Reihenschwingkreis

Hallo zusammen,

ich hab folgendes Problem.
Woran kann es liegen, dass bei praktischen Messreihen die Spannung am Reihenschwingkreis bei Reihenresonaz nicht die zu erwartenden teoretischen Werte einer Spannungsüberhöhung erreicht?
also es zeigt sich bei den Messreihen schon eine Spannungsüberhöhung.Diese liegt aber weit unter den theoretischen Werten

hat das was mit der LEistung des Sinusgenerators zu tun oder wird der SChwingkreis durch reale Verluste gedämpft...?

danke im voraus

MfG bazie
 
AW: Reihenschwingkreis

Hallo zusammen,

ich hab folgendes Problem.
Woran kann es liegen, dass bei praktischen Messreihen die Spannung am Reihenschwingkreis bei Reihenresonaz nicht die zu erwartenden teoretischen Werte einer Spannungsüberhöhung erreicht?
also es zeigt sich bei den Messreihen schon eine Spannungsüberhöhung.Diese liegt aber weit unter den theoretischen Werten

hat das was mit der LEistung des Sinusgenerators zu tun oder wird der SChwingkreis durch reale Verluste gedämpft...?

danke im voraus

MfG bazie
Hallo,

hast du den Innenwiderstand des Sinusgenerators berücksichtigt?
Typisch sind da 50 Ohm Innenwiderstand. Schau mal in das Handuch.

Helmut
 
AW: Reihenschwingkreis

hallo,

nein, ich habe den Innenwiderstand in meiner Rechnung nicht berücksichtigt. Trotzdem stimmen die theoretischen Werte mit den Messdaten überwiegend überein. Nur im Bereich der Spannungsüberhöhung erreichen die Messdaten nicht die Rechenwerte.
Wie müsste ich den Innenwiderstand berücksichtigen?
 
AW: Reihenschwingkreis

hallo,

nein, ich habe den Innenwiderstand in meiner Rechnung nicht berücksichtigt. Trotzdem stimmen die theoretischen Werte mit den Messdaten überwiegend überein. Nur im Bereich der Spannungsüberhöhung erreichen die Messdaten nicht die Rechenwerte.
Wie müsste ich den Innenwiderstand berücksichtigen?
Da musst du schon deine Messschaltung zeigen um diese Frage beantworten
zu können.

Helmut
 
AW: Reihenschwingkreis

die spannung wird entweder an L oder C gemessen; bei Reihenresonanz.
R= 1 ohm, L=2 mH, C=1yF
Uc ist die Spannung am C.
Ug ist die Leerlaufspannung des Generators.


[tex]U_c = U_g \cdot \frac{1}{\sqrt{(1-\omega^2LC)^2 + (\omega RC)^2 } } [/tex]

w= 2*pi*f

Rg ist wahrscheinlich 50 Ohm.

R = 1 Ohm + Rg = 51 Ohm

Mit den 51 Ohm ist es aus mit dem Resonanzpeak.

Da musst du dir einen niderohmigen Spannungsteiler basteln und da den
Schwingkreis anschließen (z.B. Vorwiderstand 49 Ohm, Widerstand nach
Masse 1 Ohm). Dort dann deinen Schwingkreis anschließen.

Helmut
 
AW: Reihenschwingkreis

Vielen dank für die Erklärung bzw. den Tipp.
Ich werde das ganze mal so versuchen, wie du sagst.

MfG bazie
 
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