Automatisierungstechnik  STAATLICH - 09.09.15 - Maschinenbau

Automatisierungstechnik STAATLICH - 09.09.15 - Maschinenbau V2

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Nr1 mit 0,16ms gerechnet
1.1
f=1036,8Hz
1.2
Rv=4,75Ohm
1.3
Imot=1,31A
1.5
IP 60
1.6
- Nennleistung des Motors
- Nenndrehzahl und Drehverhalten in Abhängigkeit von der Belastung
- Möglichkeiten der Drehzahlstellung (z.B. kontinuierlich oder diskret)
- Nennmoment und maximales Drehmoment des Motors
- Größe der Anlauf-, Brems- und Beschleunigungsmomente
- Einfluss des Trägheitsmoment des Motors auf das dynamische Verhalten
Warum wird Imot mit U/Rges und nicht U/Rmot gerechnet ?
 
weil du um die Drehzahl von 216min-1 einen Widerstand von 13.75ohm benötigst und der Motor einen Eigenwiderstand von 9ohm hat... klarer?
 
Dann muss man doch aber auch für Tmin mit den Rges rechnen und nicht nur mit RMot?

Also:
Tmin=tau*6 wobei tau=L/R=2,2mH/13,69Ohm=0,161ms
Tmin=0,161ms*6=0,964ms

Dies deckt sich dann auch mit der Gleichung Tmin=1/f=1/1036,8S^-1=0,000964s=0,964ms.

Wäre super wenn dies jemand bestätigen könnte bzw. sagen ob mein Gedanke richtig ist:)
 
Hätte noch eine Frage zu 2.7, woher kommt die Lösung bzw. wo kann man diese nachlesen?
Was ist eigentlich unter seitlichen Schwingen zu verstehen?

Im LM2 S.83 steht etwas anderes um seitliches Schwingen zu verhindern.
-kurze Kettenstränge
-mindestens 20 Zähne bei Kettenrädern
 
1: wieso wird bei 3.1 mit 1/3 DIN Klasse B gerechnet?
In der Aufgabenstellung stand ja DIN Klasse B - 0,30+0,005*t. Schaut man dann im LM2 S.57 steht dort bei der Toleranzklasse DIN Klasse B ebenfalls 0,30+0,005*t, von daher passt die Lösung mit 0,1+0,005*t hier nicht.


2: Bei 4.1 N180 ist doch G02 oder?
Ja müsste eigentlich G02 sein.
 
Hallo,
warum TminMot. beim Vergleich von TminAnst. > TminMot. einmal mit dem Gesamtwiderstand und einmal mit dem Motorwiderstand berechnet wird würde ich auch mal gerne erfahren. Vielleicht kann mir da ja jemand weiterhelfen. In den Lösungen zu den jeweiligen Prüfugen ist es ja immer unterschiedlich. Weiß da jemand wie man das richtig berechnet?
 
Für mich kann hier nur der Rges stimmen, denn wie schon gesagt:

Tmin über Zeitkonstante berechnet:
Tmin=tau*6 wobei tau=L/R=2,2mH/13,69Ohm=0,161ms
Tmin=0,161ms*6=0,964ms

Rechnet man hier nur mit Rmot kommt man auf ein anderes Ergebnis und dieses stimmt dann nicht mehr mit der Berechnung von Tmin über die Frequenz überein. Weiterhin möchte man ja Tmin für eine Drehzahl von 216min^-1 und dafür wird der Vorwiederstand benötigt. Zu 100% sicher bin ich mir aber nicht, dies macht für mich aber noch am ehesten Sinn.

Tmin über Frequenz berechnet:
Tmin=1/f=1/1036,8s^-1=0,000964s=0,964ms
 
Danke für die schnelle Antwort. Ich seh es genau so, wollt mir des bloß nochmal bestätigen lassen. Wie gesagt alles andere macht eigentlich keinen Sinn.
 
Ich hätte noch eine Frage zu den Risikographen bei Aufgabe 5.
Warum wird in der dort die Kategorie 1 gewählt, ich hätte die 4 genommen. Die zusätzlichem Maßnahmen für die möglichen Kategorien 1, 2 und 3 kosten ja auch wieder Geld.
 
Ich habe mich das auch schon desöfteren gefragt.
MIch irritiert immer das "Aufwand und Kosten"....

Man kann doch nicht mit z.B. Überdimensionierung von Bauteilen etc. von der Kategorie 4 auf 1 kommen.

Es steht nirgends im Skript :-(
 
servus, ich hoffe mir kann jetzt- ein Tag vor der Staatlichen - weiterhelfen
und zwar komme ich grade nicht auf den Lösungsweg von 1.2

Die Hauptformel ist ja
Rv=Rges-Rmot

Rges= L/tau = (6*L*fmax)/1000

Geg: Rmot: 9Ohm ; L2,2mH; Tmin= 0,16 ( mehr braucht man hier ja nicht)
wenn ich nun fmax berechne über fmax=1/Tmin
dann komme ich auf 1/0,16ms = 6,25

tau = 0,16ms/6 = 0,02667

so mehr bräuchte ich nun nicht um Rges auszurechen ..... nur ich komme da auf komplett andere Ergebnisse wie Ihr

bitte korriegiert mich !!!!!!!!!!!

schöne Grüße und viel Glück euch morgen !
 
Hat jemand die 3.4??

Also ich habe für Uxmin 5,7 V und für Uxmax 6,3 V.

Ich komme für RLmin auf 45,6 Ohm und RLmax auf -50,4 Ohm.

Mhhhh da schätze ich jetzt mal, dass nach RLmin gefragt war, oder? Weil RLmax ist kein sinnvolles/korrektes Ergebnis. Oder denke ich falsch? Aber mir kommt RL eh wenig vor... :sour:

Wäre dankbar für jede Hilfe!
Hat da mittlerweile jemand ein richtiges Ergebnis mit Rechenweg.
Geg: U_b=10V; x=0,6; R=10kOhm
Ges: U_x bei R_l= Unendlich; ist kein Problem
R_l bei 5% Messgenauigkeit ;kein Plan
Blick da nicht ganz durch wann Ux 5,7V und
Ux 6V genommen wird, denke R soll der Gesamtwiderstand sein
 

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