Erd- und Grundbau 20.01.2013

Dieses Thema im Forum "Bautechnik" wurde erstellt von XtaZy, 12 Nov. 2012.

  1. Hallo, ich bereite mich für die Prüfung im Januar vor. Ich verstehe die Berechnung der Sohldruckverteilung überhaupt nicht o_O. Kann mir jemand den Lehrbeispiel auf Seite 111 (LM 1) erklären?
     
  2. AW: Erd- und Grundbau 20.01.2013

    Kann mir keiner helfen?:(
     
  3. AW: Erd- und Grundbau 20.01.2013

    Hi hi... ich schau mir das am wochenende mal an ;)
     
  4. AW: Erd- und Grundbau 20.01.2013

    Danke dir. Hattest du Zeit reinzuschauen? ;)
     
  5. AW: Erd- und Grundbau 20.01.2013

    Oh je hab mir das Beispiel mal angeschaut :oops: War auch mein GRAUS...

    Zu beginn einer solchen Aufgabe musst Du zuerst Deinen Baukörper in einzelne Bauteile spalten
    das so genannte G1, G2, G3 usw. Dazu findest Du auch einige Übungen im Statikordner !!!
    E1, E2 usw. sind ganz normal die Berechnung der der Erddruckfigur...

    Mit der ersten Berechnung rechnest Du das e aus und die zweite Berechnung ist dann für die
    Sohldruckverteilung... Meiner Meinung alles in Statik besser erklärt als hier im LM 1

    Schau auch mal hier ins Forum da ging es um die Sohldruckspannung

    http://www.techniker-forum.de/bautechnik-79/erd-grundbau-pruefung-v-03-07-a-69777.html
     
    #5 Atlitz, 22 Nov. 2012
    Zuletzt bearbeitet: 22 Nov. 2012
  6. AW: Erd- und Grundbau 20.01.2013

    So, nun ist die Prüfung für mich auch gelaufen. Ich versuche sie für die Nachwelt zu rekonstruieren. Schade, dass es wenige machen.



    1.1
    Körnungsanteile der Bodenprobe 1 berechnen und in der Kornsummenkurve darstellen. (wie Mukla)

    1.2
    Krümmungs- und Ungleichförmigkeitszahl bestimmen. (wie Mukla)

    1.3
    Plastizitätzzahl (Ip), Konsistenzzahl (Ic) sowie Wassergehalt an der Schrumpfgrenze (Ws) der Bodenprobe 2 bestimmen.
    (natürlicher Wassergehalt (W), Fließgrenze (WL) und Ausrollgrenze (Wp) der Bodenprobe 2 waren gegeben.)


    2.1
    Erddruckfigur ermitteln und skizzieren mit allen Anteilen (Erddruck, Auflast, Wasserdruck) für eine Winkelstützmauer. (Hier waren 2 Bodenschichten mit Grundwasser gegeben)

    2.2.
    Ausmitte e der Sohldruckresultierenden von der Winkelstützmauer der Aufgabe 2.1 ermitteln.
    (Hier musste man zuerst G1, G2 und G3 ausrechnen. Sohldruckresultierende R=G1+G2+G3. Danach e ausrechnen. Dabei musste auch der seitliche Erddruck berücksichtigt werden.)



    3.1
    Anfallende Wassermenge in l/s mit der vereinfachten Formel nach DAVIDENKOFF berechnen (offene Wasserhaltung).

    3.2
    Für die gleiche Baugrube die Gesamtwassermenge im fiktiven Einzelbrunnen berechnen.


    4.1
    Vier Punkte nennen, die bei Unterfangungen von Gebäuden zu beachten sind. (So was in der Art???)

    4.2
    Die vorhandene Sohldruckspannung des Streifenfundamentes ermitteln und mit dem aufnehmbaren Sohldruck nach DIN 1054 vergleichen. Und überprüfen, ob die Voraussetzungen nach DIN 1054 eingehalten werden.
    (Hier war der Grundwasserstand nur 0,6 m unter der Sohle. Anstehender Boden war Kies-Sand-Gemisch (GI), Fundamentbreite 1 m, Einbindetiefe 1,85 m)


    5
    Anhand der Versuchergebnisse die Proctorkurve des Bodens in der Diagrammvorlage "Proctorkurve" darstellen. Optimalen Wassergehalt und die Proctordichte bestimmen. (wie Mukla)



    Zahlen konnte ich mir leider nicht notieren. Die Zeit war knapp. Aufgabe 4.1 hab ich nicht gemacht und Aufgabe 2.2 auch nicht. Wie ist es euch ergangen?
     
  7. AW: Erd- und Grundbau 20.01.2013

    Na die prüfung hört sich machbar an !!!

    Und am ablauf hat sich auch nicht viel geändert ;)
     
  8. AW: Erd- und Grundbau 20.01.2013

    zu 4.1 fällt mir noch ein, dass man die Unterfangung in den Plan einzeichnen sollte und vermaßen.

    Aufgabe 2.2 habe ich nicht ganz geschafft. Bei Aufgabe 4.1 bin ich mir nicht sicher ob das stimmt, was ich da hingeschrieben habe. Die Zeit war wie immer sehr knapp.
     
  9. AW: Erd- und Grundbau 20.01.2013

    Noten sind online!
     

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