3D Zeichnung, Verpackung im Diamentenschliff im Inventor pro plus...

Hallo,

ich benötige eine gefräste 3D Form, am besten aus Alu, sowie zum Gießen aus Kunststoff oder Glas eine Form für die Verpackung im Diamentenschliff.

Frage, ist das Programm Inventor Pro geeignet? Und wie aufwendig ist das? Das Produkt ist schon per Hand modelliert, Verpackung nicht. Man könnte es ggf einscannen und dann "polieren" und bzgl des Schliffes eventuell wie im Photoshop einen Effekt drüber legen?

MFG
 
Hä?
Was genau möchtest du? Dein Produkt schöner darstellen oder die Verpackung dafür konstruieren?
Was meinst du mit "Produkt ist schon per Hand modelliert"
Möchtest du ein gerendertes Modell, welches dann als Bild auf die Verpackung soll?

Bitte mal ausführlicher beschreiben, was genau du tun möchtest.
 
Hä?
Was genau möchtest du? Dein Produkt schöner darstellen oder die Verpackung dafür konstruieren?
Was meinst du mit "Produkt ist schon per Hand modelliert"
Möchtest du ein gerendertes Modell, welches dann als Bild auf die Verpackung soll?

Bitte mal ausführlicher beschreiben, was genau du tun möchtest.
Hi,

Ich benötige einmal eine Verpackung für das fertige Produkt, diese gibt es noch nicht, ebenso wie ein schon fertiges von Hand modeliertes 3D Produkt ev einscannen und nochmal zeichnen, um die bisherigen Formen aus Alu zu fräsen.

FG
 
Und warum willst du dir für sowas ein extra CAD anschaffen?
Wäre es dann nicht günstiger, dass du das Fachleute machen lässt?
Denn das CAD kostet Anschaffungskosten + Schulungskosten für dich, damit du damit auch arbeiten kannst.
 
Was heißt gescannt und dann modelliert werden?
Wenn man die Teile einscannen kann (welche Genauigkeit wird benötigt), dann brauchst du da im Idealfall nichts mehr modellieren. Hier benötigst du eine Firma, die einen 3D Scanner hat.
Oder man modelliert sie von Grund auf. Dann brauchst du einen, der dir die Arbeit abnimmt.

Auf dem letzten Bild sind auf einmal ganz viele Teile zu sehen. Es ist also auch nicht klar, wieviele verschiedene Teile du benötigst.

Ich glaube du solltest erst mal lernen, wie man eine Anfrage so formuliert, dass sie verständlich ist für die Gegenseite. Dann kann man dir auch Auskunft geben. Auf jeden Fall darfst du mit einem vierstelligen Betrag rechnen, eher mehr.
 
Was heißt gescannt und dann modelliert werden?
Wenn man die Teile einscannen kann (welche Genauigkeit wird benötigt), dann brauchst du da im Idealfall nichts mehr modellieren. Hier benötigst du eine Firma, die einen 3D Scanner hat.
Oder man modelliert sie von Grund auf. Dann brauchst du einen, der dir die Arbeit abnimmt.

Auf dem letzten Bild sind auf einmal ganz viele Teile zu sehen. Es ist also auch nicht klar, wieviele verschiedene Teile du benötigst.

Ich glaube du solltest erst mal lernen, wie man eine Anfrage so formuliert, dass sie verständlich ist für die Gegenseite. Dann kann man dir auch Auskunft geben. Auf jeden Fall darfst du mit einem vierstelligen Betrag rechnen, eher mehr.
Hallo,

hab schon 2 Angebote, ich erkläre das nochmal genauer.

Also das Produkt ist schon fertig, es muss also nur gescannt und dann kleine Unebenheiten geglättet werden. Bei den fertigen Formen. Das geht entweder über das positiv, wie negativ. Das scannen ist ja nicht so teuer.

Bei dem zweiten, das aber erst danach folgt, würde wohl eine 3 D Form grob modelliert werden, gescannt und dann eben abgeändert, oder gleich 3 D gezeichnet. Erstmal muss ja da erste gemacht werden.

Hoffe da swar klar genug?

MFG
 
Hallo,

hab schon 2 Angebote, ich erkläre das nochmal genauer.

Also das Produkt ist schon fertig, es muss also nur gescannt und dann kleine Unebenheiten geglättet werden.
Dazu muss aus dem Scan (=Punktewolke) erst ein Flächenmodell generiert werden. Keine Ahnung, wie hoch dieser Aufwand ist und wie gut die Qualität dann ist.

Unebenheiten glätten ist so einfach gesagt. Je nach CAD ist der Aufwand nicht ganz so trivial. Und wenn eine Person hier nur mal 10 Stunden daran arbeitet, was nicht viel ist, dann sind das gleich mal 600 EUR aufwärts.

Demnach ab 100 EUR:
https://3ddruck-duesseldorf.com/2018/03/13/kosten-von-3d-drucken-konstruktion-und-3d-scans/
Ob das für dich ausreicht und ob man das als günstig empfindet ist immer im Auge des Betrachters ;-)

Bei dem zweiten, das aber erst danach folgt, würde wohl eine 3 D Form grob modelliert werden, gescannt und dann eben abgeändert, oder gleich 3 D gezeichnet. Erstmal muss ja da erste gemacht werden.
Ich persönlich halte es immer für einfacher, wenn man direkt vom 3D Modell her kommt. Aber das ist meine persönliche Meinung, da ich mit eingescannten Modellen keine Erfahrung habe.

Klarer.
An deiner Stelle würde ich mich direkt an eine Firma wenden. Wenn du schon 2 Angebote hast, weißt du ja ungefähr, wo man hier liegen sollte. Ich bleibe dabei, dass es ein guter vierstelliger Betrag ist - und verpackt hast du dann immer noch nichts.
 
Hi Masls,

danke, naja ich suche Projektpartner, und nicht einmalige Dienstleister, darum sind die Angebote wohl günstiger wie die von normalen Firmen. Ja Firmen verlangen in der Stunde an die 100€+, aber jemand der das privat macht, nebenbei, und auf eine langfristige Zusammenarbeit aus ist, der wird auch keinen Preis einer Firma verlangen. Eine Firma hat ja auch ganz andere Kosten, ich habe zB bei den Sachen die ich in der Firma machte, privat, nie das verlangt, meist sogar gratis gemacht, wie das, was die Firma verlangt. Ich muss aber auch keine Firma zahlen, Geräte kaufen, Gebäude mieten. Als ich in der HTL war hätte ich das selber noch, ohne meiner Krankheit, machen können. Da hatten wir auch die Geräte, hab dann aber Marketing gemacht. Darum lernte ich die Geräte nur ganz grob kennen.

Ich bekomme für ein Projekt, das schon sehr gut lief, krankheitsbedingt keinen Kredit, darum versuche ich Leute zu finden, die das gerne machen und die auch bei erfolgreichen Launch, was sehr wahrscheinlich ist, danach "richtig" bezahlt werden, und man ggf dauerhaft zusammenarbeitet.

MFG
 
Hi Masls,

danke, naja ich suche Projektpartner, und nicht einmalige Dienstleister,
Das ist eine neue Information.

aber jemand der das privat macht, nebenbei, und auf eine langfristige Zusammenarbeit aus ist, der wird auch keinen Preis einer Firma verlangen.
Für einen Selbstständigen rechne ich mit ca. 60 EUR/h, damit er alles bezahlen kann und kostendeckend arbeitet. Es geht ja nicht nur um den reinen Stundenlohn. Die ganzen Nebenkosten (Softwarelizenzen, Räumlichkeiten) und Versicherungen für einen Selbstständigen wollen auch noch bezahlt werden, genauso wie er auch planen muss mal eine Zeit lang keine Aufträge zu haben und die Zeit überbrücken muss.
Du hattest aber bisher nicht erwähnt, dass du Projektpartner suchst. Wenn dem so ist, dann kann es sein, dass diese weniger verlangen, dafür aber später Geld wollen, sei es in Form von Anteilen oder Lizenzgebühren oder was auch immer. Dann kannst du hier aber auch keinen Vergleich fahren oder du musst die Randbedingungen für alle gleich halten.
 
Hi Mals,

naja das hatte ich gar nicht am Beginn erwähnt, ich hatte auch gar nicht dran gedacht ehrlich gesagt. Ich war selber mal selbstständig als Dienstleister, aber ich hatte immer was zu tun, aber da kann ich das Argument mit der Überbrückung verstehen.

Ich hatte noch nie einen Partner, der Geld nachträglich verlangt hatte, aber immer den Aufwand fair entlohnt, eben weil ich das Ausbeuten von Arbeit ganz am Anfang meiner eigenen Dienstleister-Selbstständigkeit kannte. Wobei daraus dann schnell eine andere Selbstständigkeit wurde, nur hab ich dann Krankheitsbedingt 5 Jahre nichts mehr gemacht und extreme Kosten für Ärzte gehabt.

Ich arbeite auch gerne mit prozentualen Beteiligungen. Also jemand baut etwas, jemand zeichnet es dann und jemand (ich) verkauft und und man teilt den Gewinn. Das mache ich deshalb, da ich, meiner Erfahrung nach, so für jeden Beteiligten eine ganz andere Motivation erzeuge und so auch jeder fair behandelt wird.

MFG
 
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