schwingfestigkeit / wöhlerversuch

hallo leute, bräuchte mal eure hilfe bei folgender aufgabe :

eine welle (d=75 mm,Rz=25 mümeter, alpha=3) wird bei R=0 auf biegung beansprucht. werkstoff : C45
wie ermittel ich die gestaltfestigkeit ?

basis der betrachtungen sollen wöhlerkurven (ÜW ca. 50%; für alpha = 1 und alpha = 3), smith-diagramm und goodman-gleichung sein.

danke für eure hilfe !!

mfg
 
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Andreas2007

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AW: schwingfestigkeit / wöhlerversuch

Wie groß ist denn M? :?
 
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Andreas2007

Gast
AW: schwingfestigkeit / wöhlerversuch

Hast du schon im Roloff Matek nachgelesen?:?
Wie groß ist denn M? :?
Wellen werden nicht nur auf Biegung beansprucht! Sonst wären sie ja Achsen. :LOL:
 
AW: schwingfestigkeit / wöhlerversuch

hallo andreas 2007! erstmal danke.
also....
meinst du rolhoff/matek maschinenelemente ?
wenn ja, da habe ich noch nicht nachgelesen.

mit M meinst du doch sicher das biegemoment - oder ? das ist nicht angegeben.

und die sache mit der beanspruchung auf biegung ist aus der aufgabenstellung zitiert, da steht nichts von weiteren kräften !

mfg
 
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Andreas2007

Gast
AW: schwingfestigkeit / wöhlerversuch

Kurze Erläuterung:

Belastungsfall I : (ruhrnde = statische Belastung)
Wellenberechnung über sigma = M/ W
sigma zul. = Re/ v (V= Sicherheit)

Belastungsfall II : (schwellende Belastung)
z.B. von Minimalspannung =0; Maximalspannung =sigma oben (siehe Anlage)

Belastungsfall III: (wechselnd = dynamisch)

Du hast R=0 ; sigma unten = 0

Du musst sigma d ausrechnen (Welle= wäre eigentlich mit Torsion)
 

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Andreas2007

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AW: schwingfestigkeit / wöhlerversuch

Schreibfehler im vorherigen Text: "Musst natürlich sigma G ausrechnen".
Sigma d (Dauerfestigkeit "Tabellenwerte bei Biegung") liest du ja aus dem Diagramm ab (Belastungsfall II).

Das errechnete Sigma G ist dann die zulässige Spannung für die Überlebenswahrscheinlichkeit von PÜ 50%.

Würdest du mehr Spannung in der "Welle" erzeugen, wird das Bauteil die Schwinspielzahl von z.B. 1 Mio (Wöhlerkurve) nicht erreichen, sondern früher versagen. Das Bauteil ist dann nicht mehr dauerfest, sondern zeitfest gestaltet.

Das zulässige Moment (M) ergibt sich dann aus M= W*sigma g.

Es kann sein, das die von dir beschriebene Goodmann-Gleichung eine andere zul. Spannung liefert.
 
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hallo,

bräuchte mal eure hilfe bei folgender aufgabe :

eine welle (d=100mm, Rz=25, alpha=3) wird bei R=0 auf biegung beansprucht.

gegeben:gesamtgrößeneinflußfaktor, oberflächenfaktor, anisotropiefaktor, die wöhlerkurve von dem untersuchungsmaterial 34 CrMo 4, alpha = 1 und alpha = 3.

gesucht ist die gestaltfestigkeit nach goodman?
smith diagramm ist auch zu zeichnen.


ps:es ist dringend :(
 
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