Die eigene Platine

Hallo Leute,
ich weiß nicht ob es hier rein gehört, aber ich habe ein paar Fragen zu Paltinen:
1.Wie bekomme ich Strom in der Platine, die ich selber baue?
2.Ich habe sogenannten Kippschalter(wie bei diesem Bild, und unter dem Schalter sind so zwei (ich sage jetzt mal) Noppen wie bekomme ich das hin dass ich dieses Schalter in einer Platine baue oder wie versorge ich ihn mit Strom

3.Ich habe auch ein paar ICs erhalten und was machen die überhaupt?
4.Ich weiß, was Wiederstände sind, aber auf der Tüte wo die drinne waren stand 2%-5%, die alle sind unterschiedlich groß.
Würde mich freuen wenn ich schnell antwort bekommen kann.:thumbsup:
(Mir wurde gesagt, dass ich es hier reinstellen sollte)
 
AW: Die eigene Paltine

4.Ich weiß, was Wiederstände sind, aber auf der Tüte wo die drinne waren stand 2%-5%, die alle sind unterschiedlich groß.
Würde mich freuen wenn ich schnell antwort bekommen kann.:thumbsup:
(Mir wurde gesagt, dass ich es hier reinstellen sollte)

Hallo,

dann beschreib doch mal in kurzen Worten, was deiner Meinung nach Widerstände sind ... bin gespannt!
 
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Ich weiß ja was Wiederstände sind ich wollte ja nur wissen was es sich mit den Prozenten zu tun hat:rolleyes:


Evtl. könnte das ja etwas mit dem Thema Toleranzen zu tun haben ...
Bevor du anfängst "Platinen zu bauen" solltest du dich liber erstmal mit den Grzundlagen wie Strom, Spannung, Widrstand etc. beschäftigen ... dazu gibt es im Handel gute Einstigerbücher ... oder im Internet etliche Seiten für Anfänger.

Aufgrund deiner Fragestellung möchte ich mal bezeifeln, dass du auch nur im Ansatz weißt, was ein Widerstand ist ... ist auch nicht schlimm ... es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Oder besorg dir von Franzis ein Lernpaket mit prktischen beispielen / Übungen ... ein wirklich interessantes Thema.
 
AW: Die eigene Paltine

Also ich habe mir von Pollin ein Ätzset besorgt und könnest du mir ein Buch empfehlen was gut für anfänger ist?

Evtl mal nach "Elektronik Einsteiger Buch" Googeln ... das soll bei manch einem schon wunder gewirkt haben ... :google:
Oder geh einmach mal in eine große Buchhandlung (Thalia etc.) und schau dich dort in der Elektronik Ecke mal etwas um ...

Zu deinem Äztset:
Bevor due Platinen Ätzt (übringens benötigst du nicht nur das Ätzset, sondern auch ein Belichtungsgerät) solltest du erstmal kleine Testaufbauten auf Lochrasterplatten etc. machen ...


Beswchäftige dich erstmal mit den Grundlagen, und stell dann hier konkrete Fragen ...
Mit Fragen "was macht ein IC" oder "wie bekomme ich Strom in einen Schalter" wird dir sicherlich keiner so richtig weiterhelfen können.

Nichts für ungut ...
 
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(Mir wurde gesagt, dass ich es hier reinstellen sollte)
Wer macht denn sowas...

Bevor due Platinen Ätzt (übringens benötigst du nicht nur das Ätzset, sondern auch ein Belichtungsgerät) ...

Die Leiterzüge und Lötaugen kann man auch malen: mit ätzfester Farbe und einer Röhrchenfeder (kriegt man heutzutage irgendwo überhaupt noch so was). Auch gab es mal (oder gibt es noch) eine Art Faserschreiber, der mit ätzfester Tinte gefüllt ist. Und es gab bzw. gibt Abreibefolien mit Leiterzügen und Lötaugen. Es gab (oder gibt) sogar ganze Leiterplatten auf einer Folie). Also ein Belichtungsgerät braucht man nicht zwingend - da würde ja auch noch der Film mit Positiv (oder Negativ - je nach Prozess) fehlen.
Wer besonders viel Zeit und einen schönen Sonnentag im Gebirge oder an der Küste hat, kann den ganzen Kram auch eine Zeit lang in die blanke Sonne legen, da sollte sich genügend UV-Strahlung empfangen lassen.
 
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AW: Die eigene Paltine

Wer besonders viel Zeit und einen schönen Sonnentag im Gebirge oder an der Küste hat, kann den ganzen Kram auch eine Zeit lang in die blanke Sonne legen, da sollte sich genügend UV-Strahlung empfangen lassen.

Oder den ganzen Kram mit ins Sonnenstudio nehmen ... das solte auch funktionieren ... aber nicht drauflegen ... dann haste nen weißen Fleck am Rücken!:drink:
 
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Wer macht denn sowas...



Die Leiterzüge und Lötaugen kann man auch malen: mit ätzfester Farbe und einer Röhrchenfeder (kriegt man heutzutage irgendwo überhaupt noch so was). Auch gab es mal (oder gibt es noch) eine Art Faserschreiber, der mit ätzfester Tinte gefüllt ist. Und es gab bzw. gibt Abreibefolien mit Leiterzügen und Lötaugen. Es gab (oder gibt) sogar ganze Leiterplatten auf einer Folie). Also ein Belichtungsgerät braucht man nicht zwingend - da würde ja auch noch der Film mit Positiv (oder Negativ - je nach Prozess) fehlen.
Wer besonders viel Zeit und einen schönen Sonnentag im Gebirge oder an der Küste hat, kann den ganzen Kram auch eine Zeit lang in die blanke Sonne legen, da sollte sich genügend UV-Strahlung empfangen lassen.

Ich hab ihm gesagt er soll es hier einstellen, weil wohl kaum jemand aus dem Bereich Bautechnik zu der Frage was sagen kann. :D
 

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