Berechnung Koordinaten

Hier mal ein Vorschlag, mit dem du über die Winkelfunktionen weiterkommen solltest:

Den Anhang 64531 betrachten
Das Maß "12,761" liegt nicht genau auf dem Kreisbogen, so dass das Zeichnen der Tangenten mit diesem (falschen) Bezugspunkt mit den anderen weiteren Berechnungen m. E. auch nur falsch sein kann.
Ich werde mir P1 noch einmal aufzeichnen.
 

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Ganz einfach:
Die liegen am Schnittpunkt zwischen Kreisbogen und der Verbindungslinie zwischen den beiden Mittelpunkten.
 

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derschwarzepeter

Mitarbeiter
Wichtig ist dabei, dass das 12,76 Millimeter sind,
wobei uns der Manni die nicht unrelevanten Tausendstel Millmeter unterschlagen hat.
Das sind ja doch bestimmt feinstgeschliffene und geläppte Flächen, oder?
 
Wichtig ist dabei, dass das 12,76 Millimeter sind,
wobei uns der Manni die nicht unrelevanten Tausendstel Millmeter unterschlagen hat.
Das sind ja doch bestimmt feinstgeschliffene und geläppte Flächen, oder?
Red' möglichst keinen Quatsch.
Du bist kein Konstrukteur, deswegen sind dir solche Gedankengänge mit daraus resultierende Folgen fremd.
Du kannst nicht einerseits ein Maß bis aufs my angeben (12,761 mm) aber andererseits ca. 600 my Abweichung in Kauf nehmen.
Diese Ungenauigkeit zieht andere ungenaue Punkte nach sich (aber das hast du sicher auch alles untersucht?)
Um etwas "Geschliffenes" geht es hier überhaupt nicht, sondern um Maßgenauigkeit.
Also bitte kein "derailing".
 
Zuletzt bearbeitet:

derschwarzepeter

Mitarbeiter
Worauf ich hinaus will:
Das ist scheint mir kein extrem belasteter, bis ins Letzte ausgereizer und deshalb hochpräzise gefertigter Spezialteil zu sein,
sondern ein relativ simpler Gußteil, der eben genau deshalb nach DIN 7168 mittel toleriert ist.
Die Kotierung der Gesamtbreite mit 99,323 und die Bemaßung des Rundungsmittelpunktes mit 72,998 ist drum in etwa so sinnvoll,
wie wenn man den Treffpunkt für´s Meeting auf exakt 10 Uhr 23 und 17,423 Sekunden festlegt,
aber dazusagt, dass so ungefähr +/- ein Viertel Stündchen auch okey ist.
 
Mir war natürlich klar, dass einige "Trittbrettfahrer" in selbstgefälliger Weise ihre "Klappe" aufrissen, obwohl nichts dahinter steht.
Niemand der "Experten" zeigt etwas konkret.
Schon mal daran gedacht, dass manche auch noch ein Leben neben dem Forum haben? Ich z.B. muss auch noch arbeiten und habe das Thema heute zum ersten Mal gesehen! Nach deinem, mal wieder, absolut unpassenden Kommentar, habe ich auch gar keine Lust mehr mich hier noch einzumischen!
 
Das Maß "12,761" liegt nicht genau auf dem Kreisbogen, so dass das Zeichnen der Tangenten mit diesem (falschen) Bezugspunkt mit den anderen weiteren Berechnungen m. E. auch nur falsch sein kann.
Ich werde mir P1 noch einmal aufzeichnen.
Ich habe mir das jetzt mal aufgezogen und komme darauf:
1585568293230.png

Das Maß 12,irgendwas ergibt sich und ist deshalb ein lustiges Kommamaß.

Wichtig ist dabei, dass das 12,76 Millimeter sind,
Das mag in der Realität so sein. Aber der Schüler bekommt eine Zeichnung mit diesem Maß (was sich auch so ergibt). Soll er die aus seiner Sicht unnötigen Nachkommastellen jetzt unterschlagen?
 

derschwarzepeter

Mitarbeiter
Liebe Kollegen,
BITTE lasst das Hick-Hack!
Aber der Schüler bekommt eine Zeichnung mit diesem Maß (was sich auch so ergibt). Soll er die aus seiner Sicht unnötigen Nachkommastellen jetzt unterschlagen?
Der Schüler findet in der Angabe / auf der Zeichnung die Angabe "Freimaßtoleranzen nach DIN 7168 mittel"
und von Freimaßtoleranzen hat wohl JEDER schon ganz zu Beginn der Ausbildung gehört,
als er sein Stück Stangen-Eisen nach Zeichnung auf Länge und Winkel gefelt und da Löcher rein gebohrt hat.
Das Maß von 72,998 wäre deshalb lustigerweise im Bereich zwischen 72,698 und 73,298 mm zulässig.
(Von den 12,761513 will ich gar nicht reden.)

Werter @Derfnam,
nicht nur du bis Konstrukteur - solche gibt´s auch durchaus im Bereich der Elektrotechnik (wie z.B. mich).
Auch in diesem Bereich der Technik kommen bei Berechnungen "unrunde" Werte raus,
aber auch vom jüngsten Elektro-Azubi erwartet man, dass der nicht auf einem "12,761513 Kiloohm-Widerstand besteht,
sondern sich den Kopf zerbricht, ob´s der Normwert von 13 k mit einer Toleranz von +/- 10% nicht auch tut,
ob man nicht sicherheitshalber den nächsthöheren oder -niedrigeren Wert wählen
oder ob man da einen verstellbaren Widerstand einbauen muss
(ev. auch ob nicht eine tolerantere Schaltung besser wäre).
Ein entsprechendes "die-Kirche-im-Dorf-lassen" werden doch wohl auch die Mechaniker kennen, oder?
 
Der Schüler findet in der Angabe / auf der Zeichnung die Angabe "Freimaßtoleranzen nach DIN 7168 mittel"
und von Freimaßtoleranzen hat wohl JEDER schon ganz zu Beginn der Ausbildung gehört,
als er sein Stück Stangen-Eisen nach Zeichnung auf Länge und Winkel gefelt und da Löcher rein gebohrt hat.
Das Maß von 72,998 wäre deshalb lustigerweise im Bereich zwischen 72,698 und 73,298 mm zulässig.
(Von den 12,761513 will ich gar nicht reden.)
Hallo Peter,

das ist soweit richtig. Aber die Berechnung für die Koordinaten muss auf Nennmaß erfolgen, d.h. auch auf die vorgegebenen 3 Nachkommastellen genau. Wenn unsere Werker diese Koordinaten für bestimmte Maschinen (Hermle Bearbeitungszentren) programmieren müssen, dann müssen es sogar 4 Nachkommastellen sein. Wird ein Kreisübergangspunkt nicht auf die 4 Nachkommastellen genau programmiert, dann bricht die Maschine an der Stelle ab. Das meine ich damit, dass wenn der Lehrer ein Nennmaß vorgibt, dann darf der Schüler das nicht eigenmächtig ändern (denn jede Berechnung beruht erstmal auf Nennmaßen), egal wie sinnlos das im ersten Moment erscheint.
Für den R20 ergibt sich das krumme Maß nunmal, da die y-Koordinate sich aus der Tangente zu dem nicht bemaßten Radius darüber ergibt. Dieser ergibt sich aus der Tangente zu der 9° Schräge.
Ich habe im ersten Moment 12,762 bei mir stehen gehabt und habe dann nur mehr Nachkommastellen anzeigen lassen. Mein CAD hat den Wert aufgerundet, das andere scheint abgerundet zu haben.

Was dann während der Fertigung zulässig (dafür sind dann die Freimaßtoleranzen da, nicht für die Berechnung der Koordinaten) ist, steht auf einem anderen Blatt.
 
Liebe Kollegen,
BITTE lasst das Hick-Hack!
Der Schüler findet in der Angabe / auf der Zeichnung die Angabe "Freimaßtoleranzen nach DIN 7168 mittel"
und von Freimaßtoleranzen hat wohl JEDER schon ganz zu Beginn der Ausbildung gehört,
als er sein Stück Stangen-Eisen nach Zeichnung auf Länge und Winkel gefelt und da Löcher rein gebohrt hat.
Das Maß von 72,998 wäre deshalb lustigerweise im Bereich zwischen 72,698 und 73,298 mm zulässig.
(Von den 12,761513 will ich gar nicht reden.)

Werter @Derfnam,
nicht nur du bis Konstrukteur - solche gibt´s auch durchaus im Bereich der Elektrotechnik (wie z.B. mich).
Auch in diesem Bereich der Technik kommen bei Berechnungen "unrunde" Werte raus,
aber auch vom jüngsten Elektro-Azubi erwartet man, dass der nicht auf einem "12,761513 Kiloohm-Widerstand besteht,
sondern sich den Kopf zerbricht, ob´s der Normwert von 13 k mit einer Toleranz von +/- 10% nicht auch tut,
ob man nicht sicherheitshalber den nächsthöheren oder -niedrigeren Wert wählen
oder ob man da einen verstellbaren Widerstand einbauen muss
(ev. auch ob nicht eine tolerantere Schaltung besser wäre).
Ein entsprechendes "die-Kirche-im-Dorf-lassen" werden doch wohl auch die Mechaniker kennen, oder?
Alles gut und schön. Aber wenn die "Tangentenpunkte" gesucht sind müssen die Punkte auch auf dem entsprechenden Kreisbogen liegen u. nicht daneben. Es ist kein so großes Problem, diese z. B. mit CAD festzulegen.
Und da man diese nur rechnerisch/zeichnerisch vorher bei der Zeichnungserstellung konstruieren kann (und nicht später erst durch Feilen"), spricht hier nichts gegen eine möglichst große gedankliche Gedankenschärfe.
In der Zeichnungen sind noch weitere (auch darstellungstechnische ) Fehler enthalten.
So etwas ist m. E. für die Ausbildung als Muster untauglich und so etwas sollte auch kein AZUBI akzeptieren u. keinem "Meister" unterlaufen.
 
Ich habe mir das jetzt mal aufgezogen und komme darauf:
Den Anhang 64581 betrachten

Das Maß 12,irgendwas ergibt sich und ist deshalb ein lustiges Kommamaß.



Das mag in der Realität so sein. Aber der Schüler bekommt eine Zeichnung mit diesem Maß (was sich auch so ergibt). Soll er die aus seiner Sicht unnötigen Nachkommastellen jetzt unterschlagen?
Das "ergibt" sich nur, wenn der MP der Radien 25 u. 50 mm n i c h t übereinstimmt.
Lt. Zeichnung soll aber genau das übereinstimmend sein.
 
Das "ergibt" sich nur, wenn der MP der Radien 25 u. 50 mm n i c h t übereinstimmt.
Lt. Zeichnung soll aber genau das übereinstimmend sein.
Die stimmen bei mir auch genau überein. In blau habe ich hier noch die Maße eingefügt, die sich ergeben (tw. sind die auch auf der Vorgabezeichnung). Inklusive der gesuchten Koordinatenmaße.
1585600739237.png
Hinweis: Die Bemaßung ist nicht normgerecht, es geht darum auf kleinem Platz möglichst viel darzustellen 😉
 

derschwarzepeter

Mitarbeiter
Um Gottes Willen ...
Sind die Konstrukteure eine DERARTIG hohe Rasse,
dass sich die aus der Funkenschuster-Sparte NICHT Elektrofips nennen dürfen?
Wir verplanen halt putzige, bunte Elektronik-Teile und keine Stahl-Traversen!
 

derschwarzepeter

Mitarbeiter
Ganz genau: Ungefähr gleichwertig mit einem MASCHINENBAU-Geheimrat.

Offenbar muss ich ein neues Foto reinstellen, auf dem ich würdevoller rüberkomm!
 

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