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Rekonstruktion Physik Prüfung vom 05.12.2021 1.2

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irgendwie gibt es hier viele verschiedene Lösungen. Ich würde die Aufgabe gerne verstehen. Woher hast du die Formel für die Höhe? Die ist bei mir nicht in der Sammlung
Bis jetzt sehe ich hier nur eine Lösung und diese scheint mir richtig zu sein.

Ich selbst gebe einem Kumpel nur etwas Nachhilfe bei seinem Techniker. Daher kenne ich die Formelsammlung leider nicht. Als Download habe ich diese hier auch nicht gefunden. Daher kann ich dir nicht genau sagen, wo in dieser Sammlung diese Formeln stehen.
Das sind allerdings die Standartformeln für den freien Fall und senkrechten Wurf.

Hallo! Ich würde gerne die Aufgabe 2.1 verstehen, wann die beiden Objekte sich treffen. Mein Vorschlag im Anhang. Vo sind dabei 200 m/s nicht die angegebenen am Ende der Gleichung. Dann kommen bei mir 20 Sekunden raus, das wirkt aber falsch.

Ich gehe davon aus, dass du die Aufgabe 2.3 meinst.



Die 20 Sekunden wirken nicht nur falsch, sie sind es auch.
Wie in Aufgabe 2.1 ausgerechnet, dauert der komplette freie Fall von K1 12,77 Sekunden. Somit muss das Ergebnis kleiner als 12,77s sein.

Ich würde immer Empfehlen, sich zuerst zu überlegen, was für ein Ergebnis man in etwa erwarten kann. Somit hat man eine gewisse Kontrolle.

Wäre z.B. die Anfangsgeschwindigkeit von K2 genauso groß wie die Endgeschwindigkeit von K1 (also 125m/s anstatt den 200m/s), dann würden sich die zwei Körper genau nach [tex] \frac{1}{2} [/tex] der Zeit (also 6,39s) treffen.

Bei einer doppelt so großen Anfangsgeschwindigkeit von K2 (= 250m/s), wäre die Zeit des Treffens nur noch [tex] \frac{1}{4} [/tex] von 12,77s. Also 3,19s.

Nun liegt die Anfangsgeschwindigkeit von K2 mit 200m/s aber dazwischen. Somit muss die Zeit des Treffpunktes auch zwischen 6,39s und 3,19s liegen.

Das als kleine Vorüberlegung.



Das Einzige was bei deiner Rechnung nun fehlt, ist der Startpunkt (die 800m) für den freien Fall. Deine Bezugsebene (Meter 0) ist die Erdoberfläche. Die Höhe des Falls kommt in deiner Geleichung nicht vor. Es macht aber einen Unterschied, ob K1 von 100, 800 oder 1000 Meter fallen gelassen wird.

Mit dem linken Term deiner aller ersten Gleichung rechnest du dir ja die zurückgelegte Stecke, des fallenden Körpers, nach einer bestimmten Zeit aus. Um die Höhe (von der Erdoberfläche) zu bekommen, musst du diese Stecke von der Gesamthöhe (den 800m) noch abziehen.

Somit ergibt dies die Formel für [tex] h1=h-\frac{1}{2}*g*t^{2} [/tex]

Die Formel für h2 hast du ja bereits richtig.

Beide Gleichungen gleichsetzten und t ausrechnen. Ergibt eine Zeit von 4s.

Diese Zeit nun in eine von den beiden Gleichungen einsetzten und h ausrechnen. Ergibt eine Höhe von 721,52m

So wie es in der Lösung von SlyRaccoon auch bereits gemacht wird.





Vollkommen unabhängig von den Gleichungen oder der Aufgabe verstehe ich deinen Schritt nicht, bei dem du [tex] t^{2} [/tex] ausklammerst. Es ist nicht falsch, mach an diesem Punkt für mich aber wenig Sinn. Du hast dort zwei Mal den gleichen Term. Diesen kannst du einfach addieren und bekommst dann [tex] g*t^{2}=V_{0}*t [/tex]g*t^2 = V0 *t
 
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