Auslegung einer Hebevorrichtung

Hallöchen,

ich muss für eine Semesterarbeit eine Hebevorrichtung auslegen und komm aber nicht so richtig voran. Diese Vorrichtung ist an zwei Punkten befestigt und wird durch einen Kran angehoben (F Kran siehe Anhang). Das Teil was angehoben werden soll wiegt rund 50 Tonnen. Kann mir jemand einen Ansatz geben, welche Dimensionen die Vorrichtung aufweisen muss, damit sie hält? Und wie ich das berechnen kann?

Danke Stasi
 

Anhänge

derschwarzepeter

Mitarbeiter
AW: Auslegung einer Hebevorrichtung

Interessant ...
... dein Kran besteht also aus 2 Bauteilen unbekannter Größe,
die beide in Festlagern lagern und trotzdem gelenkig verbunden sind;
dafür gibt es keine zu hebende Last ...

Das wirft wirklich alles über den Haufen, was ich bisher von Kränen zu wissen glaubte. :|
 
AW: Auslegung einer Hebevorrichtung

Dein gezeigtes Bild ist echt sehr merkwürdig..
Wieso benutzt du keine Tragösen für das Bauteil, das mit Anschlagmitteln angehoben wird? So eine Dimensionierung einer Tragöse inkl. Querschnittsnachweis und Berechnung der Schweißverbinung ist im Grunde sehr simpel. Versuch an den Eurocode 3 zukommen (Bibliothek verfügt hier über genügend lektüre).. EN 1993-1-8 für die Berechnung der Kehlnähte und EN 1993-1-1 für den Querschnittsnahweis.
 
AW: Auslegung einer Hebevorrichtung

Hallöchen,

denke, dass ich mich etwas unbeholfen ausgedrückt habe. Auf der Skizze, dass soll eine Hebevorrichtung darstellen und ein Kran hebt diese an. Da das Gewicht, welches die Hebevorrichtung heben soll 50 Tonnen beträgt, habe ich die Kraft des Krans mit 50 Tonnen angegeben. Die Vorrichtung ist an dem Bauteil an zwei Punkten befestigt. Durch die vorgegebenen Platzverhältnisse muss die Hebevorrichtung so aussehen.

Dankeschön Stasi
 
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