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Benutzer247635

Gast
Praxislehrer sind doch oft schon Meister, da ist der Techniker vergleichbar, sowohl an Berufsschulen als auch an Bildungswerken. Da gehören sie auch hin.

Aber richtige Lehrer können die doch nicht werden. Es fehlen "harte Grundlagen". Wenn man ohne Hochschulabschluss Lehrer wird, wird das Studium entwertet und den neuen Lehrern fehlen zum Beispiel Grundlagen in Mathematik. Da Berufsschullehrer auch Abiturienten unterrichten, trägt das Ganze nur zur weiteren Entwertung des Abiturs bei.

Meine Meinung.
 
Praxislehrer sind doch oft schon Meister, da ist der Techniker vergleichbar, sowohl an Berufsschulen als auch an Bildungswerken. Da gehören sie auch hin.

Aber richtige Lehrer können die doch nicht werden. Es fehlen "harte Grundlagen". Wenn man ohne Hochschulabschluss Lehrer wird, wird das Studium entwertet und den neuen Lehrern fehlen zum Beispiel Grundlagen in Mathematik. Da Berufsschullehrer auch Abiturienten unterrichten, trägt das Ganze nur zur weiteren Entwertung des Abiturs bei.

Meine Meinung.
Wenn ein selbstverschuldeter Mangel (durch die Politik hervorgerufen) vorliegt, senkt man halt die Zugangsbedingungen.
Demnächst gibt es z. B. nur noch "Einser- Abis" und schon können alle studieren (wegen der Chanc(s)engleichheit) -)
 
Soweit ich informiert bin legen die meisten Berufsschulen wert auf Präsenzunterricht. Der aktuellen Situation ist geschuldet, dass der Unterricht weitestgehend in die Digitale Welt gelegt wurde, das dürfte allerdings kein dauerhafter Zustand sein.
 
Was wäre einen Versuch wert? Aktuell ist man doch schon wo es möglich war auf Schulung via digitaler Medien umgestiegen. Es wird jetzt aber Stück für Stück wieder Richtung Präsenzunterricht umgestellt weil sich die Art der Wissensvermittlung bislang bewährt hat.
 

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