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GEK und BARMER über Zusammenschluss einig
Neue Krankenkasse soll zum 1. Januar 2010 an den Start gehen
Die Signale stehen auf Grün: Die GEK hat sich entschlossen, gemeinsam mit der BARMER künftig als eine Kasse im Wettbewerb anzutreten. Im Juli 2009 hatte der GEK Verwaltungsrat den Vorstand damit beauftragt, Fusionsgespräche mit allen großen Ersatzkassen zu führen. Nachdem sich das oberste Gremium der GEK am 23. September 2009 auf einen Wunschpartner festlegte, gab auch der BARMER-Verwaltungsrat am 25. September grünes Licht. Nun kann damit begonnen werden, den Fusionsvertrag zu verhandeln.
Läuft alles nach Plan, wollen die Verwaltungsräte von GEK und BARMER am 9. November 2009 über Vertrag und Satzung der neuen Kasse abstimmen. Folgt dann die Zustimmung des Bundesversicherungsamts, kann die neue Krankenkasse zum 1. Januar 2010 starten.
Der GEK Vorstandsvorsitzende Dr. Rolf-Ulrich Schlenker freut sich auf die anstehenden Aufgaben: „Durch die Vereinigung von GEK und BARMER verschieben sich die Schwerpunkte in der deutschen Kassenlandschaft. Wir schaffen stabile Verhältnisse für rund 8,5 Millionen Versicherte und gute Perspektiven für die Gesundheitsversorgung in Deutschland. In der neuen Krankenkasse werden zwei starke, traditionsreiche Unternehmen ihre Kräfte bündeln. Auch gesundheitspolitisch werden wir künftig ein gewichtiges Wort mitreden.“
Der Verwaltungsratsvorsitzende der BARMER, Holger Langkutsch, wertet die Entscheidung ebenfalls als wichtiges Signal: „Der Zusammenschluss wird den Versicherten auch vor dem Hintergrund eines sich verschärfenden Wettbewerbs im Gesundheitswesen Gewähr und Garantie für eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung geben.“
In dem neuen Unternehmen wird das Beste aus beiden Welten zusammengeführt. Die GEK wird sich besonders mit ihrem kundenfreundlichen Image und ihrem exzellenten Service einbringen. Im Mittelpunkt stehen weiterhin die kundennahe Betreuung und die hohe Qualität in der Versorgung. Die Interessen der GEK Beschäftigten sind ein weiterer zentraler Bestandteil der Verhandlungen. So soll der Fusionsvertrag eine Regelung zur Standortgarantie für den Hauptsitz der GEK in Schwäbisch Gmünd beinhalten. Auch für die Mitarbeiter in den Betreuungsstellen wird es eine Beschäftigungsgarantie innerhalb der jeweiligen Region geben.
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mit freundlichem Gruß
wolf
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