Abdichtung eines faradayschen Käfig`s

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hallo,

ich habe folgende Frage. Ich habe mir gerade für einen elektromagnetischen Test einen kleinen faradayschen Käfig in meiner Wohnung gebaut. Die Größe ist ca. 2 Kubikmeter. Und zwar habe ich ein Holzgestell gebaut und dieses dann überlappend mit elektromagnetischer Abschirmfolie der Firma Aaronia verkleidet. Es ist aber nicht dicht. Kann mir jemand erklären, mit welcher Methode oder mit welchem Prüfgerät ich Undichtigkeiten finden kann?
 
Der Fragesteller ?

crossposting:
 
Ein Würfel von 2m^3 hat eine Fläche von ca. 10 m^2
Ein Quadratmeter dieser Folie kostet rund €800.

Für das Geld kann man sich ein schönes Auto kaufen - wirkt auch wie ein Faradayscher Käfig.
kleiner Nebennutzen: dient dem Transport von Menschen und Gütern.
Nachteil: Wohnzimmer muss in die Garage
 

derschwarzepeter

Mitarbeiter
mit elektromagnetischer Abschirmfolie der Firma Aaronia verkleidet.
Alufolie zum Butterbrot-Einwickeln hätte das genau gleiche Ergebnis gebracht.

Die "Dichtheit" eines Farady´schen Käfigs ist eine Frage der Frequenz:
Sehr gut vergleichbar stell dir vor, du sitzt in einem Bärenkäfig;
der ist absolut "dicht" gegen Bären und z.B. auch gegen Fußbälle,
aber nicht gegen Tennisbälle, Pistolenkugeln, Luft oder Licht.
WOGEGEN willst du deinen Käfig dicht haben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe 10 m2 von der Folie X-Dream mit 100dB Dämpfung bei Aaronia.de plus ein Erdungspaket mit einem Erdungskabel gekauft und etwas Material ist noch übrig geblieben. Alufolie würde bestimmt nicht funktionieren, weil sie zu schnell reißt. Gibt es noch ein anderes günstiges Material, das ich nehmen könnte?
Ich habe auf den Boden eine selbstaufblasbare Luftmatratze gelegt und diese überlappend unterlegt mit der Folie. Darauf habe ich ein Holzgestell gestellt und das Ganze von außen überlappend mit der Folie verkleidet und oben eine aufklappbare Einstiegluke gemacht. Die Bilder (im JPG-Format), die ich gerade in den Anhang stellen wollte, wurden abgelehnt, weil sie zu groß waren. Wie könnte ich das anders ändern?
Ich benötige den faradayschen Käfig als Versuch zur Abwehr gegen die Angriffe eines Stalkers, der mich seit Jahren akustisch und auf anderem Wege hauptsächlich in meiner Wohnung angreift. Wer Mitglied bei Facebook ist, braucht da nur meinen Namen (Olaf Poeschel) einzugeben. Da kommt man dann auf meine Seite, auf die ich einen langen erklärenden Text und eine ganze Reihe von Ton-Beweisaufnahmen gesetzt habe. Wer nicht Mitglied bei Facebook ist, braucht nur bei Google einzugeben: "Facebook, Olaf Poeschel". Da kommen dann mehrere Angebote, da nimmt man gleich das Erste. Da sieht man dann meine grobe Hauptseite und geht dann unten auf die Seite. Da steht dann: "Sonstiges: Stalkingopfer". Da klickt man dann auf "Stalkingopfer" und da öffnet sich dann die ganze Seite, die den selben Inhalt hat wie meine Hauptseite bei Facebook.
Da kann man sich dann ein Bild von der ganzen Sache machen.
 

derschwarzepeter

Mitarbeiter
Hallo Olaf,
die Überlappungen sind nur dann sinnvoll, wenn alle Folien-TEILE leitend miteinander und mit der Erde verbunden sind,
aber auch das wird gegen akustische oder viele andere Angriffe nichts nützen:
Sowohl Schall, als auch Vibrationen, Geschoße, Geruch, usw. werden nach wie vor in das Innere deines Sarges eindringen,
denn ein faradayscher Käfig hilft einzig und allein gegen elektromagnetische Wellen.

P.S.: Bitte poste doch auch ein Foto vom
P.S.2: Was hast du bezahlt?
 
Hallo,
das Erdungspaket hat 40,-€ gekostet. Photos wollte ich wie gesagt hereinsetzen, aber ich müßte sie stärker komprimieren. Ich werde mich heute abend nochmal damit beschäftigen, ob das geht.
Geerdet hatte ich das Ganze mit dem Erdungskabel. Das hat aber nichts genutzt. Das ich mit dem faradayschen Käfig nur elektromagnetische Wellen abhalten kann ist mir auch klar. Aber darum geht es ja auch. Du hast Dir wahrscheinlich meine Seite nicht angeguckt, sonst wüßtest Du, daß es um Funk-Angriffe geht, die aus weiter Entfernung ohne Empfangsgerät in meine Wohnung geschickt werden. Das habe ich in meinem Text alles ausführlich erklärt, und die Beweisaufnahmen belegen das!
Einen Sarg würde ich es übrigens nicht nennen, im Gegenteil. Ich hoffe, damit wieder endlich mein normales Leben zurück zu bekommen!

Die 10 m2 der Folie X-Dream haben übrigens 400,-€ gekostet.
 

derschwarzepeter

Mitarbeiter
Schluck! (... und dann schluckt´s nicht!)

Deine Seite hab ich nicht angesehen,
denn ich hab die Nutzungsbedingungen von Facebook gelesen
und verweigere das, weil ich DAVOR Angst hab.
Kannst du hier bitte nochmal umreißen:
Inwiefern kann man per Funk "angegriffen" werden,
sodass man sich dagegen wappnen müsste?
 
Entscheidend sind die Beweise die ich habe. Und die kann sich jeder auf meiner Webseite "Stalkingopfer"- den Zugang dazu habe ich vorher schon erklärt-, auch ohne bei Facebook Mitglied zu sein, angucken bzw. anhören!!
Mit Einbildung und Psychose hat das nichts zu tun. Das Ganze ist leider real! Und die ganze Sache ist ziemlich komplex. Deswegen würde ich auch dem schwarzen Peter empfehlen, einfach mal auf die Seite zu gehen!
Ich kann es hier trotzdem kurz erklären. Der Stalker muß mich orten können, dazu habe ich meine Theorie im Text erläutert. Er greift mich akustisch aber auch telepathisch an. Die Frequenz ist extrem schwierig festzustellen, darüber habe ich schon mit mehreren Experten gesprochen. Über akustische und telepathische Angriffe bzw. Überwachung des Militär`s bzw. von Regierungen gibt es eine ganze Reihe sehr interessanter Seiten im Internet. Stichworte sind z.B.: "Mind Control" in Zusammenhang mit "Haarp". Dies ist eine riesige Antennenanlage in Alaska, die angeblich nur der Erforschung der Ionosphäre dienen soll. Wenn man da ein bisschen weiter guckt findet man sehr interessante Seiten!IMG_2936.JPGIMG_2936.JPGIMG_2935.JPGIMG_2934.JPGIMG_2933.JPG

Und die Polizei ignoriert meine Beweisaufnahmen und sagt, sie hören da nichts. So daß ich mich mittlerweile schon seit einigen Jahren selbst mit allen Kräften daran begeben habe, selbst das Ganze zum Ende zu bringen. Und zum Glück kann ich jetzt auch richtige Erfolge verbuchen. Denn in den letzten Tagen hat der Stalker vermehrt auch andere Leute angegriffen, als ich in der Stadt unterwegs war. Zum Glück ist dies ein kleiner übersichtlicher Ort (Fürstenau im Nordkreis von Osnabrück). Und es werden jetzt zunehmend mehr Zeugen, die gleichzeitig Opfer und Zeugen der Sache sind. Was mir natürlich sehr nutzt!

Im Anhang habe ich jetzt die Photos von dem selbstgebauten faradayschen Käfig gesetzt.

Gruß,
Olaf
 
Und du willst in dem Ding schlafen??? Da würde ich auch Stimmen hören...
Schonmal an laute Mitbewohner gedacht? Laute Nachbarn? Schonmal umgezogen?
Habe mal deinen Text bei Facebook überfolgen...
Meinst du nicht, dass "derjenige" der dich da stalkt diese Technik nicht lieber auf dem Markt bringen würde und sich dumm und dämlich damit verdient?
Ohne dir zu nahe zu treten aber warst du mal beim Arzt???
 
Er greift mich akustisch aber auch telepathisch an. Die Frequenz ist extrem schwierig festzustellen
Akustische Frequenzen sind ziemlich leicht festzustellen, sofern man keinen (Hör-)Schaden hat.
Telepathische Frequenzen sind nicht nur extrem schwierig festzustellen, sondern sogar überhaupt nicht, weil es sie infolge Inexistenz nicht gibt.
Du kannst ja mal dieses Modell testen :sleep:
 

derschwarzepeter

Mitarbeiter
Naja, ein Zinksarg würde zwar mehr kosten als die Aaronia-Folie,
trotzdem er nur gleich gut hinsichtlich seiner Abschirmwirkung wäre
(mit einer elektrischen Verbindung Deckel-Unterteil ein idealer faraday´scher Käfig,
der jedoch gegen telepathische Beeinflussung genauso wenig hilft),
aber könnte das "Problem" wahrlich endgültig lösen.
- besonders wenn man den Deckel verlötet.
2:1 für den Zinksarg!
🤔
Vielleicht ist einer GEBRAUCHT zu bekommen?
(Der ist dann üblicherweise auch gleich schön gepolstert!)

P.S.: Es gibt so viele schlimme Sachen,
vor denen man sich wirklich zurecht fürchten muss.
Warum fürchtest du dich nicht statt dessen von DIESEN?
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Vorschlag mit dem Zinksarg finde ich schon sehr makaber und fehl am Platz! Leider reagiert keiner direkt auf meinen Text auf meiner Webseite und auf meine Tonaufnahmen, stattdessen kommen abfällige Bemerkungen. So kann man sich einer richtigen Konfrontation mit der Sache enthalten.

Trotzdem frage ich noch mal nach, vielleicht kommt ja da ein vernünftiger Ratschlag. Und zwar habe ich vor, mir einen größeren Kasten zu bauen, bzw. von einem Schlosser bauen zu lassen. Ich denke ca. in der Größe 3,0m * 3,0m *1,8m. Also einen faradayschen Käfig aus etwas dickeren zusammengeschweißten oder zusammengelöteten Blechen, mit einer kleinen Eingangs-Tür oder Klappe, die passgenau schließt. Welches Metall sollte ich da nehmen, kann das auch Eisen sein oder geht jedes Metall? Wie dick müssten die Bleche mindestens sein? Kann man da das Erdungskabel anschließen? (Das Photo von dem Erdungskabel setze ich morgen herein, dazu reicht heute die Zeit nicht mehr!) Kann man eine Eingangsklappe so passgenau arbeiten, daß sie auch gegen hochfrequente Strahlen abschirmt? Denn mir wurde erklärt, daß z.B. bei hochfrequenten Radarwellen, die eine Wellenlänge von 1mm haben, die Fugen höchstens einen halben Millimeter breit sein dürften. Meine Idee wäre dabei, daß ich in den Kasten vorher zurecht geschnittene doppelt gefaltete Streifen aus Alufolie lege, mit denen ich dann eventuelle Fugen von innen "ausstopfe".
Denn meine Idee ist, daß ich, vorausgesetzt der Stalker kommt dann nicht mehr an mich heran, damit einen "Ruheraum" hätte, in dem ich hier und da befreit von den Angriffen bin. Die Atemluft reicht dort vielleicht ca. ein halbe Stunde. Aber man kann ja zwischendurch den Kasten lüften, indem die Klappe für ein paar Minuten öffnet.

Zu der Frage, warum das der Stalker nicht auf den Markt bringt, sprich als Patent verkauft, kann ich nur sagen, daß das eine viel zu starke Möglichkeit des Missbrauches bergen würde, und deshalb mit Sicherheit nicht erlaubt werden würde!

Gruß,
Olaf
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top