Mifü 24.02.2013

Hey Leute,

jemand ne Ahnung ob die 2,5-Jahre-Regel in Mifü auch greift? Man ist das n ätzendes Fach, echt keine Lust drauf würde mich lieber auf MGRU vorbereiten wollen.

Muss sonst noch jemand das Leid mit mir tragen am 24.02?

Grüße
 
AW: Mifü 24.02.2013

Ja ich bin auch dabei o_O

2,5 Jahre Regel hat bei mir bisher nur bei einer Prüfung geklappt und das auch nur zum Teil.

Mifü ist wirklich viel zum Lernen...aber ich richte mich auch bisschen nach den Prüfunen von vorjahren.

Wird schon klappen.
 
AW: Mifü 24.02.2013

Hi,

bist mir ne Stunde zuvor gekommen :D

Ehm ich würde sagen NEIN!

In MessVv wurde die Prüfung leicht geändert und diese Form kam auch dran im Dez.


Ich versuch über Zusammenfassung und Fragen im LM mich ran zutasten.


Hat vll. wer ne Gliederung der zu lernenden LM+Kapitel?



Grüße
 
AW: Mifü 24.02.2013

Mh wäre ja auch zu schön gewesen.

Ja ich habe eine Gliederung aber die ist so kacke umfangreich das ich im Endeffekt alle LM lernen müsste -.-

Ich würde sagen der Leitfaden zur Konfliktanalyse ist sehr wichtig. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu lernen :/
Fange auch wohl erst mit den ganzen Prüfungen an um mal n Linie zu finden.

Hat jemand villt schon Themen gefunden die auf jeden Fall hohe Priorität haben?
 
AW: Mifü 24.02.2013

Es gibt im Downloadbereich eine 23 seitige Zusammenfassung die eig. fast alles abdeckt.

Ich werd wohl trotzdem die LMs auch durchmachen :cry:



Grüße;)
 
AW: Mifü 24.02.2013

Ich bin am 24.2. Auch dabei!

war leider lange Krank mal schauen was noch zu retten ist!
 
AW: Mifü 24.02.2013

Hey,

eine Woche dürfte leicht reichen damit du "gut" bestehst.
;)

Effektiv wird wohl niemand dieses Fach länger lernen, es ist einfach staubtrocken :(


Grüße
 
AW: Mifü 24.02.2013

ich hoffe auch, dass eine Woche lernen reicht. Hab heute QM hintermich gebracht (btw die 2 1/2 Jahre Regel hat voll geriffen :D) und jetzt gehts weiter mit MiFü. :(
 
AW: Mifü 24.02.2013

Lösungsversuch Mifu-Klausur 12.09.2010
1.1 Intra-Rollenkonflikt: Herr ..., Projektleiter, Projekt-MA,

1.2 Konfliktschwerpunkt auf Bezieheungsebene --> Reiner Beziehungskonflikt -->
Konflikt ist nicht umgehbar --> Interessenausgleich ist möglich--> Betroffenheit ist
hoch --> Konfliktlösung

1.3 Status ist das mehr oder weniger hohe Ansehen oder Prestige einer Position
(Stelle im Aufbau einer Organisation)

2.1 Maslow ging davon aus, dass jeder Mensch eine Reihe von Bedürfnissen hat, die
seine Handlungen, also auch seine Arbeitsbereitschaft bestimmen. Diese Bedurfnisse
lassen sich ihrer Dringlichkeit nach in eine Rangstufenfolge (Maslow‘sche
Bedürfnispyramide) bringen.

2.2 Bedürfnispyramide nach Maslow:
Stufe I: Selbsterhaltungsbedürfnisse (physiologische Bedürfnisse):
Essen, Obdach / Schutz vor den Elementen der Natur, Schlaf als Bedürfnis von
Ruhe, Sex, usw.
Stuife II: Sicherheitsbedürfnisse:
sicherer Arbeitsplatz, Sozialversicherungen
Stufe III: Kontaktbedürfnisse (Sozialbedürfnisse)
soziale Integration, Geborgenheit, Gruppenbildung, In-Sein, regelmäßige
Information
Stuife IV: Bedürfnisse den Status betreffend
Anerkennung, Wertschätzung, Respekt
Stufe V: Bedürfnisse die Persönlichkeit betreffend
Selbstverwirklichung, Persönlichkeitsentfaltung
2.3

2.4 Deutungsmuster LM2 S.20-21

3.1 Vorteile interner Personalbeschaffung:
-Erhöhung der Mobilität im Betrieb
-Weckt die Motivation der MA durch Aufstiegsmöglichkeit
-Erfahrungen der MA werden im eigenen Betrieb genutzt
-schnelle Einarbeitung
-Kostenersparnis
Nachteile interner Personalbeschaffung:
-Als interner Bewerber scheut man eventuell die Blamage vor den Kollegen und
eventuelle Schikanen des unmittelbaren Vorgesetzten.
-Der abgebende VG kann sich beleidigt fühlen, wenn sich ein qualifizierter MA
wegbewirbt.
-Eine regelmäßige Bevorzugung interner Bewerber weckt Begehrlichkeiten.
Denkweisen, wie „mit der Beförderung jetzt aber mal dran zu sein“ werden gefördert.

3.2 Sofortmaßnahmen:
-Stellenausschreibung
-gezielte Durchsicht von Personalkarteien
-Rückfragen bei Vorgesetzten
-Anfrage bei bestimmten Arbeitnehmer/innen

3.3 vorübergehende Maßnahmen
-Mehrarbeit
-Arbeitszeitverschiebungen mit Freizeitausgleich
-Urlaubsänderungen
-Aufschieben von Fortbildungen

3.4 Welche Angaben hat ein vollständiges Arbeitszeugnis:
-Dauer der Tätigkeit
-Inhalt der Tätigkeit
-Beurteilung der Leistung in der beschriebenen Tätigkeit
-Beurteilung der Führung im Unternehmen
-Grund des Ausscheidens aus der bisherigen Firma

Vielleicht kann ja jemand die passende Prüfung zu diesem Lösungsversuch auftreiben, der 2 1/2 Jahre Regel zu liebe. 8)
 
AW: Mifü 24.02.2013

So bin jetzt mit der Vertiefung von Mifü dran o_O

Also für alle die es intteresiert.......können sollte man ...:
1.Leitfaden..........................12.Arbeitszeugnis
2.Sozialformen......................13.Management Arte(z.B. by delegation)
3.Konfliktarten......................14.Maslow Pyramide
4.Qualitätszirkel..................... 15.Deutungsmuster LM.2 S.20-21
5.Maßnahmen (kurz,mittel,langfristig)
6.LM3 S 27 Abb.12
7.Beurteilunsfehler
8.Lernmethoden
9.Leittextmethode
10.4 stufen Methode
11.Personalbeurteilung(Aufbau)

Wenn einer das kann dann ist die 1 sicher :D
 
AW: Mifü 24.02.2013

mal ne frage zum leitfaden:

was muss ich da wissen? :D

muss ich den ergänzen?

oder muss ich nur den "weg" markieren den ich geh?



grüße
 
AW: Mifü 24.02.2013

ehm, jo ich versuchs mal zu erklären^^:

1. Reihe:
Meinungsverschiedenheit ist ein sachliches Thema also das Problem ist z.B. zwei streiten sich wie man das Bild richtig aufhängt.
bei den anderen 3/4 ist es ein Beziehungskonflikt:
Man streitet, weil man sich nicht mag, auf gut deutsch

Dann hüpfen wir zu "Ist der Konflikt umgehbar?",

Dann entscheidest du ob ja oder nein

Das steht normal recht deutlich im Text falls er NICHT umgehbar ist.


Interessenausgleich heisst dann für mich ob sich die beiden Parteien auf einen gemeinsamen Weg entscheiden können, oder eben nicht.


Die Betroffenheit sagt dann nur noch aus wie stark einem auf den "Schlips" getreten wurde oder eben nicht.


Hoffe das hilft dir so weiter :)



Grüße


PS. Verbessert mich ruhig ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Mifü 24.02.2013

Prüfung Mitarbeiterführung vom 02.12.2012

Aufgabe 2

Erklärt mir bitte wie ihr sie ausfüllen würdet, da für mich "Verhalten des Vorgesetzen" und "Einflussnahme" das selbe sind :(


Grüße
 
AW: Mifü 24.02.2013

Hab mal ne Zusammenfassung zusammengestellt hoffe das reicht, das ist das was ich bis Sonntag drin haben will.


Job rotation =Arbeitsplatzwechsel
Job enlagement=Aufgabenerweiterung
Job enrichment=unterschiedlich anspruchsvolle Aufgaben

Lean production=verschlankung der Arbeitsorganisation

Soziale Kompetenzen=individuelle entfaltung der Persönlichkeit
- Emotionale=Selbstvertrauen, Leistungsmotivation
- Kognitive=logisches denken (geistig intellektuelle)
- Normativ=lernen verhalten anderer zu beurteilen

Formelle Gruppen=von Chef bestimmt
Informelle Gruppen=selbstbestimmte Gruppen
Vorteile:Sozialisationsfunktion ( schnelle Einarbeitung)
Motivationsfunktion ( alle ziehen an einem Strang )
Identifikation ( WIR als Betrieb )
Informationsfunktion ( informationen statt Gerüchte )

Kommunikatin:Inhaltebene=ausgesprochene Kommunikation
Beziehungsebene=unausgesprochen Botschaft
Beziehungsstruktursymetrie: keiner stimmt dem anderen zu
Komplementär : einer übernimmt Machtposition

Transaktionsanalyse : Kindheits-Ich=natürlich, angepasst oder rebellisch
Erwachsenen-Ich=stellt nur fest, sachlich, informierend
Eltern-Ich=kritisch fürsorglich, ermunternd

Konflikte
Identitätskonflikt=gesellschaftliche und persönliche Rollenverteilung nichtvereinbar
Intrarollenkonflikt=Widersprüche innerhalb der Rolle
Interrollenkonflikt=verschiedene Rollen nicht vereinbar
Nullsummenkonflikt=sache nicht teilbar, entweder Sieg oder Niederlagen
Nicht-NullsummenkonfliktStreitobjekt ist Teilbar
Maslowsche Pyramide

Bedürfniss
Nach Selbstverwirklichung

Bedürfniss nach Anerkennung ( respect, status )

Soziale Bedürfnisse ( Kontakt, Gruppenbildung...)

Sicherheitsbedürfnis ( sicherer Arbeitsplatz, Versicherungen ...)

Selbsterhaltungsbedürfniss ( Essen, trinken, Obdach, Schutz)

Anreizstrategie=Es wird nur ein Fixlohn gezahlt, der rest nach Leistung
Verbindlichkeitsstrategie=MA sollen sich über Annerkennung und gute Leistung mit dem Betrieb identivizieren
Innengeleitete Motivation ( intrinsischer )= Spontane freude an der Arbeit
Ausengeleitete Motivation ( extrinsischer )=Motivation auserhalb der Arbeit. Geld, Ansehen, Freizeitgestaltung


Führungsstil:
Charismatischer Führungsstil=begnadeter Führer, ohne festgelegten Stil. Einfach durch Menschenkenntnis
Autoritärer Führungsstil=vorgesetzter entscheidet alles selbst
Vorteil:Klare schnelle Entscheidungen
Klare Rollentrennung
Hohe Effektivität
Nachteile:Denkfähigkeit der untergebenen bleibt ungenutzt
Hohes Fehlerrisiko
Erzeugt Desintresse
Gespanntes Betriebsklima

Kooperativer Führungsstil=Vorgesetzter berät Entscheidungen mit untergebenen
Vorteile:Größere Effizienz
Gutes Betriebsklima
Nachteile:Entscheidungen werden evtl. durch Diskussionen verzögert
Mitarbeiter brauchen viel Motivation und Angagement


Personalplanung=notwendig für dem Betrieb Peronal bereitzustelle
Personalabbau=Einstellungsstopp, vorzeitiger Ruhestand
Kurzarbeit, Einstellungsquotierung, Kündigung
Personalentwicklung=Weiterbildung durch den Betrieb zu verbesserung der
Qualifikation der Mitarbeiter
Personalbeschaffung=Interene Beschaffung
Vorteile:Erhöhung der mobilität im Betrieb
Weckt die Motivation der MA durch Aufstiegsmöglichkeiten
Erfahrungen der MA werden im eigenen Betrieb genutzt
Schnelle Einarbeitung
Kostenersparnis
Nachteile:Scheu der MA vor Blamage oder Schikane
Vorgesetzter könnte sich beleidigt oder übergangen fühlen
Erwartung von Beförderungen der MA

Externe Beschaffung
Vorteile:Fachleute ohne eigenen Schulungs- und Ausbildungsaufwand
Fremd-, Leiharbeiter sind schnell und flexibel einsetzbar
Belegschaft gerät unter Konkurrenzdruck


Personalbeurteilungen müssen objektiv
Vergleichbar
Informativ
Wahrheitsgemäß
Gerecht
Einfach
Nicht folgenlossein.

Betriebsverfassungsgesetz ( Betr VG) : regelt die Mitbestimmung der Arbeitnehmer
Betriebsrat ab 5 Angestellten
Betriebsversammlung aus gesamter Belegschaft
Wirtschaftsausschuss bei mehr als 100 Angestellten

Gesetze:Arbeitszeitgesetze ( Arb ZG )
Bundesurlaubsgesetz ( BUrlG )
Kündigungsschutzgesetz ( KSchG )

Arbeitsschutz:Teschnischer Arbeitsschutz direkt am Arbeitsplatz im Betrieb
Sozialer Arbeitsschutz Gesetze, Verordnungen und Vorschriften

Rechtsquellen für Arbeitsschutz:Arbeitsschutzgesetz
Mutterschutzgesetz
Jugendarbeitsschutzgesetz
...

Bewerbungsgespräch Pyramide:

Begrüßung und gegenseitiges Vorstellen
Persönliche Situation des Bewerbers
Bildungsgang des Bewerbers
Berufliche entwicklung des Bewerbers
Informationen über das Unternehmen
Vertragsverhandlungen
Abschluss des Gesprächs




Hat sich einiges verschoben. Sorry
 
AW: Mifü 24.02.2013

Lernen würde ich noch:

- Beurteilungsfehler
- Schlüsselqualifikationen
- Kündigung
- Arbeitszeugnis

Vllt hab ichs auch nur überlesen in deiner ZF
 
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