Infos! Was denkt ihr ?

Hallo liebe SG-Techniker,
da ich beim letzten Beitag fast keine Antwort bekommen habe, versuche ich es noch einmal. :)
derzeit stellen sich für mich einige Fragen, die ich mir selbst durch Unerfahrenheit nicht beantworten kann. Ich hoffe ihr könnt mir helfen und einige Ratschläge geben.
Kurz zu mir: Habe die Mittlere Reife, eine Lehre zum Kfz-Mechatroniker absolviert, danach das Fachabitur (allgemeine Fachhochschulreife) mit dem Schwerpunkt in Elektrotechnik in einer BOS absolviert. Auch viele mechanische und elektronische industrielle Erfahrungen konnte ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn sammeln. Nun habe ich mich für den staatlich geprüften Techniker entschieden. Somit habe ich mich auf zwei Technikerschulen, eine für Maschinenbautechnik und eine für Mechatroniktechnik beworben (von beiden sehr schnell eine Zusage bekommen). So stellt sich nun für mich die Frage, welche Fachrichtung für mich am geeignetsten wäre? Welche der beiden Fachrichtungen ist anspruchsvoller? Bei welcher der beiden Fachrichtungen werde ich später die besseren Jobchancen als Techniker haben? Was denkt ihr? Was würdet ihr mir raten? Wo liegen bei den Fachbereichen die Schwierigkeiten? Wie würdet ihr das hinsichtlich meiner Vorerfahrungen/ Vorbildung sehen?
Ich danke euch schonmal für die Antworten!

MfG Flame
 
da ich beim letzten Beitag fast keine Antwort bekommen habe
würde ich Dir raten, zu überlegen, woran das liegen könnte.
Doppelposting erhöht jedenfalls nicht die Chancen auf eine zielführende Antwort.
 
Hallo liebe SG-Techniker,
da ich beim letzten Beitag fast keine Antwort bekommen habe,
Ich kenne es so, dass man dann nicht nochmals ein Thema mit dem selben Inhalt eröffnet, sondern sein eigenes Thema "pusht". Egal.

Zu deinen Fragen: Du wirst hier keine tollen Antworten bekommen, da die wenigsten hier beide Fachrichtungen absolviert haben und somit auch vergleichen können. Auch deine Frage, welche am geeignetsten für dich ist, kannst nur du beantworten. Denn du musst wissen, weshalb du den sgT machst. Und sag jetzt nicht, dass du durch eine Weiterbildung deine Jobchancen erhöhen willst...... Du solltest jetzt schon wissen, welche Jobs für dich in Frage kommen. Ansonsten macht das wenig Sinn und am Ende stehst du da und weißt nicht mal worauf du dich bewerben sollst.
Hier musst du also ansetzen und dann selbst entscheiden.
 
Ich bin trotzdem der Meinung, eine ganz normale Frage gestellt zu haben!
Das steht ja auch nicht zur Debatte.
Ich habe ja lediglich angeregt, darüber nachzudenken, weshalb Deine Frage bislang nicht Deinen Erwartungen entsprechend beantwortet wurde.
Es liegt selbstverständlich an den bösen Forenteilnehmern, die Dir nicht helfen wollen.
Anhand spärlicher Angaben könnte ja wirklich jeder ein vollumfängliches Lebensberatungskonzept ausarbeiten und hier posten.
Oder zumindest eine Münze werfen, welche der beiden Ausbildungen Du machen sollst und Dir das Ergebnis seines Münzwurfes mitteilen.
 
Ich habe mit keinerlei böser Absicht meine Frage erneut gestellt. Ich dachte mir nur, dass es vielleicht nicht viele gesehen haben und daher ganz neutral nochmal nachgefragt. Ich bin neu hier in diesem Forum und habe zuvor auch noch nie so etwas genutzt, daher vielleicht meine Unwissenheit. Ich wollte niemandem zu Nahe treten - Sorry!
Ich hoffte lediglich auf ein paar Hintergrundinfo's bezüglich der unterschiedlichen Fachrichtungen an die man als Neuling vielleicht nicht direkt denkt- keine Ahnung - und verlange keineswegs ein Lebensberatungskonzept.
Liebe Grüße und einen schönen Abend noch!
 
Zu deinen Fragen: Du wirst hier keine tollen Antworten bekommen, da die wenigsten hier beide Fachrichtungen absolviert haben und somit auch vergleichen können. Auch deine Frage, welche am geeignetsten für dich ist, kannst nur du beantworten. Denn du musst wissen, weshalb du den sgT machst. Und sag jetzt nicht, dass du durch eine Weiterbildung deine Jobchancen erhöhen willst...... Du solltest jetzt schon wissen, welche Jobs für dich in Frage kommen. Ansonsten macht das wenig Sinn und am Ende stehst du da und weißt nicht mal worauf du dich bewerben sollst.
Hier musst du also ansetzen und dann selbst entscheiden
Vielen Dank für deine Antwort! Ich habe mir schon mehrere Gedanken dazu gemacht, welchen Job ich nach der Techniker-Schule ausüben möchte. Diese wären z.B. im Qualitätsmanagement, in der Instandhaltung und Messtechnik oder in der Produktionsplanung und Entwicklung. Diese Bereiche wären die, in denen ich mich in meinem späteren Arbeitsleben gut vorstellen könnte. Somit tendiere ich momentan sehr zum Mechatronik-Techniker. Allerdings habe ich die Bedenken das der Mechatronik-Techniker komplexer als der Maschinenbau-Techniker sein könnte. Mir ist klar das keines der beiden Fachrichtungen ein einfacher Spaziergang wird und beide ein hohes Niveau aufweisen. Die Bereitschaft viel zu lernen ist bei mir zu 100 Prozent vorhanden! Auch macht es mir nichts aus meine Freizeit hierfür zu opfern. Nur wollte ich von den Mitmenschen hier im Forum die jeweils eine der beiden Fachrichtungen absolviert haben, wissen wo die Schwierigkeiten sind und was sie mir bezüglich meiner bisherigen Laufbahn empfehlen würden in der jeweiligen Fachrichtung.

Schöne Grüße!

Flame :-)
 
Ganz ehrlich, der Techniker ist kein Hexenwerk. Viel wichtiger ist, dass du dir klar wirst welchen Anspruch du an deine spätere Arbeit hast. Selbst beim Mechatronik Techniker halten sich die elektrischen Aufgaben und Lerninhalte in Grenzen denke ich. Normalerweise kann man von den Schulen einen Lehrplan erhalten. Daher würde ich mir da mal die E-Technik Fächer anschauen.

Alternativ frag doch mal ob du nen Probetag bei einer Mechatronik Abschlussklasse an der Schule mitmachen kannst an dem sie viele E-Technik Fächer haben. Bevor du jetzt ein Jahr oder mehr investierst und merkst das es keinen Spass macht.
 
Ich würde im Zweifel immer zu einer "richtigen" Fachrichtung greifen.
Entweder Maschinenbau oder Elektrotechnik..
Wenn man anscheinend vom Handwerk in die Industrie wechseln möchte, dann sollte man klare Stärken vorweisen können.
Ein Mechatroniker, studiert oder gelernt, ist immer ein Pinguin.
Der hat vieles mal gesehen/gehört aber kann jeweils bei den Spezis von der einen oder anderen Seite nicht mithalten.
Ich kann nur dazu raten, sich vorher möglichst genau zu informieren.
Dazu gehören das Anschauen von Lehrplänen/Modulhandbüchern und bestenfalls auch persönliche Rücksprachen mit Leuten, die das bereits hinter sich haben.
Wenn dich Mechatronik mehr interessiert, dann mach das.
Schwieriger ist für den Normalo wohl der Techniker mit einem höheren Grad an Elektrotechnik, so meine Erfahrung aus dem Studium wenn ich Maschinenbau und Elektrotechnik vergleiche.
Mit insgesamt steigendem Abstraktionsgrad wird eine Ausbildung schwieriger, das kann man allgemeingültig so festhalten.
Klar kann sich ein Sozialpädagoge den intellektuellen Anspruch seines Studiums schönreden ("jeder hat andere Talente"), es ändert aber nichts dran, dass das gegen ein Maschinenbau- oder Elektrotechnikstudium Firlefanz ist.
Berufschancen halte ich gerade im Moment - und ich glaube, dass die ingesamt miese Jobsituation erstmal anhalten wird- besonders für einen Externen für nicht gut.
Tut mir Leid, dir das so sagen zu müssen aber erwarte erstmal nicht zuviel davon.
Und zur Schwierigkeit: wer vorher Fachoberschule in einer technischen Richtung gemacht hat und da nicht kämpfen musste, der schafft den Techniker sicher auch ohne sich ein Bein auszureißen.
Halte ich vom Gesamtlevel für vergleichbar.
In den allgemeinbildenden Fächern bzw. Mathe wirst du beim Techniker nichts wirklich Neues sehen, es ist eher weniger.
Dafür ist der fachliche Bereich umfangreicher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier mal etwas von einem "Nischentechniker"
Ich habe den Techniker im Bereich Werkstofftechnik gemacht. Lass dir nix einreden von wegen nix halbes nix ganzes....
Alles hat irgendwo seine Berechtigung (Ja auch ein Wirtschaftsingenieur).
Wenn du eher zu Mechatronik neigst, tu es!
LG
 
Das sind jetzt aber magere Infos.
Warum sollte er sich nichts einreden lassen?
Nichts Halbes und nichts Ganzen stimmt aber, im Zweifel bekommt man wenig Vertrauen entgegengebracht.
Der Hype um die Mechatronik ist imho unbegründet, auch wenn einem immernoch erzählt wird, dass man so aus 2 Fachmännern einen machen kann.
Klappt halt längst nicht immer so einfach.

Alles hat irgendwo seine Berechtigung (Ja auch ein Wirtschaftsingenieur).
Stimmt, der WIng ist fast immer an einer Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik, im Zweifel aber kaufmännisch unterwegs.
Nur ein kleiner Teil ist tatsächlich im technischen Bereich.
So jedenfalls meine Erfahrung.
Also ein Pinguin, der im Zweifel in der deutlich weniger komplexen Welt der Kaufmänner untergebracht wird.
Wer aber die Branche wechseln will, der sollte klar umrissene Stärken haben, entweder als Mechaniker oder Elektromensch.
Erstmal drin, fragt irgendwann keiner mehr, welchen Techniker man nun gemacht hat aber soweit muss es erstmal kommen.
 
Was du einen Unsinn von dir gibst.
Ein Wirtschaftsingenieur hat seine Aufgaben an der Schnittstelle da folge ich dir. Er kann im Einkauf, im QM usw. arbeiten. Ich versteh auch nicht woher dein Hass auf diese Berufsgruppen kommt. Ein Mechatroniker arbeitet nunmal an der Schnittstelle von Mechanik und Elektrotechnik. Gerade die Steuerungstechnik (z.B.) ist doch prädestiniert für solche Mitarbeiter.
Und was hat das mit wenig Vertrauen zu tun? Wenn ich so einen Käse schon höre.....
Wenn sich jemand ernsthaft für sowas interessiert, dann sollte man ihm net alles madig reden. Man kann ja auch im Gegenzug sagen der reine Mechaniker ist ein Fachidiot (Sarkasmus Achtung!) der sonst nichts anderes kann....
 
Ein sehr guter Mechatroniker, der aus eigenem Antrieb und Interesse die in der Ausbildung angerissenen Bereiche theoretisch und praktisch vertieft, ist ideal und flexibel einsetzbar.
Ansonsten würde ich, für eine Elektro-lastige Tätigkeit den mittelmäßigen Elektroniker, einem mittelmäßigen Mechatroniker vorziehen...

Die eigene Motivation ist entscheidend!
 
Ich versteh auch nicht woher dein Hass auf diese Berufsgruppen kommt.
Ich verstehe nicht, wie man zu so einer grenzdebilen These kommt.
Das kann mir doch völlig egal sein, was jemand macht und wie er dann damit klarkommen muss.
Ich gebe hier lediglich Hilfestellungen aus meiner Sicht und versuche die mit meinen Erfahrungen zu untermauern.
Die besagen u.A., dass es mal eine Zeit hab, als man der Meinung war, dass man mit einem Mechatroniker Arbeitsplätze und damit Personal einsparen kann, weil der ja Beides zugleich ist.
Natürlich war man der Meinung eher im Personalwesen, vor Ort war nunmal klar, dass dieser Gedanke nicht hinkommen kann.
Man hat dann angefangen bspw. in der Instandhaltung großzügig Mechatroniker anzustellen, bis man gemerkt hat, dass die nicht mehr können, als ein Mechaniker nach dem 1. Lehrjahr und ein Elektroniker bis max. zur Zwischenprüfung.
Das ist keine böse Absicht von mir, sondern genau das, was ich unmittelbar - für mich selbst und von anderen - mitbekommen habe.
Was allerdings immer ganz gut vorhanden war, war der Glaube in das eigene, breitaufgestellte Können.
Im Zweifelsfall wurde dann wochenlang irgendeine SPS-Programmierung gemacht, weil selbst im 3. Lehrjahr noch kein Mut da war, mal selbst ein benötigtes Teil in der Schlosserei herzustellen und man das lieber den Azubis dort überlassen hat.
Aber nach außen hin kann man das alles ebenso gut.
Das ist kein Hass, sondern die faktische Wiedergabe der Situation zu meiner Lehrzeit.
Fazit: Man hat die Mechatroniker so gut es geht verteilt und wieder verstärkt auf Mechaniker und Elektroniker gesetzt.
Übertragen auf den Techniker heisst das, dass die angebliche Stärke des flexiblen Einsatzes bei näherem Hinsehen die größte Schwäche ist und imho keineswegs mehr Möglichkeiten für einen Einstieg in die Industrie bedeutet, wie immer gern kolportiert wird.
Ich hab nie behauptetet, dass es keine Einsatzmöglichkeiten diesbezüglich geben würde.

Wenn sich jemand ernsthaft für sowas interessiert, dann sollte man ihm net alles madig reden.
Nein, was ist das denn für eine Logik?!
Der TE ist unentschlossen und möchte hier offenbar die Vor-/Nachteile abklopfen.
Man stellt keine ergebnisoffene Frage, wenn man nur positive Antworten für eine Seite hören will.
Das war sicher auch nicht seine Intention, das ist allein deine -falsche- Interpretation.
Niemand hat ihm bis hierhin grundlegend von der Sache abgeraten.
Außerdem: ich habe ihm geraten, sich für die Richtung zu entscheiden, die ihn interessiert.
Genau lesen musst du schon.
 
Ich sehe wir kommen da auf keinen Nenner.
Ich rate dem TE dazu, dass zu machen was ihm liegt.
Dass DU schlechte Erfahrungen mit Mechatronikern gemacht hast, kannst du nicht allgemein auf alle runterbrechen.
Ich habe auch meine Erfahrungen mit den Mechatronikern gemacht und das sind bei uns alles geschätzte und gute Kollegen die ihren Job prima machen und in der Firma ein hohes Standing haben.
 
Dafür, dass du auf der cholerischen Schiene schnell dabei warst, mit fragwürdigen Unterstellungen, ist das hier wieder ziemlich wenig.
Zur Abwechslung könntest du ja wenigstens mal versuchen argumentativ zu diskutieren, anstatt am laufenden Band irgendwelche Phrasen zu bemühen und die Sache letztlich nur zu umschiffen.

Dass DU schlechte Erfahrungen mit Mechatronikern gemacht hast, kannst du nicht allgemein auf alle runterbrechen.
Falsch, ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht, weil ich niemals direkt mit denen zusammengearbeitet habe.
Ich habe nur, ohne, dass es mich tangiert hätte, an vorderster Front gesehen oder von seriösen Leuten gesagt bekommen, wie es aussieht.
Das hat garnichts damit zu tun, dass ich hier jeden über einen Kamm scheren würde, wieder eine Unterstellung deinerseits.
Denn natürlich kann ein guter und engagierter Mechatroniker besser geeignet sein als ein lustloser, wenig fähiger Elektroniker, der sich eher durch seine Ausbildung durchgemogelt hat.
Aber sind solche Extrembeispiele nützlich?
Mit der durchscnnittlichen Situation hat das jedenfalls nichts zu tun.

Ich habe auch meine Erfahrungen mit den Mechatronikern gemacht und das sind bei uns alles geschätzte und gute Kollegen die ihren Job prima machen und in der Firma ein hohes Standing haben.
Absolut allgemein und unspezifisch, könnte so auch im Werbeprospekt für die Ausbildung zum Mechatroniker stehen und tut zur von mir vorgebrachten, inhaltlichen Thematik nichts zur Sache.
Was machen denn diese Kollegen?
Wie lange haben die für eine Einarbeitung auf ihrem Gebiet gebraucht bzw. wie lange sind die schon dabei?
Wer beurteilt, ob die ein gutes Standig haben und einen prima Job machen?
Und, zugegeben provokant, wer sagt, dass es mit "Spezis" auf diesen Stellen nicht noch besser laufen könnte?
 
Ich diskutiere halt nur nicht gerne mit notorischen Nörglern und alles madigmachern..... daher bin ich aus der Diskussion jetzt raus. Es wäre verschwendete Energie.....
 
Der inhaltlichen Diskussion bist du doch beharrlich aus dem Weg gegangen.
Ich hatte, finde ich, genug Argumente gebracht, an denen man anknüpfen könnte.
Das wäre dann auch keine Zeitverschwendung.
Ich hab aber das Gefühl, dass du gewisse Aussagen von mir vielleicht bewusst falsch darstellen wolltest.
Dass man sich jetzt zum Schluss hinter irgendwelchen fadenscheinigen Aussagen versteckt ("diskutiere nicht mit notorischen Nörglern") um die Kurve zu kratzen musste man fast erwarten.
 
@flame

Hallo,

glaube die richtige Orientierung für dich ergibt sich daraus, wenn du dich selber fragst was dich interessiert und wo du bereit wärst Zeit zu investieren, um dich mit Zusammnhängen der jeweiligen Richtungen zu beschäftigen.

Denn jeder wird dir aufgrund unterschiedlicher Erfahrungen etwas anderes erzählen.
Den Begriff "Pinguine" in dieser Bedeutung finde ich schon lustig.
Glaube auch, dass "Pinguine" nur dann entstehen, wenn man sich nicht bewusst ist, dass man sich zwischen zwei komplexen Themen ständig bewegt und somit häufig auf Grundlage von Vermutungen handelt, weil man sich nicht die entsprechende Zeit für ein komplexes Thema nimmt.Auch wenn es verlockend ist, aus zwei Berufen einen zu machen, nur dann sollte man auch die Anforderungen an diesen Beruf sehen.
Daher finde ich persönlich wichtig, sich selbst zu fragen in welche Richtung möchte man aus Interesse zum Thema seine Zeit investieren, um nicht ein Pinguin zu werden.

Versuchen zu kategorisieren in anspruchsvoll und nicht anspruchsvoll sollte man auch nicht unbedingt.
Egal welches Thema man angeht ist es anfangs schwer zu verdauen, bevor es dann leichter wird.
Es ist ebend ein Lernprozess der trotz mancher Hürden Spaß machen soll, egal wofür man sich schlussendlich entscheidet.
 
Find ich nicht schlecht, was du schreibst.
Glaube auch, dass "Pinguine" nur dann entstehen, wenn man sich nicht bewusst ist, dass man sich zwischen zwei komplexen Themen ständig bewegt und somit häufig auf Grundlage von Vermutungen handelt, weil man sich nicht die entsprechende Zeit für ein komplexes Thema nimmt.Auch wenn es verlockend ist, aus zwei Berufen einen zu machen, nur dann sollte man auch die Anforderungen an diesen Beruf sehen.
Die Sache ist eben, dass zwangsläufig was auf der Strecke bleiben muss, wenn man 2 Berufe zusammenlegt und dennoch die Ausbildungszeit nicht gleichzeitig verdoppelt.
In meinem ehemaligen Lehrbetrieb wars so, dass die Mechatroniker ganz deutlich verstärkt die Elektronik beackert haben (sind ja auch Elektrofachkräfte) aber die Mechanik verglichen dazu eher stiefmütterlich gehandhabt wurde.
Ich würde den Anteil Elektronik auf mind. 2/3 beziffern.
So verhält sich dann auch das Einsatzgebiet hinterher, keiner von denen ist in einer Schlosserei (Betriebsmittelbau, mech. Fertigung o.Ä.) gelandet.
 
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