Festigkeitsberechnung Biegeteil

Hallo zusammen,

ich muss die Festigkeitsberechnung für ein etwas komplizierteres Biegeteil durchführen. Leider weiß ich nicht so ganz wie ich auf Grund der Form an die Aufgabe ran gehen soll.
Als PDF ist eine Zeichnung angehängt (nicht komplett Bemaßt) und als .png ein Bild wie das Teil montiert ist und wo die Kräfte anliegen. Die angeschraubten Bauteile werden auf der anderen Seite nochmal durch den gleichen Winkelverbinder gehalten, wodurch das Torsionsmoment nahe zu aufgehoben wird. Die eingezeichneten Kräfte, sind die die auf einen Winkelverbinder wirken.

Ich bin erstmal über jede Hilfe dankbar, ob´s nur ein Ansatz oder eine Beschreibung ist!
Die Grundlagen der Festigkeitsberechnung beherrsche ich, es geht vor allem um die Schwierigkeit der Form.
 

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Hallo zusammen,

ich muss die Festigkeitsberechnung für ein etwas komplizierteres Biegeteil durchführen. Leider weiß ich nicht so ganz wie ich auf Grund der Form an die Aufgabe ran gehen soll.
Als PDF ist eine Zeichnung angehängt (nicht komplett Bemaßt) und als .png ein Bild wie das Teil montiert ist und wo die Kräfte anliegen. Die angeschraubten Bauteile werden auf der anderen Seite nochmal durch den gleichen Winkelverbinder gehalten, wodurch das Torsionsmoment nahe zu aufgehoben wird. Die eingezeichneten Kräfte, sind die die auf einen Winkelverbinder wirken.

Ich bin erstmal über jede Hilfe dankbar, ob´s nur ein Ansatz oder eine Beschreibung ist!
Die Grundlagen der Festigkeitsberechnung beherrsche ich, es geht vor allem um die Schwierigkeit der Form.
Schön, aber wo tritt denn die Gegenkraft (Auflagerkraft) auf? So bewegt sich dein Teil ja ins Nirwana;-)
Mach eine Handskizze aus der alles zu ersehen ist u. spare dir unnötige Details, die man zum Verständnis nicht braucht. Stelle also prinzipiell auch mal "die andere Seite" dar;-)
 
Genau, das Teil ist auf der linken Seite fest verschraubt womit sich dort die Gegenkraft oder auch ein Festlager ergibt.
Auf der rechten Seite hängt es in der Luft, wodurch sich die Kraft von 3885N ergibt.
 
Genau, das Teil ist auf der linken Seite fest verschraubt womit sich dort die Gegenkraft oder auch ein Festlager ergibt.
Auf der rechten Seite hängt es in der Luft, wodurch sich die Kraft von 3885N ergibt.
Bis jetzt habe ich nur gesehen, dass da ein Motor (mit Riemenscheibe?) verschraubt/ angeschraubt ist. Das ist als Auflager für das stat. System für mich überhaupt nicht erkennbar u. kann alles mögliche bedeuten. Es tritt ja nicht nur rechts die Kraft v. 3885 N auf und diese Kraft "ergibt" sich auch nicht. Aus was "ergibt" sie sich denn?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mal ein Bild angehangen, wo man hoffentlich besser erkennt wie ich es gemeint habe. Das blaue ist das zu berechnende Teil, die vier Bohrungen jeweils rechts und links sind Verschraubungen (da es sich nur um ein Konzept handelt, wurden die Schrauben noch nicht in das Model eingefügt).
Auf der linken Seite ist das Bauteil mit einem festen Träger verschraubt, auf der rechten Seite hält es ein freischwebendes Bauteil. Durch dieses freischwebende Bauteil entsteht die Gewichtskraft von 3885N. Die anderen beiden Kräfte entstehen durch zwei Achsen die an dem Bauteil befestigt sind.

@Derfnam ich hoffe Sie können mir trotzdem noch weiter helfen, auch wenn es am Anfang vielleicht etwas verwirrend war

Ich bin über jede Hilfe dankbar!
 

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Ich habe mal ein Bild angehangen, wo man hoffentlich besser erkennt wie ich es gemeint habe. Das blaue ist das zu berechnende Teil, die vier Bohrungen jeweils rechts und links sind Verschraubungen (da es sich nur um ein Konzept handelt, wurden die Schrauben noch nicht in das Model eingefügt).
Auf der linken Seite ist das Bauteil mit einem festen Träger verschraubt, auf der rechten Seite hält es ein freischwebendes Bauteil. Durch dieses freischwebende Bauteil entsteht die Gewichtskraft von 3885N. Die anderen beiden Kräfte entstehen durch zwei Achsen die an dem Bauteil befestigt sind.

@Derfnam ich hoffe Sie können mir trotzdem noch weiter helfen, auch wenn es am Anfang vielleicht etwas verwirrend war

Ich bin über jede Hilfe dankbar!
Was zum Berechnen von Biegemomenten usw. erforderlich ist, ist dir bekannt?
 
Dir ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, den Winkel kannst du als ein eingespannter Kragträger annehmen mit Einzellasten.
Jetzt musst du die Stelle finden wo das max. Biegemoment und das kleinst Widerstandsmoment liegt, bzw. wo die max. Biegespannung auftritt.
Bei dir dürfte das vermutlich vor der Einspannstelle sein.
 
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