Suchergebnisse

  1. D

    Regelung einer Sinusanregung

    Schau dir mal die einphasigen Park-Transformation an. Dies bietet die Möglichkeit Wechselgrößen in Gleichgrößen umzuwandeln. Dann würde auch ein normaler Integrator funktionieren. Alternativ (aber mathematisch identisch) kann auch ein verallgemeinerter Integrator mit der entsprechenden Frequenz...
  2. D

    Übertragungsfunktion - Zustandsraumdarstellung

    Bei 3x3 Matrizen ist die inverse Matrix noch in humaner Zeit händisch berechenbar. Die allgemeine Herleitung der Formel habe ich gerade auf Wikipedia gefunden: https://de.wikipedia.org/wiki/Zustandsraumdarstellung#%C3%9Cbertragungsfunktion
  3. D

    Übertragungsfunktion - Zustandsraumdarstellung

    Bis 3x3 Matrizen ist es auch möglich wie folgt zu rechnen: G_{ij} (s)=c_{i}^{T}\cdot(s\cdot I-A)^{-1}\cdot b_{j} + D\\ A=-1,5; \ b=1;\ c=1;\ D=0;\ I=Einheitsmatrix=1; \\ G(s)=1^{T}\cdot(s\cdot 1-(-1,5))^{-1}\cdot 1 +0 \\ G(s)=(s+1,5)^{-1}\\
  4. D

    Systemtheorie - Zustandsraumdarstellung Pendel

    Die Nährung ist eigentlich eine Linearisierung um den Arbeitspunkt. sin(x)=x kommt aus der Taylor-Entwicklung von sin(x) um den Arbeitspunkt 0 und ist dern Abbruch nach dem ersten (linearen) Glied. Die Nährung gilt nur in einem sehr kleinen Bereich x<<1. Die Fehlerabschätzung kann man auch mit...
  5. D

    Einstellung von PI-Reglern

    Schau dir mal die Auslegung nach dem symmetrischen Optimum an. Sollte bei einer IT1 Strecke recht gut funktionieren.
  6. D

    MATLAB z-Übertragungsfunktion ausgeben

    Ob man es direkt mit Matlab auflösen kann, kann ich dir nicht sagen, ansonsten kann man es meist einfach mit der Handumformen. Ggf. mit symbolischer Mathematik (Mathcad) sollte es möglich sein. \frac{Ua}{Ue} =\frac{z + 0.5739}{z - 0.6065}\\ => \frac{Ua*(z - 0.6065)}{1} =\frac{Ue*(z +...
  7. D

    Zwei PT1 Glieder in Zustandsraumdarstellung

    Multipliziere die beiden Übertragungsfunktion und dann schau dir mal die Regelungsnormalform an. (Da kannst du einfach die Koeffizienten einsetzen und fertig)
  8. D

    Spannungszustände bei verschiedenen Wechselrichtern

    Bei der H5-Topologie geht es um die Reduzierung parasitärer Ströme, die durch PV-Module (bzw. deren Kapazität gegen Erde) erzeugt werden.
  9. D

    100% Blindleistungskompensation vermeiden?

    Such vielleicht mal nach Selbsterregung von Asynchronmotoren bei 100% Kompensation. Des Weiteren sind die Lasten vom Betriebszustand abhängig. (1 Motor oder 3 Motoren)...
  10. D

    Exponentielle Strecke (?) regeln

    Nun das Stellglied ist ja das nichtlineare Ventil, also musst du die Stellgröße um den Faktor ln kleiner sein, denn ln*exp ist wieder linear. Also die Reglerverstärkung verändert du nicht, sondern legst diese für den linearen Fall aus. Der Ausgang deines Reglers ist die Stellgröße. Diese musst...
  11. D

    Exponentielle Strecke (?) regeln

    Wenn du die Nichtlinearität kennst, dann kannst du mit der inversen Funktion der Nichtlinearität die Strecke wieder linearisieren. So kannst du deine PI-Regler linear auslegen und nutzen. Einfach, tausendfach erprobt und funktioniert. (und Mathematisch sauber)
  12. D

    Prinzipienfrage zu Kaskadenregelung bei stark unterschiedlichen Größen

    Klar geht das. Achte aber auf numerische Stabilität
  13. D

    Nicht lineare Regelungstechnik - Modellbildung

    Die lineare Regelungstheorie bietet ,,einfache" Lösungen. Es gibt Kochrezepte, es gibt robuste Regler, LQG-Regler, sonstige Zustandsregler, einfach P,-I,-D Regler, WOK, Bode, Nyquist... Stabilität ist einfach nachweisbar. Nichtlinear ist halt nichtlinear, entsprechend gibt es dort keine...
  14. D

    Thema Bachelorthesis

    Ne, ich hatte mal über die Regelung des Netztes mit Hilfe von FACTs geschrieben, Regelstrategien usw.
  15. D

    Thema Bachelorthesis

    Ich schlage vor: Schwarzstartfähigkeit von entkoppelten Teilnetzen mit stark dominanter Durchdringung von schwachen leistungselektronischen Einspeisern bei nicht vorhandener Querkommunikation. (Zeitansatz: 6 Monate)
  16. D

    Verständnisproblem PI Regler

    Der DutyCycle ist ein Wert 0<u<1 und gibt das Verhältnis von T_an/Periode an (kurz: 0=dauer aus, 1 = dauer an); V sollte die Zwischenkreisspannung sein. Je nach Modulation erhält man so am Ausgangs eine Spannung mit dem arith. Mittelwert 0<U_Out<V. U_Out ist dann die Spannung, die am...
  17. D

    Stromrichtung in "realen" Netzwerken

    Es gibt Fälle wo ein Erzeugerzählpfeilsystem sinnvoll ist. Aber in 99,8 % der Fälle wird das Verbraucherzählpfeilsystem genutzt. Wie Helmuts und Peter es sagten, einfach das Verbraucherzählpfeilsystem nutzen.
  18. D

    Oberschwingungen bei dreihphasigem Schaltnetzteil

    Man kann auch sagen, dass kein Nullsystem existiert und somit gibt es keine 3,6,9,12,15.... Harmonischen
  19. D

    Bode Diagramm - Übertragungsfunktion

    Das Bodediagramm beschreibt wie sich ein Signal in der Form sin(wt) verhält. Beispiel: G(s)=1/(s+1) => G(jw)=1/(jw+1) Betrag der Übertragungsfunktion: |G(jw)|=1/sqrt(1+w^2) Hast du eine Gleichspannung gilt: w=0 => |G(j0)|=1/sqrt(1+0)=1 gibst du ein sin(wt)=sin(10*t) auf das System hast du eine...
  20. D

    Optimierungsverfahren Regeleinrichtung

    Ein Betragsoptimum macht nur Sinn, wenn es eine dominanten Pol gibt. Ziel ist es, dass gilt: |F(jw)|=1. Ist die Übertragungsfunktion: G(s)=1/((1+T1*s)*(1+T2*s)*...*(1+Tn*s)) und die Zeitkonstante T1, größer als die Summe aller anderen Zeitkonstanten (T2+T3+..+Tn), dann gilt für das...
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