kritsche stelle am Bauteil

Hallo,

ich möchte berechnen welche Schrauben ich verwenden muss, damit diese bei einer überbelastung brechen.
Ich habe eine kleine skizze erstellt, darauf ist die Stiftverbindung zu erkennen mit der die wellen zentriert werden sollen.
Die schrauben sollen 90 grad versetzt auf dem selben Lochkreis (70mm) montiert werden.

Ich hoffe, dass ich alle notwendigen Vaiablen habe um die Aufgabe lösen zu können.
Beim lösen der Aufgabe bin jedoch gescheitert, aus diesem Grund frage ich nach Rat.
Ich bin kein techniker, jedch dachte ich das mir hier jemand helfen könne :)

4532.PNG
 
Hallo,

ich möchte berechnen welche Schrauben ich verwenden muss, damit diese bei einer überbelastung brechen.
Ich habe eine kleine skizze erstellt, darauf ist die Stiftverbindung zu erkennen mit der die wellen zentriert werden sollen.
Die schrauben sollen 90 grad versetzt auf dem selben Lochkreis (70mm) montiert werden.

Ich hoffe, dass ich alle notwendigen Vaiablen habe um die Aufgabe lösen zu können.
Beim lösen der Aufgabe bin jedoch gescheitert, aus diesem Grund frage ich nach Rat.
Ich bin kein techniker, jedch dachte ich das mir hier jemand helfen könne :)

Den Anhang 63701 betrachten
Narben sehe ich so auf den ersten Blick nicht direkt;-)
 
Hallo,

ich möchte berechnen welche Schrauben ich verwenden muss, damit diese bei einer überbelastung brechen.
Ich habe eine kleine skizze erstellt, darauf ist die Stiftverbindung zu erkennen mit der die wellen zentriert werden sollen.
Die schrauben sollen 90 grad versetzt auf dem selben Lochkreis (70mm) montiert werden.

Ich hoffe, dass ich alle notwendigen Vaiablen habe um die Aufgabe lösen zu können.
Beim lösen der Aufgabe bin jedoch gescheitert, aus diesem Grund frage ich nach Rat.
Ich bin kein techniker, jedch dachte ich das mir hier jemand helfen könne :)

Den Anhang 63701 betrachten
Du meinst 9 kW statt 9kN?
Es sollen also nicht nur die Schrauben,sondern auch die Zentrierstifte brechen?
Dazu fehlen wieder Daten (Werkstoffe, Teilkreis, zul. Scherspannungen....)
Ist die Axialkraft überhaupt von Interesse? (höchstens wegen der Reibung - unbekannt)
 
Du meinst 9 kW statt 9kN?
Es sollen also nicht nur die Schrauben,sondern auch die Zentrierstifte brechen?
Dazu fehlen wieder Daten (Werkstoffe, Teilkreis, zul. Scherspannungen....)
Ist die Axialkraft überhaupt von Interesse? (höchstens wegen der Reibung - unbekannt)
Ja genau, 9kW
Die Stiefte hieß es, werden durch "Erfahrungswerte" bestimmt, jedoch würde ich dies auch gerne berechnen, um es mal gemacht zu haben (-> ja,sollen brechen), immerhin muss ja auch hier die mindestabscherkraft ermittelt werden, oder nicht ?

Welche Werkstoff-Daten, von den Bauteilen oder des Stieftes?

Der Teilkreis oder Lochkreis (ich hoffe das meinen Sie) beträgt wie bei den Schrauben 70mm


Danke für die schnelle antwort :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja genau, 9kW
Die Stiefte hieß es, werden durch "Erfahrungswerte" bestimmt, jedoch würde ich dies auch gerne berechnen, um es mal gemacht zu haben (-> ja,sollen brechen), immerhin muss ja auch hier die mindestabscherkraft ermittelt werden, oder nicht ?

Welche Werkstoff-Daten, von den Bauteilen oder des Stieftes?

Der Teilkreis oder Lochkreis (ich hoffe das meinen Sie) beträgt wie bei den Schrauben 70mm


Danke für die schnelle antwort :)
Die 9 kW erzeugen ein Torsionsmoment von ca. 60 Nm. Bei einem TK- Durchmesser vo 70 mm ergibt das eine Umfangskraft von ca. 1.700 N
Die beiden 5mm Stifte haben einen Gesamtquerschnitt von ca 0,4 cm². Das ergibt eine Schubspannung von ca. 4.300 N/cm².
Falls der Antrieb durch einen E- Motor erfolgt, kannst du mit einem ca. 2- fachen Anzugsmoment rechnen. Die Verbindung soll ja wohl nicht bei jedem Anfahren brechen.
Die beiden Stifte reichen demnach bereits vermutlich aus damit die Verbindung nicht bricht, da die Scherspannung geringer ist als die Bruchspannung. D.h dass wahrscheinlich gar keine Schrauben nötig sind um eine Sollbruchstelle zu erzeugen. Leider habe ich aktuell keine Werkstofftabellen.
M. E. sind die beiden Stifte bereits zu "stark" um eine Sollbruchstelle zu ermöglichen.
Sie müßten wohl dünner sein, um Schrauben notwendig zu machen.
Es ist aber unklar, bei welchem max. Moment die Sollbruchstelle überhaupt wirken soll.
Das wäre deine wichtigste Festlegung.
Meine Werte sind nur grob geschätzt.
Wie willst du im Falle eines Bruches die abgerissenen Stifte (und Schrauben) aus Sacklöchern wieder entfernen können?
 
ok, die Bolzen sind also zu stark...auf die Umfangskraft bzw. in diesem Fall die Querkraft (hoffe das entspricht der Richtigkeit) bin ich auch gekommen.

Nun mal eine kleine Abweichung, da ich mich auf die Schraubenverbindung so festgebissen habe, was ja eig keinen sinn ergibt, da man ja keine Abscherung an einer Schraube berechnet (wie gesagt korrigiert mich falls ich falsch liege)...
Nun zu meiner Annahme -> Das Anzugsmoment ist entscheidend, damit die die Querkräfte über die Reibung aufgenommen werden können.
Soll das nun heißen, das wenn die die Reibungskraft geringer ist als die Umfangskraft bzw Querkraft es zur Überbelastung kommt ? Aber wie verhält sich das dann mit der schraube ? kann ich einfach den Kerndurchmesser nehmen ? doch welchen Werkstoff könnte ich annehmen um die Abscherung festzustellen?

ich hoffe ihr wisst worauf ich hinaus möchte, oder ist es totaler schwachsinnig was ich sage ?

bin hier zum lerne also bitte habt Rücksicht :D
 
Also die Bolzenverbindung ist zu stark, somit ist die kritische Stelle schon mal nicht gesichert, doch kann ich sagen,das wenn denn die Umfangskraft ja höher ist als die Reibungskraft es zur überbelastung kommt.Nun müsste nur noch festgestellt werden, ob die Schrauben auch wirklich abscheren.
Falls das nicht der Fall ist komme ich ja schon mal auf das Ergenis, dass die konstruktion icht geichert ist und somit die Aufgabenstellung nicht erfüllt.
Wäre das so richtig ?
 
Die 9 kW erzeugen ein Torsionsmoment von ca. 60 Nm. Bei einem TK- Durchmesser vo 70 mm ergibt das eine Umfangskraft von ca. 1.700 N
Die beiden 5mm Stifte haben einen Gesamtquerschnitt von ca 0,4 cm². Das ergibt eine Schubspannung von ca. 4.300 N/cm².
Falls der Antrieb durch einen E- Motor erfolgt, kannst du mit einem ca. 2- fachen Anzugsmoment rechnen. Die Verbindung soll ja wohl nicht bei jedem Anfahren brechen.
Die beiden Stifte reichen demnach bereits vermutlich aus damit die Verbindung nicht bricht, da die Scherspannung geringer ist als die Bruchspannung. D.h dass wahrscheinlich gar keine Schrauben nötig sind um eine Sollbruchstelle zu erzeugen. Leider habe ich aktuell keine Werkstofftabellen.
M. E. sind die beiden Stifte bereits zu "stark" um eine Sollbruchstelle zu ermöglichen.
Sie müßten wohl dünner sein, um Schrauben notwendig zu machen.
Es ist aber unklar, bei welchem max. Moment die Sollbruchstelle überhaupt wirken soll.
Das wäre deine wichtigste Festlegung.
Meine Werte sind nur grob geschätzt.
Wie willst du im Falle eines Bruches die abgerissenen Stifte (und Schrauben) aus Sacklöchern wieder entfernen können?
Also die Bolzenverbindung ist zu stark, somit ist die kritische Stelle schon mal nicht gesichert, doch kann ich sagen,das wenn denn die Umfangskraft ja höher ist als die Reibungskraft es zur überbelastung kommt.Nun müsste nur noch festgestellt werden, ob die Schrauben auch wirklich abscheren.
Falls das nicht der Fall ist komme ich ja schon mal auf das Ergebnis, dass die Konstruktion nicht gesichert ist und somit die Aufgabenstellung nicht erfüllt.
Wäre das so richtig ?
 

Jobs

Jobmail abonieren - keine Jobs mehr verpassen:

Top