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Rekonstruktion Vorprüfung Elektrische Antriebe 02.06.2020 1.0

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Welche Strecke hast du denn für mI genommen für die Formel von mp?
Ich bin mir gerade unschlüssig...gehe das nochmal durch und komme auf einen Punkt L der über der Linie 0-A liegt. Ist das möglich?

Ich finde zum Thema Leerlaufpunkt im Heylandkreis zwei unterschiedliche Aussagen...zum einen sagt das DAA das der Mittelpunkten zwischen Punkt L und der 0-A Linie liegt und zum anderen, dass der Kreismittelpunkt die Parallele der -j-Achse durch den Punkt L ist... :rolleyes:
 
Den Anhang 67885 betrachten
Ich komme auch nur so weit, für U würde mir die Angabe vom Klemmenwiderstand fehlen.
wie hast du den Punkt L konstruiert? bei mir liegt er unterhalb des Vektors für den Anlaufstrom. Punkt a habe ich mit einer Länge von 13,6cm vom Ursprung konstruiert. Punkt L ist da wo die gerade Ursprung - Mittellpunkt den Heylandkreis schneidet. (Meines wissens).

Aber weiter komme ich auch nicht, mit den Angaben ist es aus meiner Sicht NICHT möglich die Nullinie des Drehmomentes zu konstruieren.
Lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen :)
 
Wie gesagt bei deinen Winkelgeschwindigkeiten rechnest du ganz normal mit den Duchmessern d=0,35 und d=0,15.
Aber wie in der Formel beschrieben v=Kreisfrequenz / R... musst du die Radien nehmen. r=0,175 und r=0.075. Dann kommen wie gesagt andere Winkelgeschwindigkeiten und ein anderes Drehmoment raus.
 
wie hast du den Punkt L konstruiert? bei mir liegt er unterhalb des Vektors für den Anlaufstrom. Punkt a habe ich mit einer Länge von 13,6cm vom Ursprung konstruiert. Punkt L ist da wo die gerade Ursprung - Mittellpunkt den Heylandkreis schneidet. (Meines wissens).

Aber weiter komme ich auch nicht, mit den Angaben ist es aus meiner Sicht NICHT möglich die Nullinie des Drehmomentes zu konstruieren.
Lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen :)
Gemäß meinen Unterlagen...dort steht, dass die Parallele von -j durch den Kreismittelpunkt die Mittelsenkrechte zwischen dem Punkt L und dem Schnittpunkt mit IK.
 
1603885043844.png
So wird mir die Konstruktion des Kreismittelpunkts erklärt. Ich habe aber deine Vorgehensweise auch schon gefunden. Und nun?

Achso und die länge für den Anlaufstrom habe ich auch mit 136mm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Anhang 67889 betrachten
So wird mir die Konstruktion des Kreismittelpunkts erklärt. Ich habe aber deine Vorgehensweise auch schon gefunden. Und nun?

Achso und die länge für den Anlaufstrom habe ich auch mit 136mm.
Also was mir auffällt wenn ich deine Zeichnung anschaue:

theoretisch kommen wir mit beiden Verfahren (deinem und meinem) auf den gleichen Punkt L wenn du die Strecke von Schnittpunkt Mittelpunktwaagerechten - Heylandkreis bis Schnittpunkt Heylankreis - Ia, nochmal von Schnittpunkt Heylankreis - Ia nach unten einträgst und dort den Punkt L markierst.
Dieser Punkt müsste der Selbe sein den ich mit dem Verfahren Ursprung Mittelpunkt Schnittpunkt heylankreis rausbekomme.

Hoffe es war verständlich..

Frag mich aber nicht wie das zusammen hängt und warum sich das hier so ergibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also was mir auffällt wenn ich deine Zeichnung anschaue:

theoretisch kommen wir mit beiden Verfahren (deinem und meinem) auf den gleichen Punkt L wenn du die Strecke von Schnittpunkt Mittelpunktwaagerechten - Heylandkreis bis Schnittpunkt Heylankreis - Ia, nochmal von Schnittpunkt Heylankreis - Ia nach unten einträgst und dort den Punkt L markierst.
Dieser Punkt müsste der Selbe sein den ich mit dem Verfahren Ursprung Mittelpunkt Schnittpunkt heylankreis rausbekomme.

Hoffe es war verständlich..

Frag mich aber nicht wie das zusammen hängt und warum sich das hier so ergibt.
Das scheint zu stimmen, passt aber nicht mit der beschriebenen Methode des DAA überein. Denn bei allen den mir vorliegenden Aufgaben des DAA liegt der Punkt L auch nicht auf der Parallelen durch den Mittelpunkt. Habe auch im Internet recherchiert, dort wird L nach deiner Methode konstruiert.
 
Ich kann mir noch folgendes vorstellen:
wenn ein Schlupf von 4% im Betriebspunkt gegeben ist
[tex] n = n_d \cdot (1-s_n) [/tex]
[tex] 1000 \cdot (1-0,04) = 960 \frac{1}{min} [/tex]
[tex] M_n = \frac{Pn}{2 \cdot \pi \cdot n} [/tex]
[tex] M_n = \frac{7500 W}{2 \cdot \pi \cdot \frac{960}{60} } = 74,6 Nm [/tex]
[tex] M_a = 0,21 \cdot M_n [/tex]
[tex] M_a = 15,66 [/tex]

Und dann eben in Längen umrechnen und senkrecht von B und A runter. Dann eine Linie von L aus durch diese beiden neu berechneten Punkte.
Ist vielleicht ein bisschen an den Haaren hergezogen, aber ein Versuch war es.
 
Ich kann mir noch folgendes vorstellen:
wenn ein Schlupf von 4% im Betriebspunkt gegeben ist
[tex] n = n_d \cdot (1-s_n) [/tex]
[tex] 1000 \cdot (1-0,04) = 960 \frac{1}{min} [/tex]
[tex] M_n = \frac{Pn}{2 \cdot \pi \cdot n} [/tex]
[tex] M_n = \frac{7500 W}{2 \cdot \pi \cdot \frac{960}{60} } = 74,6 Nm [/tex]
[tex] M_a = 0,21 \cdot M_n [/tex]
[tex] M_a = 15,66 [/tex]

Und dann eben in Längen umrechnen und senkrecht von B und A runter. Dann eine Linie von L aus durch diese beiden neu berechneten Punkte.
Ist vielleicht ein bisschen an den Haaren hergezogen, aber ein Versuch war es.
Die 4% Schlupf sind ein von dir angenommener Wert?
 
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