Ärger mit dem Hausanschluss/ DSL- Zugang freischalten lassen

Dieses Thema im Forum "Elektrotechnik" wurde erstellt von Alternate, 5 Dez. 2012.

  1. Guten Abend an alle da draußen.


    Habe wiedermal ein Problem und hoffe dass mir erneut weiter geholfen werden kann.


    Folgendes,


    im ersten Stock sollte der Telefon- / Internetzugang wieder „aktiviert“ werden.
    Der Techniker des Anbieters, der mit dem großen T am Anfang, sagte mir unser Übergabepunkt läge direkt auf einer Grenze zwischen zwei Verteilern und auf „unserer“ Seite wäre kein Platz mehr, um einen Anschluss anzuklemmen.


    Das Seltsame daran ist nur, das seit über 40 Jahren gibt es in allen drei Wohnungen separate Telefonanschlüsse und in der Vergangenheit ebenfalls mit Internet, früher ISDN, heute DSL.


    Was ich nur seltsam finde ist, dass a von 1) bis zur Renovierung auf a von 2) angeklemmt war.


    Was von der Amtsleitung aufgelegt ist, ist nicht erkennbar, dazu müsste der „Übergabepunkt“ erst einmal von der Wand geschraubt werden.


    Und welche Auswirkungen auf den Anschluss im EG hätte es, wenn a von 1) wieder zurück auf a von 2) geklemmt werden würde?


    Wäre super wenn ihr mir mit eurem Wissen oder einem Link weiterhelfen könntet.




    Danke im Voraus


    Alternate
     

    Anhänge:

  2. AW: Ärger mit dem Hausanschluss/ DSL- Zugang freischalten lassen

    Lass ganz einfach die Finger weg von dem Ding und fang nicht an dran rumzuschrauben.
    Das ist nämlich ein klein wenig verboten und wenn die Jungs mit der Mütze ausrücken müssen, um einen Anschluss zu entstören, wirst du arm!

    Schreib nur einen bösen Brief an die Terror-AG, dass Du Telefonanschluss haben willst.

    Wie der zu Dir in die Wohnung kommt, kann dir egal sein - dier Ortsnetzbetreiber muss die 1.TAE dahin setzen wo der Kunde will - das ist in der Ersteinrichtung komplett enthalten.

    Das "technische Problem" ist nur , dass die Unterlagen über die Leitungsführungen nicht immer so wirklich ganz genau mit den Kabeleien in den Verteilern übereinstimmen.

    Ich hatte auch mal so einen Fall, wo der Kunde erst angeblich garkeine Leitung bekommen konnte, und nach einigem Gezeter fanden sich sogar zwei Leitungspaare, die verwendet werden hätten können.

    Das Ganze hängt ganz einfach von den Mondphasen, den Erdstrahlen und dem Aszendenten des Sachbearbeiters ab.

    Man könnte es auch Glück oder Willkür nennen.

    Immer freundlich bleiben - aber hartnäckig ...
     
  3. AW: Ärger mit dem Hausanschluss/ DSL- Zugang freischalten lassen

    Danke für deine Anwort

    Dennoch frage ich mich immernoch, welche Auswirkungen es gehabt hat, als a von 1) noch mit auf a von 2) geklemmt war?

    Und gibt es sowas wie eine "gemeinsame a- bzw. b-Ader"?
     
  4. AW: Ärger mit dem Hausanschluss/ DSL- Zugang freischalten lassen

    Das ist ganz einfach Murks.

    Jeder Teilnehmer bekommt sein Adernpaar.

    Wenn man es anders macht, sind Übersprechen, Störungen, schlechte Datenraten und anderes vorprogrammiert.
     

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