Hochschule Fresenius

Fachrichtungen:
Chemietechnik mit Schwerpunkt Laboratoriumstechnik
Name
Hochschule Fresenius
Anschrift
Limburger Straße 2, 65510, Idstein
Bundesland
Hessen
Land
Deutschland
Schulform
privat
Telefon
06126/9352-0
Fax
06126/9352-10
E-Mail
[E-Mail senden]
Homepage
www.hs-fresenius.de
Studiengebühr
ab 360 € (monatlich)
Fachrichtungen
  • Chemietechnik
Studienform
Vollzeit
Screenshot von www.hs-fresenius.de
Screenshot der Homepage
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10 Sep. 2015 Hochschule Fresenius

Fachbereich Chemie & Biologie der Hochschule Fresenius in Idstein verabschiedet Absolventen

Der Unterricht ist rum, alle Hausarbeiten sind geschrieben und alle Klausuren bestanden – blieb nur noch eines zu tun: den Absolventen des Fachbereichs Chemie & Biologie zu gratulieren.

Mit den Worten des Gründers Carl Remigius Fresenius verabschiedete sich der Dekan des Fachbereichs und Vizepräsident der Hochschule Fresenius, Prof. Dr. Thomas Knepper, von den Absolventen der Aus- und Weiterbildungen Biologisch-Technischer Assistent, Chemisch- Technischer Assistent und Chemietechniker, den Bachelor-Studiengängen Industriechemie, Angewandte Chemie und Wirtschaftschemie sowie dem Master-Studiengang Bio- and Pharmaceutical Analysis:

„Mit dem Wissen muss das Können sich vereinigen. […] Die Hand muss sich die Fähigkeit erwerben, die bei quantitativen Analysen vorkommenden Operationen mit Umsicht und Geschick auszuführen, eine Fähigkeit, welche einzig und allein durch praktische Übung erworben werden kann.“

Damit hob er den starken Praxisbezug hervor, der an der Hochschule Fresenius eine wesentliche Rolle spielt. Und das wohl mit einigem Erfolg, denn auch 2015 zeichneten sich die Absolventen durch besondere Leistungen aus.

Preisträger
Der GDCh-Preis ging an Daniela Ziska, Biologisch-Technische Assistentin, Björn Schwenk, Chemisch-Technischer Assistent, und Christian Balling, Chemietechniker.

Sebastian Sonnhalter schloss als Jahrgangsbester und der Abschlussnote 2,1 das Studium der Industriechemie ab.

Bester des Studiengangs Angewandte Chemie mit der Gesamtnote 1,1 ist Jonas Bär.

Mit der Gesamtnote 1,5 erwarb Jonas Dassow seinen Bachelor in Wirtschaftschemie und wurde für seine wissenschaftlich innovative Bachelorarbeit mit praktischem Nutzen mit dem MLP-Preis ausgezeichnet.

Maike Langini ist mit einer Gesamtnote von 1,3 Jahrgangsbeste des Masters Bio- and Pharmaceutical Analysis und nominiert für den Preis der Fachgruppe Analytische Chemie der GDCh. Ebenfalls nominiert ist Harald Schöny für seine Bachelorarbeit.

Für ihre herausragende Bachelorthesis im Studiengang Angewandte Chemie erhielt Julia Heiser den Wilhelm-Fresenius-Preis.

Der Max-Buchner-Forschungspreise der DECHEMA ging an Simone Prantl und Thomas Schmidt. Die Nominierungen für das nächste Jahr gehen an Jonas Bär und Jan Bohl.

Im Anschluss an die feierliche Zeugnisübergabe und dem traditionellen Hüte-Werfen feierten die Absolventen gemeinsam mit Lehrenden, Freunden und Familie in den Räumlichkeiten der Hochschule.
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