dem selben Problem. Habt ihr es gelöst? Es wäre nett, wenn ihr mir von eurer Lösung berichten könntet.
 
Vorschlag:
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Man kann im Schacht links auch noch einen federrückgestellten Gegenhalter verbauen, damit nachrutschende Teile nicht in den Schacht fallen können.
 
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