Fachbücher bevorzugt als eBook/pdf oder Hardcover?

Hallo zusammen,

ich werde kommendes Jahr ein Studium an meinen kürzlich abgeschlossenen Techniker hängen. Bei der Vorbereitung auf die ersten anstehenden Fächer bin ich über Literaturempfehlungen gestolpert, die ich mir auch gerne zulegen möchte.

Mir stellt sich nun die Frage ob es Sinn ergibt, bevorzugt auf eBooks/pdf der Fachbücher zu setzen oder ob auf Hardcover zu setzen besser ist? Stand jemand von euch schon mal vor einer ähnlichen Entscheidung und kann von seiner Erfahrung berichten?

Mal so als Hintergrund für meine Überlegung:
Den Techniker habe ich fast ausschliesslich mit gedruckten Unterlagen und Fachbüchern als Hardcover absolviert. Lief ganz gut soweit, aber wenn ich ehrlich bin, war es immer ne riesige Schlepperei und meist hatte man lieber zu viel dabei, als zu wenig. Entsprechend mühselig sieht das dann auch aus. Da ich in normalen Zeiten relativ viel auf Dienstreise bin und gerade in der Zeit auch viel gelernt werden soll, bietet sich natürlich an, beim Studium auf möglichst viele digitale Inhalte zu setzen. Die Lernumgebung des Studiums unterstützt digitales Lernen ja auch zunehmend und die aktuelle Situation (für alle die den Post 10 Jahre nach Erscheinen lesen, einfach mal Corona-Pandemie bei Wikipedia nachschlagen) lässt vielerorts auch nur eine digitale Teilnahme an Präsenzveranstaltungen zu.

Für digitale Bücher sprechen oben genannte Punkte, aber auch, dass man in digitalen Büchern beliegig viel markieren und hinzufügen kann.

Für Bücher als Hardcover spricht, dass es ein gewohntes Lernen ist. Man hat einen greifbaren Gegenwert für sein Geld und kann diese nach Benutzung noch günstig weitergeben. Auch ist das Lesen teils angenehmer als auf einem Display. Dafür hat man nicht alles dabei wenn man unterwegs ist und wenn doch, schleppt man sich doof.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten!
 
Mir stellt sich nun die Frage ob es Sinn ergibt, bevorzugt auf eBooks/pdf der Fachbücher zu setzen oder ob auf Hardcover zu setzen besser ist? Stand jemand von euch schon mal vor einer ähnlichen Entscheidung und kann von seiner Erfahrung berichten?



unterwegs ist und wenn doch, schleppt man sich doof.
Wenn alle Elektronik mal versagt ist dein Wissen weg.
"Wer schreibt, der bleibt".
Ich z. B. schaue noch immer gelegentlich in meinen DUBBEL aus dem Jahre 1961.
Bei dem gemeinen Studenten hält sich das mit dem "Doof- Schleppen" wohl eher in Grenzen.
 
E-Books:

Die meisten Universitäten haben eine Bibliothek mit Online Zugang, da kann man die E-Books kostenfrei runterladen.

Ansonsten mal bei https://epdf.pub/en/ schauen, da stehen freie Schriften zur Verfügung. Natürlich gibt es auch immer wieder "Bösewichte", welche richtige Lehrbücher einstellen...




Reale Bücher:

Bei Amazon habe ich viele gebraucht zu einem günstigen Preis erworben. Die Anschaffung der Bücher kannst du auch von der Steuer absetzen.
Ansonsten verkaufen meist Studenten ihre gebrauchten Bücher in den jeweiligen Foren der Uni oder den allgemeinen Internetportalen.
Oftmals liegt bei manchen Verlagen auch ein Code für das E-Book bei.


Du siehst, an die meisten Bücher kommst du je nach Sorte günstig bzw. kostenlos heran.


Meine persönliche Meinung ist ähnlich der von Chriss33.

Ich lese gerne aus Büchern, finde sie auch "greifbarer" und man hat nicht gleich eine riesige Datenflut wie bei mehreren E-Books.
Schreiben und Rechnen mache ich lieber auf richtigem Papier, habe aber auch ein Surface mit Stift.
Händisches Schreiben unterstützt den Lerneffekt auch besser.


Im Studium bekommst du je nach Dozent Übungen und Skripte meistens digital.
E-Books sind auch handlicher, falls man ein Thema oder Schlagwörter suchen möchte bzw. mehrere Quellen nutzt.


Meine Unterlagen verwalte ich auf einer Cloud (OneDrive), dann sind sie jederzeit aktuell auf meinen Geräten und ich kann beispielsweise unterwegs in Büchern lesen.
An der Uni nutzen viele auch OneNote, um mit Skripten digital zu arbeiten.
 

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