Englisch / Politik

B

Benutzer256382

Gast
Grüße euch,

Ich bin im 1. halben Jahr meines Technikers undich habe eine Frage an euch. Im Englischunterricht haben wir in letzter Zeit die Themen 9/11, US Wahlen, Trump und Verschwörungstheorien mündlich besprochen. Es ist offensichtlich dass die Lehrerin ihre eigenen Interessen drin hat. Denn in unserem Englischbuch sind klassische Anfänger Themen enthalten und insbesondere die Einstiegsgrammatik. Heute haben wir eine Klausur geschrieben über Verschwörungstheorien/ Trump, die ich auf jeden Fall verkkackt habe!! Der Text war für einen Anfänger sehr schwierig und sogar für Schüler die fließend englisch sprechen. Ich finde, dass es ein No go im Englisch Unterricht ist, dass man politisches Wissen mitbringen muss und mir scheint es, dass die Lehrerin uns, ihre politische Einstellung aufdringen möchte. Darf ein politisches Wissen in der Form in der 1. Klausur abgefragt und bewertet werden ?
 
Wer als Lehrer sine politische Meinung verbreiten möchte, kann das auch im Matheunterricht.
Hier im Forum wird niemenad Dein Problem lösen können.
Du kannst Dich auf dem "Dienstweg" in Deiner Schule an den zuständigen Vorgesetzten wenden.
Ich würde allerdings nicht mit der politischen Geschichte, sondern sachlich auf der Fachebene argumentieren.
Also beispielsweise Vokabular, das in der Häufigkeitsstatistik weit über der Zehntausenderstelle liegt, sollte in der Beginnerklasse ausgespart sein.
Ebenso weniger häufig vorkommende Verbkonstruktionen wie bestimmte phrasal verbs oder past perfect progressive passive.

Während Du Deine Argumentationskette ausarbeitest, wirst Du aus Versehen soviel Englisch als Abfallprodukt kennenlernen, dass die nächste Klausur für Dich ein Klacks wird :whistle:
 
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