Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

Dieses Thema im Forum "Fertigungstechnik" wurde erstellt von Chrigi, 30 Jan. 2013.

  1. Hallo zusammen,
    leider bin ich mir nicht sicher ob ich diese Aufgabe siehe Anhang richtig gerechnet habe...
    Kann mir bitte jemand meine Berechnungen kontrollieren?
    Vielen Dank
    Chrigi

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    Anhänge:

    #1 Chrigi, 30 Jan. 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30 Jan. 2013
  2. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Hallo Chrigi

    Was haben deine Berechnungen ( die übrigens fast unleserlich sind) mit dem Durchmesser eines Motors zu tun?

    Rochus
     
  3. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Bei beiden Motoren werden nicht mal die Nockenwellen so kleine Durchmesser haben,
    geschweige denn die ganzen Motoren. o_O
     
  4. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Hmm sorry, dass wollte ich nun wirklich nicht.
    Es erschien mir auch etwas unrealistisch das die Durchmesser so klein sind, hier im Anhang habe ich nochmals die Aufgabenstellung eingefügt...
    Würde mich sehr freuen wenn ich hier einen richtigen Ansatz finden würde.

    Liebe Grüsse
    Chrigi

    IMG_0001.jpg
     
  5. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Chrigi

    Was um alles in der Welt soll da berechnet werden, doch nicht der Motordurchmesser, sondern was?
    Die Abtriebswelle, die Kurbelwelle, die Nockenwelle??

    Gruß
    Rochus
     
  6. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    hmm ja die Aufgabenstellung ist etwas undeutlich formuliert...
    Leider habe ich noch keine Antwort von unserem Dozenten erhalten, ich denke aber das es sich hierbei um die Abtriebswelle handelt.

    Liebe Grüsse
    Chrigi
     
  7. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Na, dann solltest du dem Dozenten eine lehrreiche Freude bereiten
    und ihm den Kraftstoffschlauchdurchmesser berechnen! :D

    Kleiner Hinweis:
    Beide werden so an die 250 g/PS/h an fossilen Kraftstoffen konsumieren;
    der Schiffsdiesel ein bissl weniger, der Rennmotor ein bissl mehr.
     
  8. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Wenn du jetzt mit einer höheren Sicherheit rechnest, erwartest du dann einen größeren oder kleinerern Durchmesser?
    Und was davon liefert deine Rechnung?
     
  9. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Außer dass ich nicht weiß wie Du von M (Nm) auf Scherfestigkeit tau (N/mm²) kommst ist alles vom Ansatz her richtig.
     
  10. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Ist das wirklich so? Wenn ich oben statt der Sicherheit von 1,5 z.B. 15 einsetze bekomme ich einen kleinerern Durchmesser.
    Ist das im Sinne des Erfinders?
     
  11. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Wenn man´s zum Extrem treibt,
    ist es dann GAAANZ sicher:
    Dann bekommst du Durchmesser Null
    und von keiner Welle geht auch keine Gefahr aus!
    :D
    ... oder solltest du vielleicht den Sicherheitsfaktor auf die ANDERE Seite des Bruchstriches stellen?
     
  12. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Nein, selbstverständlich sollte der Durchmesser grösser werden.
    Leider habe ich immer grosse Schwierigkeiten, wenn ich eine Aufgabe anpacken muss die einen Sicherheitsfaktor beinhaltet. Kann mir hier jemand einen Tipp geben wo ich den einrechnen muss ohne lange auszuprobieren?

    Überarbeitete Version im Anhang...

    Die Wechselnde Scherfestigkeit entnahm ich dem Tabellenwerk!

    Liebe Grüsse
    Chrigi
     

    Anhänge:

  13. AW: Durchmesserberechnung von Schiffs- und Mercedessmotor

    Hallo,

    bei allem Respekt vor dem Aufgabensteller will ich das mal auf einen ganz simplen Nenner bringen.

    @ Chrigi:
    In der Technik muß man m.E. schon auch mal den Mut haben, die Bearbeitung einer völlig absurden Aufgabe schlichtweg abzulehnen.:)

    Allerdings sollte man dann die Ablehnung der Bearbeitung/Absurdität der Aufgabenstellung auch begründen können.

    Was im Fall Deiner vorgebrachten Aufgabe auch nicht besonders schwierig ist, weil hierbei nun tatsächlich "Äpfel mit Birnen" verglichen werden sollen.
    Was prinzipiell in der Technik unzulässig ist, weil jeder Einzelfall für sich selbst zu bewerten/dimensionieren ist.

    Ich würde die Bearbeitung dieser Aufgabe aus folgenden Gründen ablehnen:
    1) eine PS-Angabe bei Motoren sagt nur eines aus:
    die aufgenommene/zugeführte Leistung (in Form des Hu des jeweiligen Brennstoffes)
    2) sie sagt aber überhaupt nichts über die abgegebene/abnehmbare Leistung am Kurbelwellen-Abtrieb aus
    3) denn die hängt ja bekanntlich vom eta eines Motors ab

    Insofern kannst Du todsicher davon ausgehen, daß der eta eines Motors, der mit 18000 U/min dreht, hundsmiserabler ist, als der des Schiffsmotors.
    Das delta eta liegt (geschätzt) in der Größenordnung von 15 bis 20%.

    Und das soll dann direkt verglichen werden??
    Das ist m.E. völlig absurd.

    Denn für die Dimensionierung einer Kurbelwelle ist der Leistungsanteil, der vom Brennstoff per eta umsetzbar ist, maßgeblich.
    Alles andere ist Unsinn.
    Und, wie gesagt, man muß auch mal den Mut haben, die Dinge beim Namen zu nennen und Unsinn "abzuschmettern".:D
     

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