RLC Parallelschaltung

Hi, habe eine zweite Aufgabe aus der Serie: Es handelt sich um eine RLC Parallelschaltung und ich soll R bestimmen , .. Außerdem soll man die Phasenverschiebung zwischen i und u zeigen. Als letztens war die Resonanzfrequenz gefragt? Ist die kontruktive Methode mit einem Zeigerdiagramm besser? ^^

Mein Ansatz:
[TEX]XL[/TEX] bestimmen
[TEX]XC[/TEX] bestimmen
Weiß aber leider nicht wie man auf R kommt.
zu der Resonanzfrequenz: [TEX]\Large X \small C=\Large X \small L \ \ \ \ \ \ \ Resonanzfall [/TEX]

Kann ich also die Gleichung nach f umstellen um die Resonanzfrequenz rauszubekommen?

Danke euch
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Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Nachdem die Geschichte parallel geschaltet ist, rechnet man gerne mit den Leitwerten.

Resonanzfrequenz:ω0 = 1/√(LC) .= 16,3/ms .. wie Du schon schriebst.

Admittanz (=komplexer Leitwert) Y = !/Z = 1/(jωL) + jωC + 1/R

Phasenverschiebung ß=±56,4° bei ω=2 pi f = 9,42/ms --> ω/ω0 = 0,578

tan ß = ±1,50512 = R*(1/(jωL) + jωC) --> R=100,1 Ω

Reicht das, Siemensian?
 
Hi Vielen Dank für deine Lösung

was ist nochmal ω/ω0 ?^^
R*(1/(jωL) + jωC) = Die Gesamtimpendanz?
Wie kann ich erkennen wie die Art der Phasenverschiebung ist?^^

Laut Lösung eilt i u nach
 
Verhältnis der Frequenz zur Resonanzfrequenz. Braucht man hier nicht, wird oft bei Schwingkreisen zur einfacheren Darstellung benutzt.
1/R + (1/(jωL) + jωC) = Die Gesamtimpendanz?
Ersichtlich ist es der Leitwert, genannt Admittanz - der Kehrwert des ganzen Ausdrucks ist die Gesamtimpedanz.
Wie kann ich erkennen wie die Art der Phasenverschiebung ist? Laut Lösung eilt i u nach
Die Frequenz ist niedriger als die Resonanzfrequenz, d.h. die Induktivität dominiert und bei der kommt der Strom erst etwas später als die Spannung.
 
1.Kannst mir bitte deinen Lösungsschritt zu den 100 ohm sagen
ich hab nur die Gleichung ±1,50512 = 1/R + (1/(jωL) + jωC) mit den bekannten Werten für ω, L und C in den TR eingegeben, dann spuckt der ±100,1 Ohm aus.
2.Musst das nicht R+(1/(jωL) + jωC)heißen?
Nein, Du kannst doch nicht Äpfel mit Birnen addieren (i.e. Siemens und Ohm).
 
ja das habe ich schon berücksichtigt^^

wollte nochmal wegen ±1,50512 = 1/R + (1/(jωL) + jωC) fragen was das für eine Fomel ist , weil ich sie iwie nicht in meinem Tafelwerk finde^^ w war noch 9,42ms, und halt die gegegben 4,7mH und 0,8mikroF?

Sorry für meine dumme Frage, stehe bissel aufn Schlauch^^
Also das die 1,5.. tan(phi) ist war mir schon klar :D
 
ja das habe ich schon berücksichtigt^^

wollte nochmal wegen ±1,50512 = 1/R + (1/(jωL) + jωC) fragen was das für eine Fomel ist , weil ich sie iwie nicht in meinem Tafelwerk finde^^ w war noch 9,42ms, und halt die gegegben 4,7mH und 0,8mikroF?Also das die 1,5.. tan(phi) ist war mir schon klar :D
Das omega ist 9,42 pro ms und nicht 9,42 ms, Siemensian,
Der tan ist imaginärtel durch Realteil. Also hattest Du doch recht mit tan = R * (1/(jωL) + jωC)
Die Formel Y = 1/R + (1/(jωL) + jωC) ist für den Leitwert der Gesamtschaltung (hatte ich zwischendurch verwechselt).
 
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