Gleichstromantrieb

AW: Gleichstromantrieb

Hallo!

Du hast die Nennleistung die an der Welle abgegeben wird und den Wirkungsgrad. Nennleistung/Wirkungsgrad = aufgenommene elektr. Leistung. P=U*I. Da du a gelöst hast, hast du die zwei Widerstände der Zuleitung. Somit hast du eine Reihenschaltung von Widerständen, einen Strom der dadurch fließt. Der Rest ist ohmsches Gesetz!
 
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Hallo!

Du hast die Nennleistung die an der Welle abgegeben wird und den Wirkungsgrad. Nennleistung/Wirkungsgrad = aufgenommene elektr. Leistung. P=U*I. Da du a gelöst hast, hast du die zwei Widerstände der Zuleitung. Somit hast du eine Reihenschaltung von Widerständen, einen Strom der dadurch fließt. Der Rest ist ohmsches Gesetz!

vielen dank für ihrer antwort. aber ich kann leider immer noch nicht weiter kommen. das richtige antwort fürs b) (und weiters) wäre wie folgendes und ich bin weit weg davon.

a) R20°C=0,86Ω; R80°C=1,03Ω;
b) I = 121,62 A
c) UA, 20°C= 101,86V; R80°C=125,27Ω;
d) Alluminium:
R20°C=1,37Ω; R80°C=1,68Ω;
UA, 20°C= 177,11V; R80°C=233,03Ω;
f) Anlaufspannung: Kupfer: UM= 490,70V
Alluminium: UM= 114,43V

kannst du bitte noch mal versuchen mir zu helfen?
gruß
huzefa
 
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Hallo!


Du hast 1,2 km mit 50mm². Da du ein Zweileitersystem hast, mußt du also mit der doppelten Länge rechnen.

Bei 20°C

1200m*2*0,01786/50mm² = 0,85728 ~ 0,86 Ohm!

Bei 80°C

Nach der Formel von dieser Seite
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifischer_Widerstand

\rho(T) = \rho(T_0) \cdot (1 + \alpha \cdot (T-T_0))

0,86 Ohm * (1+0,00393*(80°C - 20°C) kommt man auf die 1,06 Ohm
Rechnet man mit den 0,85728 sind das dann die 1,03Ohm.
 
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Hallo!


Du hast 1,2 km mit 50mm². Da du ein Zweileitersystem hast, mußt du also mit der doppelten Länge rechnen.

Bei 20°C

1200m*2*0,01786/50mm² = 0,85728 ~ 0,86 Ohm!

Bei 80°C

Nach der Formel von dieser Seite
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifischer_Widerstand

\rho(T) = \rho(T_0) \cdot (1 + \alpha \cdot (T-T_0))

0,86 Ohm * (1+0,00393*(80°C - 20°C) kommt man auf die 1,06 Ohm
Rechnet man mit den 0,85728 sind das dann die 1,03Ohm.

erstmal vielen dank dass du in meinem problem so sehr intresse zeigst und sehr hilfsbereit bist. aber wie gesagt, a) habe ich schon hingekriegt. es ist ab b) das mein geist versagt und ich komme nicht weiter. kannst du bitte nochmal kurz helfen?
schön gruß
 
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Hallo!

Also mit 100kW bei einem Wirkungsgrad von 94% hast du 106,4 kW an aufgenommener Leistung. Nach P=U*I macht das einen Strom von 106400 W / 1000 V = 106,4 A, wenn man die Einspeisung an den Motorklemmen betrachtet und dort die Nennspannung anliegt. Sieht man den Einspeisepunkt am Anfang des Kabels, sieht das etwas anders aus. Dazu braucht man jetzt den Widerstand des Motors. Der ergibt sich mit R=U/I = 1000 V / 106,4 A = 9,4 Ohm.
Dieser Widerstand liegt mit dem Leitungswiderstand in Reihe, so das sich ein Gesamtwiderstand von 10,26 Ohm ergibt. Legt man an diesen jetzt die 1000 V an, fließt ein Strom von I=U/R = 97,5 A. Woher die 121,62 kommen ist mir bis jetzt noch nicht klar! Wie kann mehr strom fließen wenn der Leitungswiderstand einen Spannungsabfall verursacht und den Gesamtwiderstand erhöht!? Laut Fragestellung muß es ja auch zwei Werte bei der Lösung geben!
 

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