Diplomarbeit Optimierung des Materialflusses

Hallo zusammen,

Ich studiere Produktionstechnik an der FH und bin gerade dabei meine Diplomarbeit zu schreiben.

Das Thema ist, eine Optimierung des Materialflusses in einem Unternehmen (UN) durchzuführen. Das Und produziert in einer bereits bestehenden Fließfertigung, sogenannte Produktionsstränge. Dabei handelt es sich um kleine Losgrößen und individuelle Kundenaufträge. Es gibt allerdings eine Stelle in den Strängen, wo das Halbfertigprodukt zu Sonderbearbeitung ausgeschleust wird, bis es wieder Fertig auf dem Fließband zu weiteren Arbeitsgängen landet. Dadurch entsteht eine erhöhte DLZ und somit wird dadurch sowohl Lieferfähigkeit als auch im nachhinein die Kundenzufriedenheit belastet. Die Abteilung "Sonderbearbeitung" besteht aus vielen kleinen Maschinen (Bohr-; Fräs-, Räummaschinen und kleinen (Hand)Pressen. Ziel ist es mehrere Maschinen in den unmittelbaren Prozess in der Fließfertigung zu integrieren, und die Abteilung irgendwann mal aufzulösen. Das Problem besteht dabei, dass es die Abteilung "Sonderbearbeitung" in zwei Bereiche Aufgeteilt ist. Einmal wie oben bereits beschrieben, Bearbeitung gegen Fließfertigung, und dem Bereich für die Bearbeitung gegen Lager. Dabei richtet sich das Lager nach Verbrauchswerten und Halb- oder Fertigerzeugnisse die keine Besonderheiten (extra Wünsche) aufweisen, direkt aus dem Lager entnommen werden und auf dem Montageband verbaut werden.
Ich bin gerade dabei einen Konzept bzw. mein Inhaltsverzeichnis aufzubauen, als ein Leitfaden zur durchführung des Projekts.
Die Ziele wären dann:
DLZeiten verkürzen,
Verschwendungen wie Transport, Liegezeit und Nacharbeit (hier. Sondernacharbeit) vermeiden,
Produktionsmittel reduzieren
Gestaltung neues Materialflusses sowie dessen Umsetzung

Leider weis ich nicht so recht wo ich Anfangen soll, ich denke mir ich wäre "blöde":(
Mir fällt irgendwie der Ansatz, also was ich genau tun soll, welche Auswertung usw.
Ich habe schon Angefangen, die Häufigkeit der Maschinennutzung auszuwerten. Also wie oft eine Maschine in Aufträgen über eine Zeitdauer von 4 KW's vorkommt. Dabei kann ich schon die Wege der Mitarbeiter über Spaghetti-Diagramm aufzeichnen und auswerten. Dabei habe ich festgestellt,dass viele Maschinen gar nicht verwendet werden, die stehen einfach still. Ich auch feststellen können wie Oft die Nutzung für die entsprechende Bereiche der jeweiligen Maschinen ist.
Jedoch habe ich keine Ahnung wie weiter vorgehen soll, stehe total auf dem Schlauch. Wie komm ich nun auf meine DLZeiten, oder meine Liefrfähigkeit und welche Maßnahmen oder Möglichkeiten gibt es bei der Sollplanung?
Ich hoffe, dass jemand schon eine Erfahrung mit ähnlichem Problem in der Praxis stand und mir ein wenig auf die Sprünge hilft.

Anbei habe ich ein Aufbau der Arbeit im WORD angefertigt, aber trotzdem fehlt mir der Einsatz für Praxis.

Ich bedanke mich im Voraus!!!
 

Anhänge

  • Konzeptaufbau.zip
    897,5 KB · Aufrufe: 32

Jobs

Jobmail abonieren - keine Jobs mehr verpassen:

Top