Ausschaltvorgang Magnetischer Kreis

hallo , ich habe da ein problem mit der anhängenden Aufgabe.

a) und b) habe ich berechnet. bei c ist es doch so das i zum Zeitpunk 0 = U/Rm ist oder? wie kann ich bei d weiter machen , mir fehlt da ein wenig das verständnis :(. ich hatte Tau ausgerechnet und dann mit der formel i(t) = imax *e^-t/Tau versucht auf H zu kommen um schließlich B zu ermitteln, komme aber nicht auf die richtige Lösung. Kann mir jemand weiter helfen?

Lösungen: b) 1,24*10^-3 VS/Am d) 0,31T , e) 1,55 mL f) 1kohm ; -316 A/s
 

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für a.) rm= N²/L = 3225 Vs/Am... in den Lösungen steht aber 3,22 Vs/Am. Mache ich hier schon einen Fehler?
 
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Versuchs mal mit der Formel
L = (µ*µ0*N²*A)/l

µ*µ0 = L*l /(N²*A) = 1,24 mN/A²

oder Rm = N² / L = 3,23/µH
 
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Die Dimension der Induktivität lautet H = Vs/A = Volt / (Ampere/Sekunde), also

1,55V / 0,31H = 5 A/s ...also eine Gerade, die mit 5A/s steigt .... oder mit 5mA/ms

nach 20ms also 5 mA/ms * 20ms = 100mA

damit haste für Frage f) schon einen Widerstand von [tex]1 k\Omega[/tex]
 
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@bonscher
Ich glaube, Du schwimmst immmer noch ziemlich ziellos herum. Dabei ist die Anordnung doch dieselbe wie hier

http://www.techniker-forum.de/elektrotechnik-30/magnetfeld-aufgabe-80479.html

Es gelten also dieselben Formeln, die jetzt nur nach anderen Größen aufgelöst werden, da diejenigen Größen, die in der anderen Aufgabe gefragt waren, jetzt gegeben sind, und die früher gegebenen Größen jetzt erfragt werden.

Im Übrigen handelt es sich nicht um einen Ausschaltvorgang, wie der Dein Titel suggeriert, sondern um den Einschaltvorgang einer idealen Induktivität. Ausgeschaltet wird erst im Aufgabenteil f), und zwar nach 20ms.

Zitat von bonscher:
a.) rm= N²/L = 3225 Vs/Am... in den Lösungen steht aber 3,22 Vs/Am.
Nein, das steht da sicher nicht. Erstens heißt es Rm und nicht rm, und zweitens dürften der richtige Wert und die richtige Einheit sein

[tex]R_m=3,22\cdot 10^6\frac{A}{Vs}[/tex]

Zitat von bonscher":
bei c ist es doch so das i zum Zeitpunk 0 = U/Rm ist oder?
Nein, denn der Strom in einer Induktivität kann sich nicht sprunghaft ändern. Im vorliegenden Fall steigt der Strom, wie von isi1 bereits nachgewiesen und wie in der oben erwähnte gleichen Aufgabe vorgegeben, linear an.

Alle anderen Aufgabenteile löst Du wie in der vorigen Aufgabe. Das kann doch nicht so schwer sein!
 
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