Arbeitgeberförderung -> gesetzliche Richtlinien

Hallo Gemeinde,

ich spiele mit dem Gedanken noch ein bisschen an meinem Lebenslauf zu feilen und zwar in Form einer Weiterbildung.
Das ganze soll berufsbegleitend stattfinden und kostet ein halbes Vermögen:(.

Von meinem Arbeitgeber wurde mir bereits signalisiert, dass evtl. die Möglichkeit besteht, dass dieser die Kosten dafür (anteilig) trägt und ich mich wiederum verpflichte eine gewisse Zeit bei ihm zu bleiben.

Zur Sache:
Gibt es dazu bestimmte (gesetzliche) Richtlinien, die Arbeitgeberförderungen regeln?
Oder liegt das einzig an meinem Verhandlungsgeschick/dem des Chefs;)

Mich würde dabei interessieren:
- wie lange kann er mich an sich binden?
- was passiert, wenn ich die Weiterbildung nicht schaffe?
- ...

Im Voraus schonmal danke für eure Antworten
oberstift
 
AW: Arbeitgeberförderung -> gesetzliche Richtlinien

Gibt es dazu bestimmte (gesetzliche) Richtlinien, die Arbeitgeberförderungen regeln?
--> Nein. Du hast lediglich einen Anspruch auf Bildungsurlaub (1Woche/Jahr).

Oder liegt das einzig an meinem Verhandlungsgeschick/dem des Chefs
--> Natürlich! :)

--> Solange er will und solange du bereit bist dich zu binden. Als Vergleich: Der öffentliche Dienst zahlt dir ein Studium & Unterhalt, wenn du dich im Gegenzug für mind. 8 Jahre danach verpflichtest.

was passiert, wenn ich die Weiterbildung nicht schaffe?
--> Dann wirst du geteert, gefedert und aus der Stadt gejagt. :LOL: Quatsch, was soll er machen? Das kommt halt auf die Vertragsklauseln an, die ihr vorher ausgehandelt habt. Aber mal ehrlich - dein Chef wird nicht in etwas für dich investieren, wenn er meint, du bestehst nicht ... ;)
 
AW: Arbeitgeberförderung -> gesetzliche Richtlinien

Dann wirst du geteert, gefedert und aus der Stadt gejagt.
:eek: Ohh nein!

Aber mal ehrlich - dein Chef wird nicht in etwas für dich investieren, wenn er meint, du bestehst nicht ... ;)
Naja, meinen kann er viel ... bestehen muss ich es!
Gerade bei berufsbegleitenden Lehrgängen kann immer vieles passieren (Stoff zu Schwer, (doppel) Belastung zu groß ...)
-> was macht da der öD? Muss man da das Geld zurückbezahlen? Oder wird man da einfach "nur" geteert, gefedert ... ;)

Vielen Dank für deine Antwort
oberstift
 
Top