{Grundsätzliches} Brückengleichrichter ohne Kondensator

Dieses Thema im Forum "Elektrotechnik" wurde erstellt von WING22, 31 Mai 2017.

  1. Schönen sonnigen Tag,

    sitze leider seit 2 h nun an folgenden Aufgabenstellung und bekomme trotz Vorlage der Endergebnisse nicht auf die Lösung.

    Leider versteh ich die Aufgabe grundlegend einfach nicht und komme mit den plausibelsten Sachverhalten durcheinander.


    Gegeben ist das linke Schaltbild eines Brückengleichrichters:
    - Und die Sinusspannung die ich skizziert habe
    - Forward Voltage 1 V Dioden

    Die 2 Schaltbilder oben rechts skizzierte ich mir dazu, leider helfen die mir recht wenig für das Verständnis

    Nun zu den Fragen:

    - Wann hat die Spannung im Schaubild ein negatives oder ein positives Vorzeichen?
    - Wie skizziere ich den Verlauf der Spannung an R in das Diagramm?
    - Welche maximale Sperrspannung tritt in den Dioden auf?
    - Wie große Imax Durchlass?
    - Verlustleistung der 3 Dioden?
    - Welche maximale Temperatur wird sich die Sperrschicht einer Diode bei Tumg=25 °C erwärmen?

    Leider habe ich nicht mal einen vernünftigen Ansatz finden können. Da ich schon mit dem skizzieren der Ströme/Spannung und deren Vorzeichen Probleme hatte.
     

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  2. Hey Wing22...
    Ist eigentlich alles halb so wild...
    Kannst du an dem Liniendiagramm ablesen. Positives Vorzeichen => u>0, negatives=> u<0...
    Kannst du über die Skizzen, die du rechts oben gemacht hast, erklären. Wenn die Richtung des Stromes dort angegeben ist, ist die Spannung am Widerstand natürlich R*I... (vorzeichenrichtig!!)
    Den Verlauf von I über der Zeit kannst du dir aus dem Liniendiagramm reimen, aber hierbei auch die Flussspannung der Dioden nicht vergessen...
    Die Sperrspannung ist die anliegende Spannung, wenn die Diode entgegen ihrer Durchlassrichtung betrieben wird. Wann ist das für welche Dioden der Fall? Wenn dieser Fall eintritt: Maschensatz?

    Tritt bestimmt beim Maximum der Eingangsspannung auf, welche über zwei Dioden an Spannung verliert und der Rest ist dann in diesem R verborgen.

    Zur Leistung: im Zweifel wie immer Pdiode = UDiode * IDiode....
     
  3. Hallo Oddli,

    vielen Dank vorab für die Antwort. Leider bräuchte ich das ganze noch etwas ausführlicher, da ich mit der Begründung nicht wirklich weiter gekommen bin.

    Liebe Grüße
     
  4. Stelle konkrete Fragen, WAS genau du nicht verstanden hast, und man kann dir evtl Antworten geben. Eine Musterlösung wird die hier keiner vorrechnen.
     

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