5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

D

domm

Gast
AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

Hallo,

also auf meinem Gesellenbrief steht kein Mindesthaltbarkeitsdatum ;).

Gruß

Dominik
 
AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

Das gibt es beim Gesellenbrief nicht. Nur bei bestimmten Scheinen im QM, MTM usw. ist das befristet. Mach dir keine Sorgen und lern fleißig.
 
AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

kleiner Scherz

Wer sich 5 Jahre lang nicht weiterbildet (nicht zur Schule geht) verliert alle seine Schulabschlüsse!

Gruß Andreas

P.S.:
Glaube einem Lehrer nix, was nicht speziell mit dem Fach zu tun hat was er unterrichtet ;)
Da kommt oft nur Grütze bei rum ...
 
B

brummbaer

Gast
AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

schlimmer ist, dass wenn man 3 mal in einer woche mit dem bus gefahren ist, die fahrerlaubnis fürs auto verliert :-D

die sollten den lehrer langsam mal in rente schicken (ach bei denen heist es ja pension und ist doppelt so hoch :-D)
 
A

anotherlife

Gast
AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

Hallo boss,

natürlich ist das Unsinn.

Du hast jetzt viel Halbwissen gehört. Was dein Lehrer wohl meinte ist das man nach 5 Jahren ohne berufsnahe Tätigkeit als ungelernt eingestuft wird.
Und das ist auch so vernünftig!

Schönen Gruß,
anotherlife
 
AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

Hallo anotherlife,

warum ist das vernünftig, dass mann angeblich (wahrscheinlich von der A. f. Arbeit) als ungelernt eingestuft wird, obwohl man ca. 3 Jahre einen Beruf gelernt und die Prüfung bestanden hat. Da ist nichts vernünftiges daran, dass man mit Ungelernten angeblich auf eine Stufe gestellt wird.

MfG
 
A

anotherlife

Gast
AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

Nein abcxyz,

deinen Einwand akzeptiere ich nicht.

Nehmen wir doch mal als Beispiel einen jungen KFZ-Mechaniker/in der nach der Ausbildung nicht übernommen wurde und jetzt fünf Jahre Briefe ausgetragen hat.

Und nehmen wir dann eine KFZ-Wekstatt, die einen gelernten! Mechaniker sucht.

Würdest du als Werkstattbetreiber diesen Mechaniker eine Bremse selbständig wechseln lassen? ...

Das man als ungelernt eingestuft wird hat nichts mit der Agentur für Arbeit direkt zu tun. Die stufen dann auch als ungelernt ein, aber ebenso jeder Arbeitgeber auch. Man ist zwar auf dem Papier immer noch gelernter, aber ohne jeden Bezug zur Praxis und jeder weiß, wie kurz heutzutage die Innovationszeit in fast jedem Beruf ist.

Es geht immer auch noch die Sicherheit im Beruf voran, die Sicherheit insoweit das man weiß was man tut und sich nicht nur noch erinnert, was man vor x Jahren mal gelernt hat. Und die Sicherheit für den Kunden der erwartet, das ein Fachmann die Arbeit ausführt. Und das die Arbeit up-to-date ausgeführt wurde. Keine Sekretärin kann sich noch gelernt nennen, wenn sie die Wandlung von der Schreibmaschine zum PC nicht mitbekommen hat, weil sie ein paar Jahre ihre Kinder großgezogen hat.

Das ist so, und deswegen ist es auch gut so. Das ist meine Meinung.

Schönen Gruß,
anotherlife
 
AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

Hallo anotherlife,

deswegen gibt es ja Anpassungsfortbildungen. Außerdem unterscheidt sich die Arbeit von Betrieb zu Betrieb teilweise sehr. Das wichtigste sind die Grundlagen, die du während einer Ausbildung oder eines Studiums mitbekommst. Wenn du die Prüfung einer Ausbildung oder eines Studiums geschafft hast ist das dein Beruf und niemand kann dir den wieder wegnehmen - genau wie die wichtigen Grundlagen. Im Betrieb spezialisierst du dich eh und machst hauptsächlich immer ähnliche Tätigkeiten. Sobald du den Betrieb wechselst ändert sich vieles und du musst dich anpassen - also auch eine Learning by doing Anpassungsfortbildung.

Frag mal einen Hilfsarbeiter der immer die gleichen Tätigkeiten gemacht nach den wichtigen Grundlagen, oder lass ihn mal was anderes machen - da wird nicht viel kommen. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen

MfG
 
A

anotherlife

Gast
AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

Hallo abcxyz,

das sagte ich doch.

MfG
 
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AW: 5 Jahre ohne Ausbildungserfahrung

Nein abcxyz,

deinen Einwand akzeptiere ich nicht.

Nehmen wir doch mal als Beispiel einen jungen KFZ-Mechaniker/in der nach der Ausbildung nicht übernommen wurde und jetzt fünf Jahre Briefe ausgetragen hat.

Und nehmen wir dann eine KFZ-Wekstatt, die einen gelernten! Mechaniker sucht.

Würdest du als Werkstattbetreiber diesen Mechaniker eine Bremse selbständig wechseln lassen? ...

Das man als ungelernt eingestuft wird hat nichts mit der Agentur für Arbeit direkt zu tun. Die stufen dann auch als ungelernt ein, aber ebenso jeder Arbeitgeber auch. Man ist zwar auf dem Papier immer noch gelernter, aber ohne jeden Bezug zur Praxis und jeder weiß, wie kurz heutzutage die Innovationszeit in fast jedem Beruf ist.

Es geht immer auch noch die Sicherheit im Beruf voran, die Sicherheit insoweit das man weiß was man tut und sich nicht nur noch erinnert, was man vor x Jahren mal gelernt hat. Und die Sicherheit für den Kunden der erwartet, das ein Fachmann die Arbeit ausführt. Und das die Arbeit up-to-date ausgeführt wurde. Keine Sekretärin kann sich noch gelernt nennen, wenn sie die Wandlung von der Schreibmaschine zum PC nicht mitbekommen hat, weil sie ein paar Jahre ihre Kinder großgezogen hat.

Das ist so, und deswegen ist es auch gut so. Das ist meine Meinung.

Schönen Gruß,
anotherlife
Ja, würde ich. Bin selbst gelernter Kfz- Mechaniker und und seit 20 Jahren nicht mehr als solcher gearbeitet. Ich mache dir die Bremse mit verbundenen Augen.
Das so zu pauschalisieren und dem gelernten Fachmann als ungelernt einzustellen ist nicht nachvollziehbar. Ganz ehrlich, wozu überhaupt noch eine Lehre machen und fünf Jahre. Was sind den fünf Jahre?...im heutigen Berufsleben.
 
Ja, würde ich. Bin selbst gelernter Kfz- Mechaniker und habe seit 20 Jahren nicht mehr als solcher gearbeitet. Ich mache dir die Bremse mit verbundenen Augen.
Das so zu pauschalisieren und den gelernten Fachmann als ungelernt einzustellen ist nicht nachvollziehbar. Ganz ehrlich, wozu überhaupt noch eine Lehre machen und fünf Jahre. Was sind denn fünf Jahre?...im heutigen Berufsleben. Für mich kann ich getrost sagen, dass Wissen fünf Jahre überdauert und neue Technologien auch im Auge behalten werden. Gerade Kfz-Mechaniker/Mechatroniker bleiben da gerne am Ball, weil es für diese Gruppe eher ein Hobby ist. Wie gesagt, das so zu pauschalisieren sehe ich als kontraproduktiv, auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.
 
Mich, da mir mein Vermittler vom Arbeitsamt den gleichen Müll erzählt hat.

Aus gesundheitlichen Gründen Techniker gemacht, dann nur gehört "du hast keine Erfahrung" oder "was du willst so viel, wie als Mechaniker" und das so lange, bis irgendwann kam "du bist dem Beruf entfremdet"

Ich bin also CNC-Fachkraft, Industriemechaniker und Maschinenbautechniker, gelte aber nicht als Fachkraft?!

Na dann, ist ja nur meine Zukunft. Hätte ich Verdienstausfall, Bildungskredit und Zeit lieber in N&K investiert, hätte ich wenigstens Spaß gehabt und 70K wären auch ein gutes Startkapital für die Filmwerkstatt gewesen.
 
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