Bitte um dringende Hilfe bei Teilstromberechnung

Dieses Thema im Forum "Elektrotechnik" wurde erstellt von Leyout, 8 Jan. 2013.

  1. Da mein Beitrag irgendwie gelöscht wurde keine Ahnung warum noch einmal.

    Gute Abend Techniker-Forum,

    brauche Hilfe ,bei der Berechnung der Teilströme aller Zweige bei der unteren Schaltung.
    Ich komme nicht auf die Formeln und weiß nicht weiter.

    Alle Widerstände sind geben so wie Uq1.

    Bitte um Hilfe.

    Mfg

    Leyout
     

    Anhänge:

  2. AW: Bitte um dringende Hilfe bei Teilstromberechnung

    Schrittweise von rechts nach links zusammenfassen.

    Die Formeln stehen im Buch - da muss man nicht drauf kommen.
     
  3. AW: Bitte um dringende Hilfe bei Teilstromberechnung

    Ja das habe ich gemacht ,zusammen gefasst, nur wie berechne ich jetzt die einzelnen Teilströme? Hab ich Büchern geguckt nur werden daraus nicht schlau!
     
  4. AW: Bitte um dringende Hilfe bei Teilstromberechnung

    Sind alle Widerstände zu einem Gesamtwiderstand zusammengefasst, dann hast du den Gesamtstrom.

    Der kann dann schrittweise wieder von links nach rechts unter den Widerständen verteilt werden.
     
  5. AW: Bitte um dringende Hilfe bei Teilstromberechnung

    Könnte mir keiner die Formel hin schreiben? Bin echt im Zeitdruck für den Abgabe Termin und ich verzweifle hier.

    Bitte
     
  6. AW: Bitte um dringende Hilfe bei Teilstromberechnung

    Daraus würdest du auch nicht schlau.

    Es handelt sich nur um eine Fleissarbeit von Reihen- und Parallelschaltungsberechnungen.
    Ist wohl keiner freiwillig scharf drauf dieses ewige Rattenschwänzchen abzutippen.

    Der Schwierigkeitsgrad liegt im Fünftklässlerniveau - mehrfache verschachtelte Anwendung der Grundrechenarten.

    Fang einfach mal an !
     
  7. AW: Bitte um dringende Hilfe bei Teilstromberechnung

    Das Zusammenfassen der Widerstände solltest Du zunächst mal vorführen. Vor allen Dingen solltest Du die Widerstandswerte nennen, denn aus

    wird man nicht schlau. Die Werte sind wichtig, da sich im rechten Teil der Schaltung - wenn ich das richtig sehe - eine Brückenschaltung befindet, von der man nicht weiß, ob sie abgeglichen ist oder nicht. Wenn man da - bei nicht abgeglichener Brücke - einen Stern zu einem Dreieck oder ein Dreieck zu einem Stern umwandelt, dann werden die Ausdrücke mit allgemeinen Größen zu umfangreich und vor allen Dingen für Dich selber überhaupt nicht mehr durchschaubar. Interessant sind vor allem die Werte für R2, R3, R4, R6, R8 und R9. Wenn die zeigen, dass die Brücke abgeglichen ist, ist R7 ohne Belang, wenn nicht, benötigt man auch R7 für die Dreieck-Stern-Umwandlung.

    Im Übrigen drängt sich mir der Verdacht auf, dass Du einen falschen Ansatz gewählt hast, obwohl aus deinen Ausführungen nicht zweifelsfrei feststellbar ist, welchen Ansatz Du überhaupt gewählt hast. Ich würde ja die Schaltung zu einem Netzwerk aus drei Maschen zusammenfassen und dann das Maschenstromverfahren anwenden. Da Du aber so tust, als habest Du bereits den Gesamtwiderstand bestimmt, wäre es interessant zu wissen, wie du das gemacht hast, und was Du dabei herausbekommen hast.

    Oder hast Du mit Deiner Aussage, Du habest zusammengefasst, gemeint, dass Du die Anzahl der Maschen durch Zusammenfassung und Quellenumwandlung reduziert hast? Wenn so, welches verfahren hast Du danach angewendet, das Maschenstrom- oder das Knotenpotentialverfahren? Woher soll man das wissen? Wenn Du wissen willst, wie die einzelnen Zweigströme berechnet werden, dann musst Du uns sagen, was Du bisher errechnet hast.

    Fazit: Führ' erst mal vor, was Du überhaupt gemacht hast.
     

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