Bitte um hilfe

1. Statik
Bei dieser Augabe handelt es sich um ein Gedächnissprotokol unsere Prüfung von letzen Jahr
Ich habe versucht sie zu rechnen, aber ich komme auf keine Lösung.
Liegt es an mir, oder fehlen vielleicht Angaben um die Aufgabe zu lösen ?


Geg: R, m, α

Ges: Auflagerreaktionen A,B, Seilkraft, Kraft zwischen den Rollen und Kraft zwischen der linken Rolle und der Wand
Ucannt.JPG
 
1S.png
Ges: (Reibung = 0)
Kräfte von außen: Lager A und in blau: B=Seilkraft S, 2 G = Gewicht der Rollen
Innere Kräfte in grün: Kraft zwischen der linken Rolle und der Wand = Sx

Ohne die grünen Kräfte wärs einfach:
Schnittpunkt der S-Kraft und der 2G-Kraft
Die dritte Kraft ist Lager A, Wirkungslinie zwischen Schnittpunkt und A (Kräftedreieck)

aber Sx drückt noch waagrecht gegen die Wand in der Höhe R über A .... das braucht noch Nachdenken
 
Ich habe es noch nicht so ganz verstanden :/
Ich verstehe, dass sich die Kraft 2G auf die Lager A und B aufteilt (oranges Kräftedreieck), somit könnte ich das ganze ja graphisch lösen, wenn ich einen expliziten Winkel a gegeben hätte.
 
Anmerkungen:
der Winkel alpha ist der Seilwinkel am Lager B
die grünen Wirkungslinien in der rechten Rolle zeigen nur die Richtungen, nicht die berechnete Länge
S1 ist die innere Kraft, die durch die beiden Seilenden auf die Rolle rechts drückt.
Berechnete Länge von S1x mit der Formel S1x = -S * (cos alpha + 90°) = -1,42 * G .... G ist Gewicht einer Rolle
1. Erzeuge Schnittpunkt der oberen Seil-Kraft (in Richtung B) und des Gewichts der beiden Rollen = 2G-Kraft (blau)
2. Die dritte Kraft ist Lagerkraft A, Wirkungslinie zwischen Schnittpunkt und A
3. oranges Kräftedreieck aus
3a oberer Seilkraft,
3b links von B bis links von A die verschobene Kraftlinie für das Gewicht der beiden Rollen
3c Schräge von A bis zum Schnittpunkt mit Bezeichnung A-Sx (gemeint ist das A-S1x)
.... das wäre die Lagerkraft A, wenn die innere Kraft S1x nicht gegen die Wand drücken würde
4. grüne S1x ist die verschobene S1x mit der berechneten Länge, das ist die Kraft, mit der die linke Rolle auf die Wand drückt
Irgendwas stimmt mit der Benamsung nicht:
ja, unglückliche Benennung S1 der inneren durch die beiden Seilenden erzeugte Kraft
und S ist die Seilkraft.
Ja, in der Rolle 2 die grünen linien bezeichnen Lage und Wirkungsrichtung, oberer grüner Pfeil nach links hat die richtige Länge.
Habe ich mich denn da verrechnet? M.E. passen sie (Index 1 habe ich ergänzt:
0S.png
 
Gibt es eine Möglichkeit die Ergebnisse in Abhägikeit von Winkel a darzustellen?
Die Formeln rechts oben enthalten noch den Winkel als Variable, die eingesetzten Werte sind aus der Zeichnung entnommen.
Zur Berechnung des Kraftdreiecks müssen halt noch einige (trigonometrische) Formeln erarbeitet werden.
Die Werte, die ich als Vektoren geschrieben habe, bsp.: (1,45*G < 168°), sind z.T. nur aus der Zeichnung gemessen, nicht berechnet
 
Die Formeln rechts oben enthalten noch den Winkel als Variable, die eingesetzten Werte sind aus der Zeichnung entnommen.
Zur Berechnung des Kraftdreiecks müssen halt noch einige (trigonometrische) Formeln erarbeitet werden.
Die Werte, die ich als Vektoren geschrieben habe, bsp.: (1,45*G < 168°), sind z.T. nur aus der Zeichnung gemessen, nicht berechnet
Mir fehlt z. Zt. noch eine "Zwangsbedingung", um die Aufgabe zeichnerisch lösen zu können.
 
Mir fehlt z. Zt. noch eine "Zwangsbedingung", um die Aufgabe zeichnerisch lösen zu können.
Gewundert habe ich mich auch, dann kam ich zu dem Schluss, dass bei Nullreibung die Kugeln nur senkrecht nach unten oder seitlich die Kraftkomponenten der Seilumschlingung (S1) übertragen können.
Die einzige x-Position, die die waagrechten Anteile der Kraft S1 aufnehmen konnte war somit die linke Wand. An die Unterlage kann wegen des senkrecht nach oben ziehenden Seils und der reibungslosen Kugeln keinerlei x-Kraft übertragen werden.
 
Gewundert habe ich mich auch, dann kam ich zu dem Schluss, dass bei Nullreibung die Kugeln nur senkrecht nach unten oder seitlich die Kraftkomponenten der Seilumschlingung (S1) übertragen können.
Die einzige x-Position, die die waagrechten Anteile der Kraft S1 aufnehmen konnte war somit die linke Wand. An die Unterlage kann wegen des senkrecht nach oben ziehenden Seils und der reibungslosen Kugeln keinerlei x-Kraft übertragen werden.
Ich habe da mal (mit einem anderen Winkel alpha) etwas aufgezeichnet, bin aber nicht sicher, ob das auch stimmt.
Ich habe 2 Prinzipien überlagert. Die horizontale Kraft auf die rechte Walze wird quasi nur "durchgereicht, bis sie an der linken Wand als Gegenkraft auftritt. Meine Kraftecke sind geschlossen, so daß in dieser Hinsicht schon mal kein (erkennbarer) Widerspruch auftritt.
Ich werde meine Skizze/Überlegungen aber noch mal prüfen.
 
Gewundert habe ich mich auch, dann kam ich zu dem Schluss, dass bei Nullreibung die Kugeln nur senkrecht nach unten oder seitlich die Kraftkomponenten der Seilumschlingung (S1) übertragen können.
Die einzige x-Position, die die waagrechten Anteile der Kraft S1 aufnehmen konnte war somit die linke Wand. An die Unterlage kann wegen des senkrecht nach oben ziehenden Seils und der reibungslosen Kugeln keinerlei x-Kraft übertragen werden.
Vllt. können isi1, bahu, Jacobi und andere mal darüberschauen, ob ihnen ein offensichtlicher Fehler auffällt.
Ich bin mir hinsichtlich der Richtigkeit der Lösung nicht sicher.
 

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    392,4 KB · Aufrufe: 8
Vllt. können isi1, bahu, Jacobi und andere mal darüberschauen, ob ihnen ein offensichtlicher Fehler auffällt.
Ich bin mir hinsichtlich der Richtigkeit der Lösung nicht sicher.
Die Überlegung, warum das Podest, auf dem die Rollen aufliegen, keine Kraft in x-Richtung übernehmen kann, sind offenbar bei der sehr schönen Zeichnung noch nicht berücksichtigt, da die Lagerkraft A nicht senkrecht nach oben zeigt. Bei dem Walzenkrafteck fehlt möglicherweise die Kraft, mit der die linke Walze gegen die Rechte drückt. Na gut, vielleicht gibt es auch Gegenargumente zu diesen Überlegungen?
 
Die Überlegung, warum das Podest, auf dem die Rollen aufliegen, keine Kraft in x-Richtung übernehmen kann, sind offenbar bei der sehr schönen Zeichnung noch nicht berücksichtigt, da die Lagerkraft A nicht senkrecht nach oben zeigt. Bei dem Walzenkrafteck fehlt möglicherweise die Kraft, mit der die linke Walze gegen die Rechte drückt. Na gut, vielleicht gibt es auch Gegenargumente zu diesen Überlegungen?
Meinst du nicht, daß wegen der schrägen B- Seilkraft in "A" selbst auch eine entgegen gerichtete Horizontalkraft auftreten müßte?
 

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